Die Dokumentationsreihe “Abenteuer Leben” von kabel eins bietet glücklicherweise bereits gesendete Beiträge auch online als Video an. Glücklicherweise deshalb, weil wir uns so eine wirklich sehr interessante Serie bestehend aus drei Beiträgen noch einmal ansehen können. Die Folgen wurden im Juli 2008 ausgestrahlt.
Die Jobs mit dem Geschäft
(Klick öffnet neues Fenster mit Video)
In dieser Folge werden die Top 7 der skurrilsten Jobs mit dem Geschäft vorgestellt. Ob Kloartikel-Vertreter, Undercover-Klotester, Klopapier-Forscher, Klomann, Klo-Erfinder, Autobahnklo-Kommando oder Fäkalientaucher. Einige davon hatten wir auch schon in unserer Serie Kackschicht beschrieben. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Dirk am 19. Juli 2008 um 06:39 Uhr.
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Den heutigen Teil unserer Sonntagsserie widme ich denen, die unsere Toiletten und Bäder zu dem machen, was sie sind: möglichst immer problemlos funktionierende, komfortable sanitäre Anlagen!
Was genau macht der Sanitärinstallateur? Wie der Name schon sagt: Er plant und installiert Sanitärsysteme. Er montiert Wasserleitungen, Badewannen, Duschkabinen, Waschbecken, Armaturen und natürlich Toiletten und Bidets und schließt diese an. Er wartet und repariert sie auch. Bei üblen Verstopfungen kann es da schon mal eklig werden. Seine Arbeitsgeräte sind neben seinem Werkzeug (ganz wichtig: die Rohrzange) auch technische Zeichnungen und Mess- und Prüfgeräte.
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Gekackt von Britt am 22. Juni 2008 um 06:49 Uhr.
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Nicht, dass ich gerade auf Jobsuche wäre. Doch irgendwie bin ich trotzdem über so eine Stellenausschreibung gestolpert, die mein Interesse weckte. Was sind denn bitteschön “Stadtmöbel”? Hab ich noch nie gehört! - Nein, so ein Zufall … es handelt sich zum Beispiel um öffentliche Toiletten. Der in Berlin ansässige Wall-Konzern bietet “innovative Stadtmöbel in höchster Designqualität”. Das klingt sehr anspruchsvoll und so werden auch nur erfahrene Architekten für diese bedeutende Aufgabe eingestellt. Sauberkeit beginnt mit Ästhetik. Naja, immerhin hätte ich ein halbes Archtitekturstudium vorzuweisen. Aber ob das reicht, die 26 Designlinien ansprechend zu bereichern? Das sind schon schicke Gebilde, diese Stadtmöbel, da traut man sich garnicht alles schmutzig zu kacken:

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Gekackt von Britt am 20. Juni 2008 um 05:25 Uhr.
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Ein Spieleentwickler (auch Game Designer genannt) entwickelt, realisiert und vermarktet Spiele. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Computer- und Videospielen. Für viele ist das ein Traumberuf, aber wenn man sich mal genauer damit befasst, merkt man, dass einem in diesem Beruf ständig ein sehr enger Zeitplan und die Einhaltung des Budgets im Nacken sitzen. Stress pur, besonders in der letzten Phase der Spieleentwicklung.

Screenshots aus “Klomanager”, Anvil-Soft (Infos siehe unten)
Welche Fachbereiche gibt es?
Grundsätzlich arbeiten Game Designer in der Entwicklung von Computer- und Videospielen, im (virtuellen) Produktdesign, in der Spielewerbung, in der digitalen Filmproduktion, im Bereich Grafik oder bei Spiele-Publishern und im Bereich der Medien. Alle haben umfassende Kenntnisse von Spielen. Sie spielen nicht den ganzen Tag, sondern befassen sich bis ins kleinste Detail mit Spielen und dem Markt der Spiele.
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Gekackt von Dirk am 15. Juni 2008 um 07:39 Uhr.
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Sanitäre Anlagen in Bürogebäuden, Veranstaltungshallen, Fußballstadien, Fastfood-Restaurants oder auf Messen sind ganz besondere Örtchen, die auch einer ganz besonderen Reinigung und Pflege bedürfen. Gerade gestern, als ich im Büro nur mal kurz aufs Klo wollte und vor mir offensichtlich ein armes Menschlein mit Spritz-Durchfall eine der Kabinen arg “beschmutzte”, um es mal vorsichtig auszudrücken, fragte ich mich: Wer kümmert sich um den Scheiß?? Meist sind es fleißige Gebäudereiniger, die dafür sorgen, dass alles schön sauber wird und bleibt. Nicht immer angenehm, aber einigermaßen krisensicher!
Mit rund 800.000 Beschäftigten ist das Gebäudereinigerhandwerk das zur Zeit beschäftigungsstärkste Handwerk in Deutschland.

