Dank rebhuhn kennen wir nun auch den Blog paramantus.net, der mich mit raffiniertem Wortwitz und teils bösen Texten gerade sehr zum Schmunzeln brachte. Anlass für diese Vorstellung war sein heutiger Artikel Nacktscanner war gestern: Jetzt kommt der Darmscanner.

paramantus.net ist jedenfalls ab sofort in meinem persönlichen RSS-Reader vertreten.

Heißen Dank an rebhuhn für den Hinweis!


Gekackt von Dirk am 12. Januar 2010 um 17:40 Uhr.
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Blogger müssen Einsatz zeigen. Blogger müssen aktiv werden und aus dem Krisenherd berichten. Blogger alles geben. Schön für uns, dass Alex von www.workablogic.de alles für uns gibt und exklusiv einen Gastartikel der bei ihm durchgeführten Darmspiegelung (Koloskopie) schreibt. Leider hat er keine Fotos des Prozederes geschossen und ich muss mit selbstgezeichneten Grafiken nachbessern. Ich hab übrigens schon immer Linien übermalt und kann es bis heute nicht richtig. Aber jetzt kommt er, der Gastartikel von Alex:

Die Vorbereitung:
Zur Darmspiegelung, oder auch Koloskopie genannt, braucht es zu allererst mal eines, nämlich einen entleerten Dickdarm. Zu diesem Anlass habe ich mir vier Päckchen Colopeg in der Apotheke besorgt. Drei Tage vor der Untersuchung durfte ich nichts mehr mit Körnern zu mir nehmen und somit waren ab dann auch Tomaten, Kiwis und Co. tabu für mich. Am Tag vor dem Eingriff stand dann von 16-19 Uhr Kampftrinken an. Drei Liter Colopeg in drei Stunden.

Die Darmspülung:
Ab 16 Uhr ging es somit los mit dem ersten der drei Liter. Im Viertelstundentakt trank ich jeweils ein Glas und ab 17:15 Uhr rief das erste Mal das Klo nach mir. Auch der Gang zur Toilette um 17:30 Uhr kann man noch als Durchfall bezeichen. Die elf weiteren Besuche auf dem Klo glichen dann eigentlich nur noch reinem Wasserlassen. Zwischen 17:15 und 18:40 Uhr ging es bereits sechs Mal in die Hocke und ab der letzten halben Stunde ließ die Motivation auch rapide nach, sich Colopeg weiterhin reinzukippen, doch da muss man durch. Und auch wenn man meint, man hat es abends überstanden, gehe ich dennoch ein weiteres Mal vor dem Schlafengehen auf’s Klo… gerade im Bett angekommen, schnell wieder den Rückwärtsgang eingelegt und zurück zum stillen Örtchen. (Anm. Dirk: So still war das Örtchen ja dann gar nicht mehr. :mrgreen: )

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Gekackt von Dirk am 7. Januar 2010 um 05:55 Uhr.
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So, das ist beendet und wir haben die fünf Gewinner ausgelost, die je einen Shitbag anonym an eine beliebige Adresse verschicken dürfen und darin Grüße hinterlassen können.

Die Gewinner haben wir mit einem Zufallsgenerator von Reiner Herrmann gelost (das war bei Google nach einer Werbeeinblendung und Wikipedia der erste Link bei der Suche nach “Zufallszahlengenerator”). Und die Gewinner sind:

Tina M.
Rebekka M.
Nina K.
Andreas M.
Beatrix-Isabell H.

Ihr bekommt jetzt umgehend eine E-Mail mit dem Gutscheincode, den Ihr bei shitbag.de einlösen könnt. Es wäre schön, wenn Ihr uns berichten könntet, wie das Päckchen mit (Kunst)-Scheiße ankam oder wem Ihr es geschickt habt. :twisted:

Übrigens finde ich es erstaunlich, dass etwa 40% der Teilnehmer weiblich sind. Ich hätte nicht gedacht, dass Ihr Mädels an sowas Spaß haben könntet.


