Glanz & Kloria

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Falls Euch beim Badkauf mal jemand was von Jemal Wright Baddesign erzählen sollte ist es unwahrscheinlich, dass im selben Satz Worte wie neutral, einfarbig oder Tradition genannt werden. Jemal Wright ist genau das Gegenteil: protzig, fett und glamourös. Die Modelle sind in zwei Linien eingeteilt: Chromeozone und Isis.

Die Stücke in der Chromeozone-Sammlung bestehen aus farbig verchromten Porzellan.

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Nicht minder protzig zeigt sich Isis. Eines der Isis-Modelle kennen unsere Leser schon von anderer Stelle :-)

Quelle: http://jemalwright.com


Gekackt von Britt am 15. November 2009 um 06:01 Uhr.
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iBum: Arschiger Designer-Stuhl

Bitte versteht die Überschrift nicht falsch. Dieser Artikel handelt nicht von kunstvoll gestaltete Fäkalien, sondern tatsächlich von einem Sitzmöbel.

Jeder von uns hat doch bestimmt schonmal sein Gesicht, seine Hand oder seinen Hintern auf einen Fotokopierer gelegt und sich über das Ergebnis kaputtgelacht. Danach schmeißt man das Bild allerdings weg. Was soll man auch damit sonst tun? Ich weiß nicht, ob der Designer Tomomi Sayuda so weit gedacht hat. Jedenfalls hat er sich getreu des Leitspruches “The arse is the window of the soul.” an die Arbeit gemacht und den iBum entwickelt – ein Sessel mit eingebautem Kopierer, der den Hintern scannt und umgehend auf Papier ausspuckt. Man könnte auch sagen, dass der Sessel die Seele des Menschen erfasst und sie verewigt. Kann man aber auch einfach sein lassen.

© www.tomomisayuda.com

© www.tomomisayuda.com

Ich würde mir solch einen Stuhl jedenfalls nicht in meine Wohnung stellen. Dieser immense Papierverbrauch schreckt mich ab. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 14. August 2009 um 05:56 Uhr.
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Go with the flow

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Wenn wir schon bei ungewöhnlichen, ergonomische Kloformen sind, will ich gleich noch ein Bildchen nachlegen. Das Benutzen dieser Toilette scheint eine echte Aufgabe für Yoga-Fans zu sein. Ich weiß nicht so recht, in welche Richtung man gucken muss. Aber das ist ja eigentlich egal. Das Material und die Farbe erinnert mich ein bisschen an Tupperware. Oder an diese blauen Glasvasen, die meine Eltern früher besaßen.

Ausgedacht haben sich dieses Klo Designstudenten der Arizona State University. Die sind sicher noch jung und gelenkig, um darauf rumzuturnen. Das sieht dann so aus oder so … Viel Spaß beim nachturnen!

Entdeckt auf http://asunews.asu.edu/20090427_FloDesign


Gekackt von Britt am 30. Mai 2009 um 06:02 Uhr.
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Function follows Form: Katzenbuckel auf dem Designerklo

Ich weiß ja nicht, ob der Designer dieses Toilettenkonzepts das wirklich so gut durchdacht hat oder ob ich das zu pessimistisch sehe. Diese Schüssel soll als öffentliche Toilette eingesetzt werden. Der Benutzer gleitet von hinten auf die Keramik, was auch Behinderten problemlos gelingen soll. Hm, das mag sein. Aber der Abstieg dürfte dafür umso schwieriger werden.

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© Nelson Ayala via thedesignblog.org

Die Knie werden in entsprechende Mulden eingebettet. Aber keine Angst, das ist nicht kalt und hart, sondern mit Polstern versehen. Und dadurch, dass der Benutzer sozusagen Vollkontakt zur Toilette hat, ändert sich dessen Empfinden dazu und man hofft auf ein gesteigerts Sauberkeitsbewusstsein der Einrichtung gegenüber. Das ganze Teil ist dazu noch selbstreinigend. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 29. Mai 2009 um 06:09 Uhr.
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Vasen hat man nie genug

Kommt Besuch und bringt Blumen mit, stehe ich vor einem Problem. Es gibt in unserem Haushalt einfach nie die passende Blumenvase! Jetzt gibt es für Leute wie mich i-Plant, den praktischen Spülkasten mit Vasenfunktion. Dann kommen die Blumen ins Klo!

