Lieber Dirk, leider hat es in diesem Jahr nicht mit einem gemeinsamen Buchmessenbesuch geklappt. Während Du heute fleißig gelernt hast, habe ich mich durch endlos überfüllte Messehallen gekämpft, stets die Augen weit aufgerissen, damit mir bloß nicht DAS Messe-Highlight entgeht. Und ich habe ein Buch für Dich, was nettes aus dem TASCHEN-Verlag:

Es ist ein wunderbarer Bildband von Dian Hanson, die jahrelang Pornomagazine herausgab. Statt prallen Schwänzen und aufgeplusterten Brüsten widmet sich die Fotografin dekorativen weiblichen Hinterteilen. Vierhundert an der Zahl, ich habe nachgezählt.

Das Buch bekommst Du leider erst zu Weihnachten, freu Dich schon mal auf die Arschparade! ;)


Gekackt von Britt am 9. Oktober 2010 um 22:49 Uhr.
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Kennt Ihr das? Man muss ganz dringend auf Toilette und wenn man dann draufsitzt, kommt nix raus. Nur so im Ansatz. Der Kackstift streckt sein Köpfchen raus, aber er geniert sich. Und genau über diese Situation, also wenn die Kackwurst feststeckt, gibt es ein tolles englisches Bilderbuch: “Pooh Gets Stuck”

Leider ging bei der deutschen Übersetzung der geniale Wortwitz verloren und irgend so ein honiggeiler Bär taucht da auf.

via oddee.com,
www.amazon.com/Pooh-Gets-Stuck-Isabel-Gaines/dp/0786843616


Gekackt von Dirk am 10. Februar 2010 um 05:48 Uhr.
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Da heißt es immer, dass Lesen bildet, aber das hängt natürlich auch davon ab, was man liest. Kindern sollte leichte Literatur geboten werden. Das meint auch Frau Heidenreich. Als besagte leichte Literatur und mit gleichzeitiger Verbesserung der englischen Sprache empfehlen wir die folgenden Bücher.

It Hurts When I Poop!: A Story for Children Who Are Scared to Use the Potty

Link: www.amazon.com/Hurts-When-Poop-Children-Scared/dp/1433801310

Love You Forever

Link: www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0920668364

The Gas We Pass: The Story of Farts

Link: www.amazon.com/Gas-We-Pass-Story-Science/dp/1929132158

via www.oddee.com/item_96913.aspx


Gekackt von Dirk am 2. Februar 2010 um 06:11 Uhr.
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125 Rezepte für den unverstopften Gourmet

Erschienen bei Sourcebooks, 2009

Ein eher ungewöhnliches Kochbuch erregt derzeit die amerikanischen peinlich-berührten Kochlöffel-Gemüter. Obwohl es ja logisch ist, dass alles was wir essen auch irgendwie verdaut und ausgeschieden werden muss, finden sich in herkömmlichen Rezeptsammlungen eine Menge Zutaten, die unser Darm überhaupt nicht mag.

Nicht so bei ““. Die Rezepte stammen aus aller Welt und verwenden als Hauptzutaten “effektive”, verdauungsfördernde Lebensmittel. Es geht also nicht darum, Abführmittel ins Risotto zu mischen! Die Autorin Danielle begründet ihr Buch mit alarmierenden Zahlen (bezogen auf USA): jährlich über 40 Mio. Arztbesuche wegen Verdauungsstörungen/Verstopfung, über $ 100 Mrd. Kosten für die medizinische Behandlung, nach Aussagen der Ärzte beruhen die Verstopfungs-Ursachen nicht selten auf Diäten und Mangelerscheinungen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 31. August 2009 um 05:58 Uhr.
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Die Buchbranche boomt. In Krisenzeiten (sorry für das doofe Wort, das ich auch nicht mehr hören kann) greifen die Menschen zu Büchern und ganz vorn in den Verkaufslisten stehen Ratgeber für alle Lebenslagen. Falls es Euch gerade so richtig scheiße geht, hat der Kackblog heute nützliche Buchtipps für Euch!

Das erste Buch geht fast ein bisschen in die esoterische Richtung. Hier wird gedeutet und analysiert. Was will mir mein Haufen sagen? Habe ich zu fett gegessen, zu wenig getrunken, nicht richtig gekaut? Oder habe ich ein Deja Poo? Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 7. August 2009 um 05:55 Uhr.
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Es gibt ja einiges, was gegen das Lesen auf dem Klo spricht. Da ist zum Beispiel die Sache mit den Hämorrhoiden. Trotzdem gibt es jetzt mal wieder ein “Buch”, dessen Story man sich am besten bei einer längeren Sitzung reinzieht. Es stammt vom japanischen Autor Suzuki und ist auf feinstem Toilettenpapier gedruckt. Bekannt wurde Suzuki durch die The-Ring-Trilogie, die auch verfilmt wurde. Ihr wisst schon, da geht es um ein mysteriöses Video, und alle, die es sehen, sterben nach genau sieben Tagen.

Der Titel der Klopa-Horrorstory lautet schlicht “Drop”. Ich vermute mal, es hat was mit der üblichen Scheiße zu tun, die einem hin und wieder das Lebens schwer macht. Drop dead! Verpiss Dich!

Jeder, der das Klopapier benutzt, hat nach genau 7 Tagen … ? Ja, was denn?

via crunchgear

P.S.: In der deutschen Rechtschreibung ist die Schreibweise Hämorrhoiden die Hauptvariante und als mögliche Nebenvariante wird auch Hämorriden akzeptiert. Alle anderen Schreibweisen wie Hämorhoiden, Hämorrhiden, Hämoriden, Hemoriden und Hämorieden sind falsch.


