Das Geld liegt nicht immer nur auf der Straße!

Manchmal liegt das Geld auch auf dem Badezimmerfußboden und tritt sich dort fest.

via apartmenttherapy


Gekackt von Britt am 14. November 2010 um 07:03 Uhr.
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Naja, die Überschrift mag übertrieben klingen, aber letztendlich stimmt sie trotzdem. :mrgreen:


Gekackt von Dirk am 8. Februar 2010 um 15:50 Uhr.
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Zufällige Entdeckung beim Raumausstatter

Zwischen Stuckleisten und Tapetenbüchern habe ich heute eine Überraschung entdeckt! ! Ich hatte gehofft, dass es sie wirklich gibt :-))


Gekackt von Britt am 17. Oktober 2009 um 13:46 Uhr.
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Wenn ein Jäger besonders stolz auf seine Beute ist, neigt er mitunter schon mal zu Übertreibungen. Mein Opa musste schon mehrfach Schneisen in den Wald schlagen lassen, damit die entsprechenden Hirsche geborgen werden konnten. Die Geweihe wurden stets im und am Haus für alle sichtbar befestigt. Es soll auch Jäger geben, die stehen nicht so auf Gehörn. Eher auf die hinteren Läufe mitsamt Weidloch (so wird die Enddarmöffnung in der Jägersprache genannt), wie diese Trophäe beweist:

Mit ein wenig handwerklichem Geschick wird daraus ein dekorativer Luftbefeuchter, -erfrischer oder eine Nebelmaschine. Halali!


Gekackt von Britt am 26. Juli 2009 um 06:29 Uhr.
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Tattoo für’s Loo

Für Leute, die sich , gibt es hier die passenden Tattoos für’s Kackmöbel… Warum erinnert mich das nur ständig an die vielen bunten Ostereier?

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Gekackt von Britt am 12. April 2009 um 06:38 Uhr.
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Wenn ich zur Zeit nach den großen deutschen Blogs schiele, sehe ich, dass es üblich ist, die Leser frei von der Leber weg zu fragen, was man denn eigentlich tun soll. So eine Frage ist durchaus legitim und kann eine sehr konstruktive, ergiebige Diskussion auslösen.

Nun will ich mal wieder einen gemütlichen Winterabend mit Handarbeiten verbringen, als kleine Schreibpause, klicke mich zur Anregung durch den und frage nun: Was soll ich bloß häkeln?

Klopapierverstecker, entdeckt auf dawanda.com

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Gekackt von Britt am 18. Januar 2009 um 16:57 Uhr.
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Schickes für die Hutablage

In meinem Auto gibt es keine Hutablage. Ich bin untröstlich. Hätte ich eine, würde ich sie glatt mit einer umhäkelten Klorolle schmücken. Doch hier kommt die Lösung für alle, die wie ich keine Hutablage haben: die Häkel-Klorolle zum Aufkleben auf die Heckscheibe!

Sieht aus wie echt: Die Klorolle zum Aufkleben von www.coolinarium.de

Natürlich ideal auch für alle die glauben, dass gehäkelte Klorollen-Abdeckungen eh’ einstauben und wertvollen Hutablagenplatz wegnehmen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 6. Januar 2009 um 05:42 Uhr.
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Kurz gekackt … Klopapiertapete

Darauf haben wir gewartet! Die lustige Fototapete für alle lauschigen Örtchen, entdeckt auf http://toiletspirit.koziel.fr. Nur in pink. Nur ohne die Brille (Serviervorschlag). Very nice!


Gekackt von Britt am 30. Dezember 2008 um 01:03 Uhr.
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Im Zeitalter der Klobalisierung lohnt es sich immer, seine Blicke auf fremde Völker schweifen zu lassen. Während manch einer bei “Russland” wahrscheinlich sofort an Wodka und Soljanka denkt, ist für mich das was danach kommt interessanter: Wie erleichert sich der gemeine Russe? Ich möchte nächstes Jahr nach Russland reisen und habe mich schon mal ein bisschen umgesehen. Schöne Beispiele zeigen die beiden Fotos.

Die Hocktoilette auf dem ersten Bild bietet seinen Besuchern eine Gasmaske und eine Schaufel, verbunden mit dem Befehl, seine Haufen selbst zu beseitigen (Kutscha= Haufen). Auf der nächsten Toilette geht es sportlich zu. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 24. September 2008 um 05:26 Uhr.
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Origami ist die Kunst des Papierfaltens. Toilettenpapier-Origami, kurz “Toilegami” genannt, ist demzufolge die Kunst des Toilettenpapierfaltens. Damit will ich nun nicht schon wieder auf das Dauerthema vom Falten, Wickeln und Knüllen zurückkommen. Nein, hier geht es um echte Kunst! Die Künstler sind meist die Zimmermädchen, die den Hotelgästen mit einem liebevoll gefalteten Klorollenkunstwerk signalisieren möchten, dass sie bereits ihre Putz- und Aufräumarbeiten im Zimmer verrichtet haben.

Was früher einfach ein zum Dreieck gefaltetes Erstblatt der Rolle war, ist heute viel aufwendiger. Da wird plissiert, gerafft, geknickt, verschlungen und zusammengesteckt. Auch schön: passend gestaltete Handtuchkunstwerke.

Für die, die es selbst gern ausprobieren möchten, hier eine kleine Anleitung: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 31. Juli 2008 um 06:38 Uhr.
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