Verhältnis der Körpergröße zur Darmlänge

Und hier nochmal ein Artikel für alle Klugscheißer unter Euch: Die Länge des Darms von Säugetieren im Verhältnis zu ihrer Körpergröße nimmt in der Reihenfolge Fleischfresser (z. B. Löwe), Allesfresser (z. B. Schwein), Pflanzenfresser (z. B. Schaf) zu. Das Verhältnis Körperlänge zu Darmlänge beträgt bei Fleischfressern ca. 3:1, bei Allesfressern ca. 6:1 und bei Pflanzenfressern ca. 24:1.

Eine scharfe Abgrenzungen von “Allesfressern” zu “Fleisch”- (Karnivoren) bzw. “Pflanzenfressern” (Herbivoren) gibt es allerdings nicht.

Eigentlich wollte ich lustige Bildchen der Tiere malen, aber ich kann gar nicht malen. Naja, Ihr wisst ja alle, wie Löwen, Schweine und Schafe aussehen, oder?

via Willis Blog – Die W-Akten besserwisserseite.de/blog


Gekackt von Dirk am 27. Februar 2010 um 19:59 Uhr.
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Jetlag im Darm

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Jeder Darm hat seinen Rhytmus. Meistens funktioniert der ohne darüber nachzudenken. Nach dem Frühstück oder Mittagessen. Was aber, wenn wie unser Frühstück plötzlich morgens um 2 einnehmen (Asien) oder mittags um 1 (Karibik)? Wie lange braucht unser Körper für die Umstellung? Und wie gewöhnen sich Menschen daran, die sich jobbedingt ständig durch unterschiedliche Zeitzonen bewegen?

Bei kurzen Reisen ist es ratsam, einfach nach dem alten Rythmus weiterzumachen, da der Körper sonst vollkommen aus dem Takt kommt und man zu Hause dann erst mit dem richtigen Jetlag kämpfen muss. Bei längeren Aufenthalten sollte man seine Schlafgewohnheiten bereits in der Heimat einige Tage vorher langsam an den Zielort anpassen. Also bei Reisen nach Westen abends 1-2 Stunden später ins Bett und sich vor Reisen nach Osten früher bettfein zu machen.

Am Ziel angekommen sollte man der Versuchung widerstehen und sich nicht auf ein Mittagsschläfchen einlassen. Möglichst viel Sonnenlicht hilft der inneren Uhr beim neuen Takt und frische Luft verhindert frühzeitige Müdigkeit. Also erstmal die Stadt erkunden und möglichst lange wach bleiben, um nicht viel früher ins Land der Träume zu entschwinden. Auch die Schlafdauer sollte nur unwesentlich von der gewohnten abweichen.

Weitere hilfreiche Tipps findet man im Artikel von Constanze Löffler unter www.stern.de/schlaf/erkrankungen/:Jetlag-Reisen-Zeit/636999.html


Gekackt von Britt am 1. Februar 2010 um 05:47 Uhr.
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Kacken kann man noch bis 24 Stunden nach dem Tod

Ich höre leider viel zu selten Podcasts. Aber wenn ich wiedermal welche runterlade, kann ich nicht damit aufhören. Folgenden Text habe ich beim Hören von “W wie Wissen: Welt in Zahlen – Tod” von Das Erste.de mitgetippt.

Der Tod begleitet uns unmerklich und ständig. Mindestens 10 Millionen Zellen sterben pro Sekunde in unserem Körper ab, werden aber immer wieder neu gebildet. Unsere 100 Billionen Zellen beginnen aber endgültig zu sterben, wenn Herz und Kreislauf versagen.

Am empfindlichsten ist das Gehirn. Schon nach 3 Minuten ohne Sauerstoff entstehen bleibende Schäden. Nach etwa 10 Minuten ist ein Großteil der Gehirnzellen abgestorben. Kurze Zeit später folgen die Herzzellen. Etwa 30 Minuten nach dem Herzstillstand gehen sie an Sauerstoffmangel ein. Noch bis zu 1 Stunde nach einem Herzstillstand halten es die Zellen der Lunge aus, die der Nieren sogar bis zu 2 Stunden. Dann sterben auch diese Zellen ab.