Gekackt von Dirk am 8. Dezember 2009 um 12:15 Uhr.
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Der Blog-Adventskalender startet mit einem kackigen Gewinnspiel

Alex von workaBLOGic trommelte 24 deutschsprachige Blogger zusammen und verkündete seine Idee eines Blog-Adventskalenders. Jeden Tag vom 1. bis 24. Dezember 2009 öffnet ein Blog ein Adventstürchen und überrascht Euch mit einer… äh… Überraschung. :mrgreen: Keine Frage, dass der Kackblog auch dabei ist. Und so haben wir nun heute die große Ehre, den Startschuss zum Blog-Adventskalender 2009 zu geben.

Hier ist also Türchen Nummer 1:

Und weil sich hinter einem Adventskalendertürchen meist etwas braunes verbirgt, verlosen wir heute exklusiv 5 Shitbag-Gutscheine. Die Gewinner können je einen Shitbag mit übelriechender Kunstkacke vollkommen anonym an eine beliebige Postanschrift versenden. Das wird ein Spaß. :mrgreen:

Tragt Euch Euren Namen und Eure E-Mail-Adresse bis 7. Dezember 2009, 23:59 Uhr in das ein. Unter allen Teilnehmern losen wir die fünf Shitbag-Gutscheine aus und benachrichtigen die Gewinner dann per E-Mail. (Vielen Dank an die Shitlords von Shitbag für die Unterstützung.)

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Gekackt von Dirk am 1. Dezember 2009 um 06:00 Uhr.
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“24 Blogger sollt Ihr sein!” dachte sich Alex von workaBLOGic und sammelte eben diese Anzahl an Bloggern aus dem deutschsprachigen Raum um sich herum, um einen Blog-Adventskalender zu veranstalten. Wie man das von den Adventskalendern her kennt, wird jeden Tag ein Türchen bzw. ein Söckchen geöffnet. Und hinter jedem Türchen (in jedem Söckchen) verbirgt sich etwas. Aber das erfahrt Ihr erst an dem Tag, an dem es geöffnet wird.

Die 24 Blogs, die sich zu dieser tollen Aktion zusammengeschlossen haben, sind (in zufälliger Reihenfolge):

Am 1. Dezember werden wir Kackblogger den Startschuss zum Blog-Adventskalender geben. Wir verraten nicht, was sich hinter unserem Türchen verbirgt, aber es wird braun sein. :roll: Wir freuen uns, bei dieser Aktion mitmachen zu dürfen und danken Alex für die Idee und sein Engagement. Und Euch, liebe Leserinnen und Leser, wünschen wir viel Spaß beim Türchensuchen, Söckchensuchen oder was auch immer.


Gekackt von Dirk am 30. November 2009 um 12:03 Uhr.
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Auch das Team von moviepilot.de widmete dem Welttoilettentag einen Artikel. Ich finde den Artikel großartig. Sie haben einen Blick auf die schönsten Klo-Szenen der Kinogeschichte geworfen. Ich zitiere:

1. Psycho und der Blick in die Schüssel

via www.moviepilot.de | Psycho

Kaum zu glauben, aber wirklich anstössig wurde in Hitchcocks-Klassiker damals nicht der Duschmord empfunden, sondern der Blick ins Klo, in dem Marion Crane ein paar Belege wegspült. Denn genauso wie selbst in Eheschlafzimmern die betten brav voneinander getrennt standen, galt es in den frühen 60ern noch als unschicklich eine Toilette zu zeigen. Dagegen war der Mord dann fast schon harmlos. Ja, Mutter, ich hab mir die Hände gewaschen.

2. Jurassic Park und das letzte Geschäft

via www.moviepilot.de | Jurassic Park

Wer muss, der muss. Sich verstecken. Das hilft aber auch nicht viel, wenn ein schlechtgelaunter T-Rex auf der Suche nach etwas zu knabbern ist. Der zerstört den Porta-Potty und verknuspert den Insassen mit einem genüsslichen Haps. Unser Mitleid hält sich aber dennoch in Grenzen: Der Gefressene war Anwalt.

