Die Scheiße kommt aus dem zweiten Gehirn

In vielen Weltanschauungen gilt der Darm als Zentrum des Lebens. Immerhin werden hier ca. 70 % der körperlichen Immunkraft aufgebaut und die notwendigen Nährstoffe für unseren Körper aus der Nahrung verwertet. Ist also verständlich. Und dem Darm ist niemals langweilig. Er hat immer irgendwas zu tun. Oder eigentlich haben die Bakterien in unserem Darm – die sogenannte Darmflora – den ganzen Schaff. Die Bakterien erzeugen lebenswichtige Vitamine, führen sie dem Blut zu und sie bekämpfen und eliminieren feindliche Bakterien.


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Gekackt von Dirk am 2. Mai 2008 um 06:36 Uhr.
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Klugscheißen leicht gemacht, Teil 9

Habt Ihr Euch nicht auch schonmal gefragt, warum Kacke eigentlich braun ist, obwohl wir doch sehr bunte Nahrung zu uns nehmen? Oder dachtet Ihr auch, dass sich die braune Farbe wie beim Wasserfarbkasten ergibt, wenn man alle Farben zusammen mischt? Aber wenn wir nur rote Tomaten essen und dazu Milch trinken, müsste unser Kot demnach hellrot sein. Wird er aber nicht sein, sondern wie immer in einem schönen Kackbraun unseren Allerwertesten verlassen.


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Gekackt von Dirk am 13. April 2008 um 07:28 Uhr.
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Der Magen-Dickdarm-Reflex

Warum rennen manche Leute nach dem Essen aufs Klo und andere nicht? Meine Zeit ist zum Beispiel kurz nach dem Mittagessen, gegen zwei Uhr um genau zu sein (… und falls es jemanden genau interessiert ;-)). Also, ich las kürzlich in der Apothekenumschau, dass das mit dem Magen-Dickdarm-Reflex zusammenhängt, der normalerweise mit der Nahrungsaufnahme ausgelöst wird. Dieser Reflex bewirkt, dass wir etwa 20 Minuten nach einer Mahlzeit Stuhldrang verspüren.

Der Reflex klappt meist nach dem Frühstück besonders gut, weil das Verdauungssystem über Nacht Zeit hatte, die Nahrung über den Dünndarm bis in den Dickdarm zu befördern. Bei mir funktioniert das nicht so zuverlässig, was wahrscheinlich damit zusammenhängt, dass ich morgens wenig Zeit habe und eigentlich direkt zur Arbeit muss. Mal so, mal so. Egal, ich hole das mittags nach!

Fakt ist: Wer den Stuhldrang nach dem Essen häufiger unterdrückt, verlernt den Magen-Dickdarm-Reflex auf Dauer – eine häufige Ursache für Verstopfung. Doch man kann den Reflex neu lernen. Regelmäßig in Ruhe essen und sich anschließend Zeit für den Toilettengang gönnen. So sollte sich der Rhythmus nach ein paar Wochen wieder einpendeln. Ich wünsche gutes Gelingen!

Quelle: Apothekenumschau, www.gesundheitpro.de


Gekackt von Britt am 27. Februar 2008 um 08:54 Uhr.
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Der Gaskotbauch

Günther hat einen, der Mann an der Tankstelle hat einen, und der Calmund hat auch einen: einen Gaskotbauch! Und wenn man mal genau drauf achtet, sieht man überall Menschen (hauptsächlich Männer, ist ja klar!) die so eine unvorteilhafte Trommel mit sich rumtragen.Gaskotbauch Und als ob das noch nicht reicht leiden die Betroffenen auch an Mundgeruch, häufigen Flatulenzen, starken Ausdünstungen und Schweißfüßen.

Ein kugelförmiger Gaskotbauch ist aber kein Schönheitsmakel, der auf Nachlässigkeit zurückgeführt werden kann.

Vielmehr lässt er auf geschädigte Verdauungsorgane schließen.

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Gekackt von Britt am 30. Januar 2008 um 21:57 Uhr.
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Darmwinde aus Nord-Nordost

Ich weiß gar nicht so recht, wie mir seit zwei Tagen geschieht. Ich furze ohne Ende. Irgendwie verwese ich innerlich…jedenfalls riecht das so. Lasse ich den Darmwinden auf der Toilette freien Lauf, baut sich innerhalb weniger Minuten wieder ein gewisser Druck auf. Wenn ich mir eine Tröte in den After stecken würde, könnten meine Kollegen unentwegt ein leises Fiepen hören.