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Entdeckt habe ich i-Plant auf dem ISH-Messestand einer thailändischen Firma namens “Bathroom Design”. Wie der Name schon sagt, hier geht es um Produktdesign für Badezimmer. Das ist sicher keine leichte Aufgabe für Designer, da es irgendwie alles schon zu geben scheint. Und wenn es schon Spülkästen für Fische gibt, warum nicht mal welche für Blumen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 20. Mai 2009 um 05:57 Uhr.
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Neue Bürste gefällig?

Stellt Euch vor, Ihr habt die Aufgabe, eine Klobürste zu entwerfen. Wie würde das Ergebnis aussehen? Ist eine Bürste nicht eine Bürste? Warum muss eine Klobürste aussehen wie eine Klobürste? Der Spanier Marc Graells Ballvé hat diese Fragen mit Nein beantwortet und entwarf ein Klo-Reinigungsgerät, das er Lili nannte. Lili ist eine Lilie. Sie riecht aber nur nach Lilie, solange sie neu und unbenutzt ist!

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Gekackt von Britt am 16. Mai 2009 um 05:46 Uhr.
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Eine für alle – die Universaltoilette

Die beiden Südkoreaner Changduk Kim und Youngki sind die Erfinder einer Universaltoilette, die besonders Rollstuhlfahrern die kleinen und großen Geschäfte erleichtern soll.

Weil normale Toilettenkabinen meistens zu eng sind, um komfortabel hineinzufahren, und rollstuhlgerechte Räumlichkeiten höheren Platzbedarf erfordern, ist die geniale Lösung eine Toilette, auf der man vorwärts und rückwärts sitzen kann.

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Gekackt von Britt am 18. April 2009 um 05:46 Uhr.
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Toi toi auf Italienisch

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“Bagno chimico” heißen diese kreativen Klohäuschen des italienischen WC-Vermieters Sebach. Viel mehr verstehe ich leider nicht auf der trotzdem sehr sehenswerten Homepage und bedauere mal wieder, dass ich mir beim Italienisch lernen nie besonders viel Mühe gegeben habe.

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Hier eine kleine Auswahl der unzähligen Designs, die mich zu neuen schönen Synonymen für “aufs Klo gehen” inspirieren: ich geh die Mona Lisa besuchen, den Eiffelturm besteigen, den schiefen Turm von Pisa richten, das Zebra jagen, … Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 14. Januar 2009 um 05:34 Uhr.
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Studentin aus Darmstadt entwirft die Toilette der Zukunft

Ronja Scholz, Designstudentin der Hochschule Darmstadt

Ronja Scholz (22), Designstudentin der Hochschule Darmstadt. (Bild: ZEWA)

Wenn das kein Siegerlächeln ist, dann weiß ich auch nicht, wie eine glückliche Gewinnerin aussehen soll! Ronja hat am vergangenen Mittwoch – das war passenderweise der Welttoilettentag – den 1. Platz  für ihre Komposttoilette beim Zewa Soft Design Award 2008 “So sieht die Toilette der Zukunft aus” gewonnen. Jetzt ist sie um 3.000,- Euro reicher und hat allen Grund, über alle Backen zu strahlen.

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Gekackt von Britt am 21. November 2008 um 05:20 Uhr.
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Mach es im Stehen!

Was steht in der Ecke und sieht scheiße aus? Richtig! Die Klobürste! Dabei ist die Idee, eine Klobürste ergonomischer und phantasievoller zu gestalten, so einfach, dass hin und wieder ein Hersteller einen Designvorstoß wagt. Zum Beispiel KLOMODA aus Köln, Erfinder des langen Bürstenstiels.

Jede Bürste von KLOMODA ist mindestens 85 Zentimeter lang. Denn das ist die Länge, die es braucht, um das Klo komfortabel im Stehen schrubben zu können. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 6. Oktober 2008 um 06:02 Uhr.
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