Während dieser Zeit wird der Körper immer kälter. Etwa 1 Grad pro Stunde sinkt die Körpertemperatur nach dem Tod. Die Muskeln halten länger durch als die Organe. An die 8 Stunden lang können sie sich auch ohne Sauerstoff noch zusammenziehen. Allerdings setzt nach etwa 1 Stunde langsam die Totenstarre ein. Zuerst an den Augenliedern. Sie wandert dann abwärts. Ein Indiz für Rechtsmediziner. Sie können damit den Todeszeitpunkt eingrenzen. Spätestens nach 48 Stunden löst sich die Totenstarre wieder, weil sich die abgestorbenen Muskelzellen teilweise auflösen.

Am längsten arbeitet nach unserem Tod noch der Darm. Bis zu 24 Stunden dauert es, bis seine letzten lebenden Zellen dann Bakterien zum Opfer fallen.

via
podcast.feedarea.de/podcast135432_W-wie-Wissen_episodenseite_2.html


Gekackt von Dirk am 23. Januar 2010 um 05:41 Uhr.
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Der transparente Fluggast

Dank rebhuhn kennen wir nun auch den Blog paramantus.net, der mich mit raffiniertem Wortwitz und teils bösen Texten gerade sehr zum Schmunzeln brachte. Anlass für diese Vorstellung war sein heutiger Artikel Nacktscanner war gestern: Jetzt kommt der Darmscanner.

paramantus.net ist jedenfalls ab sofort in meinem persönlichen RSS-Reader vertreten.

Heißen Dank an rebhuhn für den Hinweis!


Gekackt von Dirk am 12. Januar 2010 um 17:40 Uhr.
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Gastartikel von Alex: Darmspiegelung mit Einsicht

Blogger müssen Einsatz zeigen. Blogger müssen aktiv werden und aus dem Krisenherd berichten. Blogger alles geben. Schön für uns, dass Alex von www.workablogic.de alles für uns gibt und exklusiv einen Gastartikel der bei ihm durchgeführten Darmspiegelung (Koloskopie) schreibt. Leider hat er keine Fotos des Prozederes geschossen und ich muss mit selbstgezeichneten Grafiken nachbessern. Ich hab übrigens schon immer Linien übermalt und kann es bis heute nicht richtig. Aber jetzt kommt er, der Gastartikel von Alex:

Die Vorbereitung:
Zur Darmspiegelung, oder auch Koloskopie genannt, braucht es zu allererst mal eines, nämlich einen entleerten Dickdarm. Zu diesem Anlass habe ich mir vier Päckchen Colopeg in der Apotheke besorgt. Drei Tage vor der Untersuchung durfte ich nichts mehr mit Körnern zu mir nehmen und somit waren ab dann auch Tomaten, Kiwis und Co. tabu für mich. Am Tag vor dem Eingriff stand dann von 16-19 Uhr Kampftrinken an. Drei Liter Colopeg in drei Stunden.

Die Darmspülung:
Ab 16 Uhr ging es somit los mit dem ersten der drei Liter. Im Viertelstundentakt trank ich jeweils ein Glas und ab 17:15 Uhr rief das erste Mal das Klo nach mir. Auch der Gang zur Toilette um 17:30 Uhr kann man noch als Durchfall bezeichen. Die elf weiteren Besuche auf dem Klo glichen dann eigentlich nur noch reinem Wasserlassen. Zwischen 17:15 und 18:40 Uhr ging es bereits sechs Mal in die Hocke und ab der letzten halben Stunde ließ die Motivation auch rapide nach, sich Colopeg weiterhin reinzukippen, doch da muss man durch. Und auch wenn man meint, man hat es abends überstanden, gehe ich dennoch ein weiteres Mal vor dem Schlafengehen auf’s Klo… gerade im Bett angekommen, schnell wieder den Rückwärtsgang eingelegt und zurück zum stillen Örtchen. (Anm. Dirk: So still war das Örtchen ja dann gar nicht mehr. :mrgreen: )

