Kackschicht, Teil 4 – Der Gebäudereiniger

Sanitäre Anlagen in Bürogebäuden, Veranstaltungshallen, Fußballstadien, Fastfood-Restaurants oder auf Messen sind ganz besondere Örtchen, die auch einer ganz besonderen Reinigung und Pflege bedürfen. Gerade gestern, als ich im Büro nur mal kurz aufs Klo wollte und vor mir offensichtlich ein armes Menschlein mit Spritz-Durchfall eine der Kabinen arg “beschmutzte”, um es mal vorsichtig auszudrücken, fragte ich mich: Wer kümmert sich um den Scheiß?? Meist sind es fleißige Gebäudereiniger, die dafür sorgen, dass alles schön sauber wird und bleibt. Nicht immer angenehm, aber einigermaßen krisensicher!

Mit rund 800.000 Beschäftigten ist das Gebäudereinigerhandwerk das zur Zeit beschäftigungsstärkste Handwerk in Deutschland.

Gebäudereiniger

Was genau macht ein Gebäudereiniger? Wie der Name schon sagt, er reinigt. Natürlich nicht nur Toiletten, sondern auch alle anderen Bereiche die verschmutzt werden können. Er muss sich mit Gesundheits- und Umweltschutz auskennen, muss Reinigungsmaschinen bedienen und instandhalten können, Reinigungsmittel richtig dosieren und seine Arbeit planen und koordinieren.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 8. Juni 2008 um 04:49 Uhr.
Stichworte: , , , ,
7 Kommentare »

Kackschicht, Teil 3 – Der Fäkalientaucher

Wenn jemand erzählt, er sei Taucher, denkt man doch sofort an Urlaub, bunte Fischschwärme und Korallenriffe, die in glasklarem Wasser durchschwommen werden. Nun gibt es aber auch Berufstaucher, die damit ihr Geld verdienen und nicht vom Tourismus in der Karabik leben. Berufstaucher kommen u.a. in Klärwerken und Faultürmen zum Einsatz, wenn dort die Anlagen repariert, saniert oder untersucht werden müssen.


Foto: www.berufstaucher-bayern.de

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 1. Juni 2008 um 06:24 Uhr.
Stichworte: , , , , ,
3 Kommentare »

Kackschicht, Teil 2 – Der Papieringenieur

Die Herstellung von Klopapier ist krisensicher! Statistisch gesehen verbraucht jeder Deutsche privat 46 Rollen pro Jahr. Insgesamt werden ca. 3,8 Milliarden Rollen jährlich verkauft. Der Bedarf ist eindeutig da! Es gibt mittlerweile so viele Sorten – Farben, Lagen und eingeprägte Muster, mit Duft oder ohne -, so dass ich mich frage, wann das erste Klopapier mit Geschmack erhältlich sein wird. Der richtige Beruf, um von diesem Wachstumsmarkt zu profitieren, ist der des Papieringenieurs.

Was genau macht ein Papieringenieur? Er ist für die Herstellung von Zellstoff und Holzstoff, für die Aufbereitung von Altpapier oder für die Papierproduktion verantwortlich. Das kommt natürlich ganz darauf an, wo er arbeitet. Bei einem Klopapierproduzenten könnte der Papieringenieur zum Beispiel 6-lagige Blättchen entwickeln oder die Produktionsanlagen dafür planen.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 25. Mai 2008 um 06:15 Uhr.
Stichworte: , , ,
Schreibe den ersten Kommentar! »

Kackschicht, Teil 1 – Der Proktologe

Es ist mal wieder Zeit für eine kleine, unterhaltsame Sonntagsserie! Während wir unser arbeitsfreies Wochenende genießen, überlege ich, womit andere ihre Brötchen verdienen. Es geht um Berufe “rund ums Kacken” im weitesten Sinne. Garnicht schmutzig und oft auch sehr lukrativ. Ich möchte nach und nach einige vorstellen und beginne mal ganz hinten, beim Proktologen.

Proktologen sind Mediziner, die sich auf Erkrankungen des Enddarms spezialisiert haben. Sie schauen ihren Patienten auf und in den Po.

Wie wird man Proktologe? Medizinstudium, anschließend einjährige Weiterbildung mit mündlicher Prüfung vor der Landesärztekammer. Die Weiterbildung umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Formveränderungen und funktionellen Störungen des Mastdarms, des Afters, des Kontinenzorgans, der Beckenbodenmuskulatur, von Analekzemen, anorektalen Geschlechtskrankheiten und analen Dermatosen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 18. Mai 2008 um 07:32 Uhr.
Stichworte: , , , , , , ,
6 Kommentare »