Gekackt von Britt am 7. Juli 2009 um 06:10 Uhr.
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Warnung vor überteuerten eBooks und häufigen Darmreinigungen

Der Miesepeter scheint sich immer noch mit seiner Urlaubsplanung zu beschäftigen. Jedenfalls kam neulich eine Mail mit dem Link zu einem Klo-Yoga-Buch. “Wie Sie mit den 30 wichtigsten und einfachsten Übungen beim Stuhlgang eine optimale Menge Kot loswerden können und Ihren Bauch wieder befreien von der Last eines eventuell zu üppigen Essens” ist auf der Internetseite, die gleichzeitig als Online-Shop für alle möglichen eBooks ist, zu lesen. So weit, so gut. Da ist was dran. Immerhin verrenkt man seinen Körper bei manchen Yoga-Übungen sehr stark und Bewegung tut bekanntlich auch dem Darm gut.

Der Autor befasst sich ausführlich mit dem Darm und dessen Reinigung, wie seine weiteren Werke zeigen. “Einlaufgerät, elektrisch, selber bauen” und “Colon-Hydro-Gerät, elektrisch, selbst bauen”, die jeweils für rund 25 Euro als eBook zum Download angeboten werden. Nein, das scheint mir sehr zweifelhaft zu sein. Wenn diese eBooks genau so eigenartig geschrieben und bebildert sind, wie die Internetseite, dann rate ich vom Kauf ab. Das ist nie und nimmer so viel Geld wert.

Screenshot www.ratgeberseite.info

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Gekackt von Dirk am 28. Juni 2009 um 06:02 Uhr.
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Immy and the City – Die traurigste Geschichte der Welt

Immy ist dreißig und Single. Schlimmer noch: Single in der Stadt und no sex, no drama, no Manolos weit und breit. Dafür eine spärlich eingerichtete Wohnung mit zu vielen Zimmern und eine Familienpackung Fruit Loops. Ohne Familie. Ihr Boss ist ein Arschloch. Ihr Job auch. Es vergeht kein Tag, an dem sich Immy nicht wünscht einfach tot zu sein. Dabei ist sie nur auf der Suche nach etwas wofür es sich lohnt zu sterben, damit sie dafür leben kann.

So beginnt “Immy and the City”, ein 118-seitiges Bilderbuch für Erwachsene, für das die Autorin und Zeichnerin Mimi Welldirty händeringend einen Verlag sucht. Oder einen Menschen, der nicht weiß wohin mit seinem Geld und der Kölnerin unter die Arme greifen kann. Rein finanziell versteht sich. Was soll das auch bringen, wenn man Mimi einfach so unter die Arme fasst?

© "IMMY AND THE CITY" von Mimi Welldirty, immyandthecity.tumblr.com

In einem Wahn von ich-abonniere-alle-Twitter-Accounts-im-verdammten-Universum-um-einen-Verlag-zu-finden hat sie auch den Twitter-Account vom Kackblog abonniert. Ich besuchte ihren Blog (“Der traurigste Doku-Blog der Welt”) und mir gefiel sofort ihr Stil. Ein kurzer, aber wilder Schriftverkehr ergab sich und mein Angebot, etwas über sie und ihre Buchfigur Immy zu schreiben, wenn sie mir einen Zusammenhang zum Kackblog nennen kann. Tataaa! Ein Klobild. Das reicht und ist Anlass genug für diesen Artikel. Gut, gell Mimi? Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 22. Juni 2009 um 06:24 Uhr.
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Wie man im Wald scheißt

In meinem Bücherregal befindet sich mittlerweile eine beachtliche Sammlung von Klobüchern und ähnlicher Lektüre. Ein Buch möchte ich heute hier vorstellen, weil ich finde, dass es so schön zur Jahreszeit und vor allem natürlich zu unserem Thema passt: “How to shit in the Woods / Wie man im Wald scheißt” von Kathleen Meyer, aus der Reihe “Basiswissen für draußen”.

Bisher wusste ich nicht, was da so wichtiges zu beachten ist, um damit ein Buch zu füllen. Jetzt habe ich es gelesen und wundere mich doch sehr (eigentlich auch nicht), dass die amerikanische Originalausgabe über eine Million mal verkauft wurde!

Alle Maßnahmen argumentiert die Autorin mit Umweltgefährdung. Das ist für mich nicht ganz logisch. Wenn ich mir einen Kreislauf vorstelle, gehört Scheiße doch dazu. Ganz absurd ist deshalb für mich der Tipp, seine Scheiße in Behältern im Rucksack zu verstauen und wieder mit nach Hause zu nehmen. Wie bitte? Ich habe ja sonst kaum was zu tragen, wenn ich wandernd unterwegs bin. Das Kapitel dazu heißt passend “Die missliche Lage des einsamen Kackpackers”. Kacke in Tupper. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 24. April 2009 um 06:23 Uhr.
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IT-Experten werden oftmals als verschroben und eigenartig dargestellt. Als Freaks oder Nerds eben. Ohne echte Freunde in der echten Welt, dafür aber innige Kontakte in den virtuelle Welten des Internet. Sie können PCs vernetzen, aber selbst keine sozialen Bindungen eingehen und haben eigenartige Gewohnheiten.

Begeben wir uns doch mal etwas tiefer in die Szene. Gebt bei amazon.de einfach den Suchbegriff “PC vernetzen” ein und schaut Euch die Suchergebnisse an. Da macht das ITler-Herz einen Freudensprung!

Screenshot amazon.de


Gekackt von Dirk am 17. April 2009 um 16:16 Uhr.
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