Verstopfung durch Griff nach Handy

Jährlich gehen 850.000 Handys per Toilettenspülung verloren und tauchen nie wieder auf (Link). Aber einige Handybesitzer reagieren flott und greifen noch schnell in die Keramik. Dumm nur, wenn man seinen ganzen Arm reinsteckt und diesen dann nicht mehr raus bekommt. So geschehen letzten Oktober in China. Ein Video der kurzen Rettungsaktion gibt’s auch. ;)


Gekackt von Dirk am 16. April 2011 um 07:42 Uhr.
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Toilettenspritzwasser der Superlative

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Chinas größter (natürlicher) Wasserfall ist der Huangguoshu-Wasserfall in der Provinz Guizhou mit einer Breite von 101 Metern.

Nur einen Meter kürzer ist ein künstlicher Wasserfall, der zur Zeit ein Touristenmagnet anlässlich einer Sanitärmesse in der südchinesischen Provinz Gunagdong ist. Dort wurden alte Toiletten, Urinale, Bidets und Waschbecken von tausenden Chinesen verwertet und zu einer fünf Meter hohen Wasserfallwand aufgetürmt. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen! Ich frage mich, ob das Wasser dazu auch aus der Kanalisation kommt?

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Gekackt von Britt am 25. Oktober 2009 um 06:19 Uhr.
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Von russischen Klo-Schildern und chinesischen Portionen

Beim Durchblättern seiner Fotos stieß Gerry auf ein russisches Toilettenschild, das wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Auf den ersten Blick hätte ich das nicht als Toilettenschild (ТУАЛЕТ) erkannt, aber wenn man es weiß, ist eigentlich sofort klar, in welche Richtung Männlein und Weiblein zu laufen haben. Das Schild steht übrigens unmittelbar an der Kreml-Mauer in Moskau.

© Gerry L., www.andersreisen.net

© Gerry L., www.andersreisen.net

Da Gerry viel in der Welt unterwegs ist und davon auch gerne in seinem Blog www.andersreisen.net berichtet, schrieb er uns gleich noch von seinen Klo-Erfahrungen in China.

Als Europäer mit entsprechenden “Portionen” hatte ich in China auf der Toilette ärgste Probleme. Der Abfluss ist so eng, dass die Portion fast nicht abfließt. Toilettenpapier wird generell in einem extra Papierkorb neben der Toilette entsorgt. Vielleicht hattet Ihr das Thema ja schon – aber trotzdem mal die Info von mir ;)

Ja, darüber hatten wir schon irgendwann mal geschrieben, aber es geht nichts über einen Augenzeugenbericht. :lol: Vielen Dank dafür!


Gekackt von Dirk am 17. Oktober 2009 um 05:38 Uhr.
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Ein Bullenfurz für eine Lüge

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Wenn ein Chinese von einem big fart spricht “??” (fang pi), meint er damit entweder einen großen Furz oder aber eine große Lüge. Wenn nun der chinesische Bildhauer Chen Wenling frisch ans Werk geht und das Thema big fart in seiner Kunst verarbeitet, kommt dabei ein riesiger furzender Bulle als überlebensgroße Statue raus. Wild und böse lässt er es krachen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 6. Oktober 2009 um 06:30 Uhr.
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Wolfskot für die Chinesische Mauer

Foto: © Jörg Kalt/PIXELIO

Foto: © Jörg Kalt/PIXELIO

Kurz vorab eine Erläuterung, wie ich auf das heutige Thema gekommen bin: Mir passiert es häufig, dass ich innerhalb kurzer Zeit immer wieder über dieselben Begriffe, Bilder oder Themen stolpere. Vielleicht ist es “Zufall”, vielleicht ist es nur meine Wahrnehmung. Manchmal haben diese Dinge zunächst keinen Zusammenhang, dann wiederum fügt sich das eine zum anderen. So auch die Sache mit den Wölfen und der Chinesischen Mauer.

Zuerst war da die Mauer. Klar, die ist ja schon sehr alt und im Sommer während der Olympischen Spiele waren Bilder und Geschichten allgegenwärtig. Aber auch danach hat mich die Mauer verfolgt. Dann war da noch der Wolf. Damit lief es ähnlich. Ich sah Berichte über Wölfe in der Lausitz, las über Wölfe in Polen, über Wolfsspuren, Tierschutz und dies und das.