Warte ich ca. zehn Minuten und lasse dann einen fahren, entfleucht nur ein leiser, heller, fast schon niedlicher Ton. Wenn ich aber 20 Minuten warte, ist der Ton tiefer. Ab 30 Minuten ist er sehr dumpf und ein aggressives Grollen ist im Abgang zu hören. Aber ich möchte betonen, dass alles bisher sehr trocken verlief!

Außerdem mache ich mir mittlerweile große Gedanken um die Ozonschicht über meiner Heimatstadt. Immerhin stoße ich täglich einige Liter des Treibhausgases Methan (CH4) aus. Okay, viel davon bleibt auch in der Bettdecke hängen, aber da will man was gegen den Klimawandel tun und dann so was.

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Gekackt von Dirk am 16. Januar 2008 um 20:50 Uhr.
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Hilfe bei Stuhlinkontinenz

Wir beschäftigen uns hier tagtäglich mit mehr oder weniger skurilen, beschaulichen oder amüsanten Dingen zum Thema. Dabei gibt es unter uns sicher viele, die nicht über eine so gesunde Verdauung, wie wir sie haben, verfügen, denen auch nicht mit einer beheizbaren Klobrille oder so geholfen wäre.

Ich möchte heute eine Institution erwähnen, die sich der Abhilfe bei Leiden wie Hämorrhoiden, Analekzemen, Stuhlinkontinenz oder Beckenbodensenkung verschrieben hat: das Enddarmzentrum Mannheim. Darmkrankheiten sind weit verbreitet, aber wer spricht schon mit seinen Freunden gern darüber. Und helfen können die auch nicht. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 12. Januar 2008 um 10:25 Uhr.
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Die Verdauungslüge

Es ist nur ein Vorwand, sich einen hinter die Binde zu gießen: Schnaps nach dem Essen fördert NICHT die Verdauung! Im Gegenteil, Alkohol belastet die Leber und den Darm und blockiert die Nerven im Gehirn, die dafür sorgen, dass die Nahrung vom Magen in den Dünndarm wandert.

Medizinisch gesehen verhält es sich folgendermaßen … Die Kräuter im Schnaps regen zwar die Produktion der Magen- und Gallensäfte an und dadurch gelangt die zerkleinerte Nahrung schneller in den Darm. Die gleiche Wirkung könnte man aber auch mit Tee erzielen, der Kräuter enthält. Beispielsweise Pfefferminze, Kümmel oder Fenchel.

Doch wer bestellt sich schon nach dem Essen einen Fencheltee?! Also, wenn Schnaps, dann nur einen (reicht völlig!) und bitte einen ohne Zucker, denn Zucker hemmt die Verdauung. Wohl bekomms!


Gekackt von Britt am 19. Dezember 2007 um 23:00 Uhr.
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Der gemeine Durchfall

  • 1/3 aller Deutschen erleidet mindestens 1x jährlich eine Durchfallperiode
  • 3 Millionen davon sogar 6x jährlich
  • der Arbeitsausfall pro Durchfall-Episode dauert im Durchschnitt 1,5 Tage Den ganzen Artikel lesen »

Gekackt von Dirk am 11. Dezember 2007 um 05:49 Uhr.
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Enten in der Sauna

Gestern war ich in der Sauna. Ich bin ja kein Spanner, aber man kommt dort nicht umhin, sich mit nackten Körpern zu beschäftigen! Mir fällt immer wieder auf, wieviele Frauen ihre Verdauungsstörungen offen durch eine sogenannte “Entenhaltung” zur Schau tragen.

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Gekackt von Britt am 18. November 2007 um 20:44 Uhr.
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Darmflora und -fauna

Manchmal braucht man einfach eine Ausrede und gibt gerne dem eigenen Magen oder dem Darm die Schuld. “Du, ich kann heute Abend leider nicht. Mein Magen rebelliert total.” oder “Jungs, heut’ Abend keine Sauftour. Mein Schiss ist dünn wie Wasser…” hört man dann – je nach gesellschaftlicher Umgebung.

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Gekackt von Dirk am 9. November 2007 um 13:25 Uhr.
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