Was genau macht ein Gebäudereiniger? Wie der Name schon sagt, er reinigt. Natürlich nicht nur Toiletten, sondern auch alle anderen Bereiche die verschmutzt werden können. Er muss sich mit Gesundheits- und Umweltschutz auskennen, muss Reinigungsmaschinen bedienen und instandhalten können, Reinigungsmittel richtig dosieren und seine Arbeit planen und koordinieren.
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Gekackt von Britt am 8. Juni 2008 um 04:49 Uhr.
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Wenn jemand erzählt, er sei Taucher, denkt man doch sofort an Urlaub, bunte Fischschwärme und Korallenriffe, die in glasklarem Wasser durchschwommen werden. Nun gibt es aber auch Berufstaucher, die damit ihr Geld verdienen und nicht vom Tourismus in der Karabik leben. Berufstaucher kommen u.a. in Klärwerken und Faultürmen zum Einsatz, wenn dort die Anlagen repariert, saniert oder untersucht werden müssen.

Foto: www.berufstaucher-bayern.de
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Gekackt von Dirk am 1. Juni 2008 um 06:24 Uhr.
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Die Herstellung von Klopapier ist krisensicher! Statistisch gesehen verbraucht jeder Deutsche privat 46 Rollen pro Jahr. Insgesamt werden ca. 3,8 Milliarden Rollen jährlich verkauft. Der Bedarf ist eindeutig da! Es gibt mittlerweile so viele Sorten - Farben, Lagen und eingeprägte Muster, mit Duft oder ohne -, so dass ich mich frage, wann das erste Klopapier mit Geschmack erhältlich sein wird. Der richtige Beruf, um von diesem Wachstumsmarkt zu profitieren, ist der des Papieringenieurs.

Was genau macht ein Papieringenieur? Er ist für die Herstellung von Zellstoff und Holzstoff, für die Aufbereitung von Altpapier oder für die Papierproduktion verantwortlich. Das kommt natürlich ganz darauf an, wo er arbeitet. Bei einem Klopapierproduzenten könnte der Papieringenieur zum Beispiel 6-lagige Blättchen entwickeln oder die Produktionsanlagen dafür planen.
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Gekackt von Britt am 25. Mai 2008 um 06:15 Uhr.
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Es ist mal wieder Zeit für eine kleine, unterhaltsame Sonntagsserie! Während wir unser arbeitsfreies Wochenende genießen, überlege ich, womit andere ihre Brötchen verdienen. Es geht um Berufe “rund ums Kacken” im weitesten Sinne. Garnicht schmutzig und oft auch sehr lukrativ. Ich möchte nach und nach einige vorstellen und beginne mal ganz hinten, beim Proktologen.

Proktologen sind Mediziner, die sich auf Erkrankungen des Enddarms spezialisiert haben. Sie schauen ihren Patienten auf und in den Po.
Wie wird man Proktologe? Medizinstudium, anschließend einjährige Weiterbildung mit mündlicher Prüfung vor der Landesärztekammer. Die Weiterbildung umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Formveränderungen und funktionellen Störungen des Mastdarms, des Afters, des Kontinenzorgans, der Beckenbodenmuskulatur, von Analekzemen, anorektalen Geschlechtskrankheiten und analen Dermatosen. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 18. Mai 2008 um 07:32 Uhr.
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