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Gekackt von Dirk am 7. Januar 2010 um 05:55 Uhr.
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Im Trend: Reflexzonensocken

reflexzonensocken

Die Theorie der Fußreflexzonenmassage basiert auf der Vorstellung, dass bestimmte Flächen auf unseren Fußsohlen eine Entsprechung in Bereichen unseres Körpers besitzen. Während ich diese Zeilen hier schreibe, habe ich die Beine bequem hochliegen und bekomme die Füße massiert. :lol:

Dank meiner neuen äußerst praktischen Baumwoll-Söckchen ist es selbst Amateur-Masseuren ein Leichtes, die richtigen Stellen zu treffen. Es heißt, durch die Stimulierung der Reflexpunkte werden die angesprochenen Organe besser durchblutet.

Ein Organ interessiert mich dabei wie immer besonders: Der Darm (auf der Socke ist das das gelbe Gebilde im unteren Drittel). Löst zum Beispiel der entsprechende Griff an der Darm-Reflexzone einen Schmerz aus, lässt das Schlüsse zu, dass genau dort Blockaden, Krankheitserreger oder sonstige Schwächen vorliegen. Zum Glück fühlt sich bei mir alles gut an! Und egal, ob besser durchblutet oder nicht: Es tut guuuut!!! Weitermachen!!!


Gekackt von Britt am 23. Dezember 2009 um 05:49 Uhr.
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Wie funktioniert der Enddarm?

Heute gehe ich der spannenden Frage nach: Was passiert in unserem Körper, kurz bevor wir unseren Kot ausscheiden? Alle Nährstoffe sind der Nahrung entzogen und verwertet und der Dickdarm ist fleißig dabei, unserem Speisebrei auch noch die Flüssigkeit zu entziehen. Und dann?

Durch rhythmisches Zusammenziehen der Darmmuskulatur wird die immer fester werdende Masse weiterbewegt und gelangt nach und nach in den Enddarm, der den Kot  bis zur Ausscheidung sammelt. Damit nicht gleich alles durchläuft, gibt es einen Verschluss, den Schließmuskel. Außerdem befinden sich in der Schleimhaut des Enddarms Schwellkörper, die dem Schließmuskel helfen, dass Kot und Gase nicht sofort nach draußen gelangen. Die Schwellkörper sind in der Lage, den Zustand des Darminhaltes genau zu erkennen und sie wissen, wann sie anschwellen müssen und wann nicht.

Der Darminhalt kann, je nachdem was wir gegessen haben, eine feste oder eine eher flüssige Konsistenz haben. Haben wir viel Zwiebeln gegessen, kommt ein hoher Anteil an Gasen dazu. Dieses Gemisch immer zuverlässig zurückzuhalten, bis der äußere Schließmuskel den Befehl für den Stuhlgang gibt, kann nur mit Unterstützung der Schwellkörper gelingen.

stuhlentleerung

Füllt sich der obere Abschnitt des Enddarms, genannt Ampulle, langsam mit Inhalt, weitet er sich stark aus. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 17. November 2009 um 06:21 Uhr.
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Ich will auch ein Darm-Sofa!

Eine geschmeidige, organisch geformte Sitzgelegenheit, ist das nicht wunderbar? Dafür würde ich glatt meinen heißgeliebten Sitzsack verlassen. Das gute Stück ist leider nicht ganz billig.

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darmsofa

http://www.plushpod.com/products/Bulldang-9-0.html


Gekackt von Britt am 7. November 2009 um 18:52 Uhr.
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Kleine Empfehlung: Salzig sorgenfrei

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© Jeger / PIXELIO, altes Werbeschild


Gekackt von Britt am 10. Oktober 2009 um 20:48 Uhr.
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Im Kuhdarm verlaufen

Vom Boden aus betrachtet sind das normale Hecken mit labyrinthartigen Wegen. Aber in was man sich da bewegt, wird einem erst aus der Luft bewusst. Und wenn man ganz genau hinschaut, erkennt man auch den Ausgang kurz unter dem Kuhschwanz.

kuhdarm-labyrinth

via www.darkroastedblend.com/2009/09/berlin-tower-lif-t-off.html


Gekackt von Dirk am 13. September 2009 um 07:09 Uhr.
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