Zum tollen Start in die Woche ein Gedicht von Sabrina Kaczmarek. Dieses Mal geht es um die Darmgase. Übrigens sprach schon Martin Luther “Aus einem verzagten Arsch fährt kein fröhlicher Furz.”

Gase
von Sabrina Kaczmarek

Der Furz – er ist ein Phänomen
Entfleucht im Sitzen und im Steh’n
Man kann ihn hören, doch nicht seh’n.
Nicht immer – sondern nur bedingt
Kann es sein, dass er mal stinkt!
Durch diese Gase aus dem Darm,
Wird es in der Hose warm.
Ein jeder Furz – ob groß, ob klein
Will nicht lang im Anus sein,
Dann kommt er raus, ganz ungeniert
Und sein Besitzer ist blamiert!

Und die Moral von der Geschicht
Ich furz deswegen trotzdem nicht!!!

Falls hier ein Buchverleger mitliest: Sabrina möchte ihre Werke gerne richtig veröffentlichen – nicht nur über so einen Kackblog, sondern RICHTIG. Schreibt uns, wir stellen gerne den Kontakt her.

Hinweis auf das Urheberrecht: Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.


Gekackt von Dirk am 15. November 2010 um 07:08 Uhr.
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Zwiebelsuppe führt auch bei kleinen rose Häschen zu Blähungen. Und natürlich auch beim blauen Elefanten. Nur die Maus, die sitzt schon auf der Toilette, weil es bei ihr ein Schurz wurde (Furz mit Scheiße). :D


Gekackt von Dirk am 1. Februar 2010 um 15:51 Uhr.
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Pfurz: Wenn ein Pferd furzt

Ich kann mir nicht helfen, aber ich mag Pferde nicht. Aus der Ferne sind das edle und schöne Tiere, aber aus der Nähe sind sie mir einfach zu groß. Ponys und Esel hingegen mag ich (ich mag Streichelzoos!). Aber trotz dessen widme ich den heutigen Artikel diesen Tieren, denn auch sie furzen und kacken.


Gekackt von Dirk am 29. Januar 2010 um 06:03 Uhr.
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Per Pressemitteilung wurden wir auf ein junges Unternehmen aufmerksam gemacht, das sich auf den Vertrieb von Spezialunterwäsche mit Geruchsfilter spezialisiert hat. Das Thema greifen wir natürlich gerne auf.

“Shreddies” heißen die Unterhosen aus Großbritannien und neutralisiert dank Aktivkarbonfilter üble Gerüche. Von starken Blähungen geplagte Menschen leiden sehr unter den Symptomen und erleben in der Öffentlichkeit oft peinliche Situationen. Auch der Erfinder der Shreddies, Paul O´Leary, leidet, wie er selbst sagt, seit Jahren unter “exzessiver Flatulenz” und kennt die Situation der Betroffenen nur zu gut. So entschloss er sich 2003 die Sache selbst in die Hand zu nehmen und professionell zu vermarkten. Die “Shreddies” erwiesen sich als echte Marktlücke und die Rückmeldungen der Nutzer sind durchweg positiv. Und nun sind die Höschen auch im deutschsprachigen Raum vertreten.

Modell "Brief", © SAM eCommerce UG

© SAM eCommerce UG

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Gekackt von Dirk am 5. Januar 2010 um 05:50 Uhr.
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Jeder Mensch furzt durchschnittlich 15 Mal am Tag. Aber wie es immer so ist, manchmal hat sich mehr Luft in uns angesammelt, als wir unauffällig entweichen lassen können. Das hilft gegen unangenehme Blähungen:

  • Verzicht auf blähungsfördernde Nahrungsmittel (Kohl, Bohnen, Zwiebeln, Rohkost, …)
  • Verzicht auf unverträgliche Nahrungsmittel (z.B. bei Lactose-Intoleranz auf Milchprodukte, bei Histamin-Intoleranz auf Rotwein)
  • eine Bauchmassage, bei der der Bauch im Uhrzeigersinn kreisend sanft massiert wird um festsitzende Gasblasen zu lösen
  • öfters mal ein Lied
  • eine Rollkur: abwechselnd auf die eine und die andere Seite legen, damit die Gase nach oben steigen und dann einfacher ausgeschieden werden können
  • eine Wärmflasche
  • ein/zwei Tassen Fenchel-Anis-Kümmel-Tee
  • Einnahme von Simeticon (in der Apotheke als Fertigpräparat z.B. Lefax, Espumisan, Flatulex erhältlich) für entschäumende Wirkung im Darm
  • etwas altmodisch: ein
  • zur Vorbeugung: nicht so viel reden während des Essens und keine Luft schlucken, gut kauen
  • viel Bewegung

Gekackt von Britt am 20. Oktober 2009 um 06:02 Uhr.
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Ein dezenter Hinweis darauf, doch bitte wo anders zu pupsen.

via engrishfunny.com, submitted by Blaiziken

via engrishfunny.com/2009/06/05/engrish-considerate-air/


Gekackt von Dirk am 25. Juni 2009 um 16:27 Uhr.
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Heute möchten wir an einem Mann erinnern, der seinerzeit mit einer besonderen Gabe das erlesene Pariser Publikum im Moulin Rouge erfreut hat. Sein Name war Joseph Pujol und er wurde heute vor 152 Jahren, am 1. Juni 1857, in Marseille geboren. Pujol war ein Blähartist, ein Kunstfurzer. Man nannte ihn sogar den “König der Kunstfurzer”. Sein Künstlernamen Le Pétomane leitet sich vom französischen Verb péter (furzen) ab.