Jetzt konnte ich endlich beide Themen für mich verlinken. Ich las, dass man früher auf den Wachttürmen durch Verbrennen von getrocknetem Wolfskot Rauchzeichen erzeugte und sich damit untereinander verständigte. Nachrichten über das Vordringen der Nomaden aus dem Norden konnten durch die Signale schnell an die Hauptstadt übermittelt werden. Aha! Die alten Chinesen benutzten nachhaltige Brennstoffe! Klingt sehr vernünftig. Bei der Suche nach einem Foto, wie denn Wolfskot eigentlich aussieht, bin ich auf dieses hier gestoßen:

Wolfskot mit Haaren vom Reh, Foto: © www.wolfswanderer.de

Wolfskot mit Haaren von Rotwild und Reh, Foto: © www.wolfswandern.de

Das brennt bestimmt gut. Den Geruch dazu möchte ich mir lieber nicht vorstellen.

Vielleicht ist die Signalfeuergeschichte ja nur ein Mythos. Die Chinesen haben ja auch mal behauptet, man könne die Mauer mit bloßem Auge aus dem Weltall sehen. Nein, das kann man natürlich nicht, wie selbst chinesische Astronauten bestätigen! Mal sehen, was mir die Mauer in den nächsten Tagen oder Wochen noch sagen will…


Gekackt von Britt am 5. Dezember 2008 um 05:53 Uhr.
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Chinesen essen komische Sachen

Unser Rezept zum Wochenende – Chinesisch mal anders, fruchtig-leckeres aus dem Wok. Für alle, die duftende Scheiße nicht mögen, empfehlen wir fritierte Auberginen mit Fischgeruch, chinesisch “Yuxiang qiezi”.

So einfach gehts: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 23. August 2008 um 05:30 Uhr.
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GPS-Klo-Ortung in Beijing

Die Beijinger Kommission für Stadtverwaltung hat am 25. Juni 2008 mitgeteilt, dass die öffentlichen Toiletten in Beijing durch GPS genau positioniert und anschließend auf einem Stadtplan markiert werden sollen. In naher Zukunft ist es dann möglich, per Telefon die nächstgelegene Toilette ausfindig zu machen.

Meldungen der Abteilung für Umwelthygiene der Beijinger Kommission für Stadtverwaltung zufolge werden zudem noch vor Ende Juni entlang der 210 Hauptstraßen in Beijing Hinweisschilder für Toiletten aufgestellt.

Quelle: CRI – Radio China International, german.cri.cn

© ger.hardt / PIXELIO

Ich finde das super. Touristen werden per Handy auf das nächste Klo hingewiesen und finden so ihren ganz persönlichen Platz des himmlischen Friedens. Und GPS-Ortung könnte in Beijing dann demnächst “GPS-Örtchen” heißen.


Gekackt von Dirk am 28. Juni 2008 um 06:12 Uhr.
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Yin und Yang auf dem stillen Örtchen

Heute möchte ich mich der uralten chinesischen Wissenschaft des Feng Shui widmen, die sich mit dem Einfluss von Räumen und Umgebungen auf unser Leben beschäftigt. Ihre Regeln werden heute weltweit angewendet und machen selbstverständlich auch an der Klotür nicht halt.

Unser gesamtes Umfeld wird vom Yin- und Yangprinzip geprägt, der Harmonie der Gegensätze. Yin und Yang bringen Qi (Lebensenergie) hervor und lassen es schwingen. Wird das verhindert, entsteht Sha (negative Energie). Das ganze ist ein bisschen kompliziert und man muss schon ein Feng Shui-Meister sein, um die perfekte Harmonie herzustellen. Hier ein paar interessante Fakten zu Toilettenräumen bzw. Badezimmern in Wohnungen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 20. Mai 2008 um 06:36 Uhr.
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Sturz vom Balkon wegen Kackhaufen überlebt

Wem ist das noch nicht passiert: Man spaziert nichtsahnend durch die Stadt und plötzlich rutscht man mit einem Fuß auf etwas weichem aus. Schön in Hundekacke getreten und seitlich der Sohle am besten noch nach oben verschmiert. Ist mir kürzlich erst passiert und es hat mich sehr geärgert. Eine chinesische Frau hingegen hat sich sogar sehr gefreut, als sie in einen Scheißhaufen gefallen ist. Die Riesenpfütze aus Exkrementen rette ihr nämlich das Leben.

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Gekackt von Dirk am 14. Februar 2008 um 22:17 Uhr.
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Gepresste Pandakacke als Touristensouvenirs

Die Olympischen Sommerspiele in Peking rücken immer näher und China bereitet sich schon auf die Touristenmassen vor. Billige Souvenirs, die für das Vielfache an heitere Touristen verkauft werden. Aber wie kann man die Produktionskosten minimieren und den Gewinn maximieren? Ganz einfach: mit Pandakacke.

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Gekackt von Dirk am 13. Februar 2008 um 20:09 Uhr.
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