
Unangenehme Darmspiegelungen gehören angeblich bald der Vergangenheit an. Künftig heißt es: “Bitte einmal diese Kamera schlucken!” Beim Wort Kamera denke ich ja sofort an meine Canon, aber so schlimm ist es keinesfalls. Nein, die Kamera steckt in einer kleinen etwa 2 cm langen Kapsel, in der sie durch unseren Verdauungstrakt reist. Pro Sekunde werden 30 Bilder gesendet. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 14. Juli 2008 um 05:19 Uhr.
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Und wieder schwappt ein neuer Trend aus Amerika nach Europa herüber: Die Darmspülung oder auch Colon-Hydro-Therapie als Alternative zu Diäten.
Dabei soll die seit Tausenden von Jahren angewandte Prozedur eigentlich der Reinigung und Massage des Darms dienen und zur Steigerung des Wohlbefindens beitragen. Ein funktionierender Darm übernimmt im Körper viele Aufgaben. Über die Schleimhaut werden wichtige Nährstoffe, Mineralien, Vitamine, Spurenelemente und nicht zuletzt Flüssigkeit aufgenommen. Außerdem werden Vitamine in der Darmwand vom Körper selbst produziert. Durch falsche Ernährungsweisen in der heutigen Zeit kommt es oft zu Problemen im Magen-Darm-Bereich. Diese äußern sich z.B. als Funktionsausfälle mit Blähungen, Schmerzen und unregelmäßigem Stuhl, aber auch in Störungen des Allgemeinbefindens. Gerade bei älteren Menschen kommt es häufig zu Verstopfungen. Eine Therapie mit Abführmitteln bringt oft nicht den richtigen Erfolg, oder es kommt durch deren Anwendung zu anderen Krankheitsbildern.

Foto: www.fitnesstribune.com
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Gekackt von Dirk am 4. Juli 2008 um 05:51 Uhr.
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Es ist mal wieder Zeit für eine kleine, unterhaltsame Sonntagsserie! Während wir unser arbeitsfreies Wochenende genießen, überlege ich, womit andere ihre Brötchen verdienen. Es geht um Berufe “rund ums Kacken” im weitesten Sinne. Garnicht schmutzig und oft auch sehr lukrativ. Ich möchte nach und nach einige vorstellen und beginne mal ganz hinten, beim Proktologen.

Proktologen sind Mediziner, die sich auf Erkrankungen des Enddarms spezialisiert haben. Sie schauen ihren Patienten auf und in den Po.
Wie wird man Proktologe? Medizinstudium, anschließend einjährige Weiterbildung mit mündlicher Prüfung vor der Landesärztekammer. Die Weiterbildung umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Formveränderungen und funktionellen Störungen des Mastdarms, des Afters, des Kontinenzorgans, der Beckenbodenmuskulatur, von Analekzemen, anorektalen Geschlechtskrankheiten und analen Dermatosen. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 18. Mai 2008 um 07:32 Uhr.
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Ja, warum? Die hessische Stadt mit dem lustigen Namen ist schon sehr alt und kein Mensch kann sich mehr erinnern, warum ausgerechnet der Darm als Namenspatron dienen muss.
Die Historiker sind sich ausnahmsweise mal nicht einig und haben ganz unterschiedliche Thesen dafür: Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 7. Mai 2008 um 07:32 Uhr.
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In vielen Weltanschauungen gilt der Darm als Zentrum des Lebens. Immerhin werden hier ca. 70 % der körperlichen Immunkraft aufgebaut und die notwendigen Nährstoffe für unseren Körper aus der Nahrung verwertet. Ist also verständlich. Und dem Darm ist niemals langweilig. Er hat immer irgendwas zu tun. Oder eigentlich haben die Bakterien in unserem Darm - die sogenannte Darmflora - den ganzen Schaff. Die Bakterien erzeugen lebenswichtige Vitamine, führen sie dem Blut zu und sie bekämpfen und eliminieren feindliche Bakterien.