Pujol hatte das Talent, durch Kontrolle seines Darmschließmuskels Luft anzusaugen, diese geruchsfrei und geräuschvoll wieder auszustoßen und dabei die Tonhöhe zu modulieren oder Kerzen auszublasen. Sein Repertoire umfasste die Marseillaise, populäre Melodien, die Imitation von Musikinstrumenten bis hin zu einer Improvisation über die Geräuschkulisse des Erdbebens von San Francisco 1906. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 1. Juni 2009 um 06:34 Uhr.
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Eine meiner liebsten Internetseiten ist chefkoch.de. Da werde ich garantiert immer fündig, wenn mir nichts mehr einfällt und unser Speiseplan nach Abwechslung schreit. Hier fand ich auch das “Blähhuhn”, dessen lustiger Name durchaus seine Berechtigung hat. Weil sich das Hühnchen beim Braten aufbläht wie ein Bratschlauch. Das sieht nach heftigen Blähungen aus! Und so geht das:

Man nehme ein frisches Hühnchen (keinen Tiefkühladler, damit funktioniert es nicht!), zwei kleine unbehandelte Zitronen oder Limonen, Salz und Pfeffer. Das Hühnchen wird gewaschen und mit Küchenpapier trocken getupft,  anschließend nur innen kräftig gepfeffert und etwas gesalzen. Die Zitronen oder Limonen werden mit Schale durchgeknetet oder auf dem Tisch fest gerollt und dann mit einer Gabel etwa 20 mal eingestochen. Dann sofort in das Hähnchen stecken. Den Bürzel abschneiden und zubinden. Die obere Öffnung am Halsansatz ebenfalls zubinden und die Flügel an den Körper binden. Damit es sich gut bläht, muss man praktisch eine “Hohlraumversiegelung” machen. Anschließend wird das Vögelchen mit dem Bauch nach unten in einen ungefetteten Bräter gelegt.

Bild: chefkoch.de

Hat man alles richtig gemacht, das Hühnchen im Backofen bei 190°C von jeder Seite je etwa 20 Minuten gebraten und weitere 20 Minuten bei 225°C, sollte die Haut knusprig braun und aufgeblasen sein! Falls nicht, Beschwerden können hierher gerichtet werden: http://www.chefkoch.de/rezepte/690201171527537/Blaehhuhn.html


Gekackt von Britt am 15. Februar 2009 um 06:43 Uhr.
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Ich hatte schonmal auf den Film “Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe” mit Louis de Funes hingewiesen. In diesem Film gibt’s diese tolle Szene, in der Louis und sein Nachbar von ihrer leckeren Kohlsuppe dermaßen Blähungen bekommen und rumfurzen, dass es quasi einen Außerirdischen mit seinem Ufo auf die Erde lotst und sie ihm ihre Kohlsuppe kredenzen.

Ich reiche mit diesem Kack-Beitrag das zugehörige Video nach und wünsche viel Spaß beim Anschauen/Zuhören!


Gekackt von Dirk am 8. September 2008 um 05:57 Uhr.
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Die XXIX. Olympischen Sommerspiele in Peking sind gerade in vollem Gange und natürlich werden die Sportler dort von unzähligen Sponsoren unterstützt. Wir normalen Fernsehzuschauer denken dabei in erster Linie nur an Sponsoren aus dem Sport-Bereich (ist ja auch naheliegend), doch auch aus dem medizinischen Bereich gibt es Unterstützung. So zum Beispiel von Lefax® aus dem Hause Bayer. Lefax® unterstützt nicht nur unsere Sportler, sondern auch deren Verdauung und sorgt dafür, dass die Analwinde nicht von innen auf den Bauch drücken.

Wahrscheinlich ist die deutsche Olympiamannschaft wegen des chinesischen Essens etwas besorgt und bevor sich einer vor den anderen Nationen mit seinen ohrenbetäubenden Blähungen blamiert, hat man sich besser Lefax® ins Boot geholt. Eine kluge Entscheidung!

Lefax®-Homepage:
www.lefax.de/scripts/pages/de/lefaxlefax_extra/index.php


Gekackt von Dirk am 11. August 2008 um 06:04 Uhr.
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