3. Dogma und das Wunder von Golgota

via www.moviepilot.de | Dogma

Davon würde wohl sogar der T-Rex würgend Abstand nehmen: Wenn Kevin Smith in Dogma den Golgoter aus der Toilette steigen lässt, erstarren andere Fäkelscherzkomödien in gediegener Ehrfurcht. Das Monster welches aus den Exkrementen des Kreuzigungshügels entstand ist wirklich ziemlicher Scheiß. Und ein kleines bißchen niedlich.

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Gekackt von Dirk am 22. November 2009 um 13:47 Uhr.
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Der Herr Phantomscherz aus Münchhausen im Sauerland lässt mich beim Lesen seines jüngsten Artikels aussehen wie der Pawlowsche Hund nach dem Glockenton.

Ich arbeite bei einer Schauspiel- und Modelagentur, die es sich zum Ziel gesetzt hat, jungen Frauen ihren Traum vom Star-Sein zu erfüllen. Meine Aufgabe ist es, vor den Castings, Kartoffelchips zwischen die Arschbacken der Nachwuchsschauspielerinnen zu klemmen.

Eigentlich ist es nur ein unbezahltes Praktikum, aber das macht sich bestimmt gut im Lebenslauf und nach Feierabend darf ich die Reste essen…

*lechz*

via
phantomscherz.blogspot.com/2009/11/chips-und-arschbacken.html


Gekackt von Dirk am 17. November 2009 um 21:12 Uhr.
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Ja, auch wir möchten uns heute an der Aktion vom StyleSpion beteiligen. Zwar spät, aber immerhin…

Wir listen unsere Lieblingsblogs allerdings nicht auf, denn wir finden grundsätzlich ALLE Blogs toll.


Gekackt von Dirk am 21. April 2009 um 21:54 Uhr.
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Der Kackblog ist erneut zu Gast in Bloggersdorf

Wir waren bereits am zu Gast in Bloggersdorf und haben die Ehre, heute wieder dort zu sein. Vielen Dank nochmal an Christopher!

Zum Interview geht’s hier:
www.bloggersdorf.com/2009/04/20/kackblognet-2/


Gekackt von Dirk am 20. April 2009 um 20:23 Uhr.
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Manchmal wünsche ich mir, ich könnte die Welt mit leonopes Augen sehen! Ich bin meist in Eile. Doch leonope nimmt sich Zeit für die wesentlichen Dinge des Alltags: Waschmaschinen, Mülltonnen, Penise, Sekundenkleber oder faule Zähne. leonope befragt all die Dinge, mit denen sonst keiner redet. Ich freue mich sehr, dass leonope uns erlaubt, das Interview mit einem Abflussrohr hier zu veröffentlichen:

leonope: Igitt, igitt! Was stinkt denn hier so?

Abflussrohr: Wenn ich ihnen jetzt sage, dass das mein Rohr ist, glauben sie es sowieso nicht. Aber so ist es!

leonope: Wie kann man nur so starken “Mundgeruch” haben? Das ist ja wirklich das Letzte!

Abflussrohr: Wem sagen sie das? Aber schauen sie doch mal da rein. Da! In meinen Rachen! Sehen sie was da alles drin steckt?

leonope: Ekelig. Absolut ekelig kann ich da nur sagen. Sind das Haare oder was ist das?

Abflussrohr: Wenn es nur die Haare wären. Da hängt einfach alles drin was Gott verboten hat. Seifenschaum, Pisse, Rotz, Haare. Alles was so anfällt in der Kabine.

leonope: Entsetzlich! Das ist ja die absolut schlechteste Geschmacksmischung von der ich je Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 23. Oktober 2008 um 06:06 Uhr.
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