Quelle: pixelio.de, ChrisBay101
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Gekackt von Dirk am 2. Mai 2008 um 06:36 Uhr.
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Habt Ihr Euch nicht auch schonmal gefragt, warum Kacke eigentlich braun ist, obwohl wir doch sehr bunte Nahrung zu uns nehmen? Oder dachtet Ihr auch, dass sich die braune Farbe wie beim Wasserfarbkasten ergibt, wenn man alle Farben zusammen mischt? Aber wenn wir nur rote Tomaten essen und dazu Milch trinken, müsste unser Kot demnach hellrot sein. Wird er aber nicht sein, sondern wie immer in einem schönen Kackbraun unseren Allerwertesten verlassen.

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Gekackt von Dirk am 13. April 2008 um 07:28 Uhr.
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Warum rennen manche Leute nach dem Essen aufs Klo und andere nicht? Meine Zeit ist zum Beispiel kurz nach dem Mittagessen, gegen zwei Uhr um genau zu sein (… und falls es jemanden genau interessiert ;-)). Also, ich las kürzlich in der Apothekenumschau, dass das mit dem Magen-Dickdarm-Reflex zusammenhängt, der normalerweise mit der Nahrungsaufnahme ausgelöst wird. Dieser Reflex bewirkt, dass wir etwa 20 Minuten nach einer Mahlzeit Stuhldrang verspüren.
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Gekackt von Britt am 27. Februar 2008 um 08:54 Uhr.
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Günther hat einen, der Mann an der Tankstelle hat einen, und der Calmund hat auch einen: einen Gaskotbauch! Und wenn man mal genau drauf achtet, sieht man überall Menschen (hauptsächlich Männer, ist ja klar!) die so eine unvorteilhafte Trommel mit sich rumtragen.
Und als ob das noch nicht reicht leiden die Betroffenen auch an Mundgeruch, häufigen Flatulenzen, starken Ausdünstungen und Schweißfüßen.
Ein kugelförmiger Gaskotbauch ist aber kein Schönheitsmakel, der auf Nachlässigkeit zurückgeführt werden kann.
Vielmehr lässt er auf geschädigte Verdauungsorgane schließen.
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Gekackt von Britt am 30. Januar 2008 um 21:57 Uhr.
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Ich weiß gar nicht so recht, wie mir seit zwei Tagen geschieht. Ich furze ohne Ende. Irgendwie verwese ich innerlich…jedenfalls riecht das so. Lasse ich den Darmwinden auf der Toilette freien Lauf, baut sich innerhalb weniger Minuten wieder ein gewisser Druck auf. Wenn ich mir eine Tröte in den After stecken würde, könnten meine Kollegen unentwegt ein leises Fiepen hören.
Warte ich ca. zehn Minuten und lasse dann einen fahren, entfleucht nur ein leiser, heller, fast schon niedlicher Ton. Wenn ich aber 20 Minuten warte, ist der Ton tiefer. Ab 30 Minuten ist er sehr dumpf und ein aggressives Grollen ist im Abgang zu hören. Aber ich möchte betonen, dass alles bisher sehr trocken verlief!
Außerdem mache ich mir mittlerweile große Gedanken um die Ozonschicht über meiner Heimatstadt. Immerhin stoße ich täglich einige Liter des Treibhausgases Methan (CH4) aus. Okay, viel davon bleibt auch in der Bettdecke hängen, aber da will man was gegen den Klimawandel tun und dann so was.
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Gekackt von Dirk am 16. Januar 2008 um 20:50 Uhr.
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Wir beschäftigen uns hier tagtäglich mit mehr oder weniger skurilen, beschaulichen oder amüsanten Dingen zum Thema. Dabei gibt es unter uns sicher viele, die nicht über eine so gesunde Verdauung, wie wir sie haben, verfügen, denen auch nicht mit einer beheizbaren Klobrille oder so geholfen wäre.
Ich möchte heute eine Institution erwähnen, die sich der Abhilfe bei Leiden wie Hämorrhoiden, Analekzemen, Stuhlinkontinenz oder Beckenbodensenkung verschrieben hat: das Enddarmzentrum Mannheim. Darmkrankheiten sind weit verbreitet, aber wer spricht schon mit seinen Freunden gern darüber. Und helfen können die auch nicht. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 12. Januar 2008 um 10:25 Uhr.
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