Wenn Nothdurft am Mann ist…

Eigentlich ist es nicht meine Art, mich über jemanden lustig zu machen, wenn der- oder diejenige für den Anlass meiner Belustigung nichts kann. Aber ab und zu kann ich einfach nicht anders.

Screenshot © www.gartengestaltung-gn.de

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Gekackt von Dirk am 17. Januar 2010 um 12:14 Uhr.
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Mr. Pümpel hält Dein Rohr sauber

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Habt Ihr Euch jemals gefragt, wie eine Abwasserleitung von innen aussieht?

Nach dem Betätigen der Klospülung werden Eure Exkremente auf eine Abenteuerreise geschickt. Wahrscheinlich werden sie bis zur nächsten Kläranlage mehrere Kilometer zurücklegen. Unterwegs kann es da schon mal zu Komplikationen kommen. Müll, der die Rohre verstopft, eingewachsene Baumwurzeln oder sogar Pilze, die die Rohre befallen.

Einer, der ganz genau weiß, wie so ein Rohr von innen aussieht, ist Rohrreiniger Mr. Pümpel. Er und seine Kollegen haben sich auf professionelle Rohr-, Kanal- und Abflussreinigung spezialisiert und erleben bei ihren Einsätzen so einiges. Wir “hier oben” denken in den seltensten Fällen an die ganzen Abfluss- und Abwasserrohre unter uns. Jeder nimmt es als selbstverständlich hin. Klar, wir verlassen uns auf die Pümpels dieser Welt, die dafür sorgen, dass alles flutscht.

rohr-tv

Rohr-TV im Einsatz. Schicke Technik für genaue Übertragung aus dem Untergrund.

Ein ganz wichtiges Arbeitsgerät für Mr. Pümpel ist Rohr-TV. Damit wird eine kleine Kamera durch die Rohre geleitet, die Problemstellen aufspürt. Das hat den großen Vorteil, nicht gleich alles ausbuddeln zu müssen. Mit der Kamera werden die Stellen lokalisiert und analysiert. Erst dann wird gegraben, wenn nötig. Meist reicht zum Glück eine weniger aufwendige Rohrsanierung. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 2. Oktober 2009 um 06:08 Uhr.
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Wie ticken eigentlich IT-Experten?

IT-Experten werden oftmals als verschroben und eigenartig dargestellt. Als Freaks oder Nerds eben. Ohne echte Freunde in der echten Welt, dafür aber innige Kontakte in den virtuelle Welten des Internet. Sie können PCs vernetzen, aber selbst keine sozialen Bindungen eingehen und haben eigenartige Gewohnheiten.

Begeben wir uns doch mal etwas tiefer in die Szene. Gebt bei amazon.de einfach den Suchbegriff “PC vernetzen” ein und schaut Euch die Suchergebnisse an. Da macht das ITler-Herz einen Freudensprung!

Screenshot amazon.de

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Gekackt von Dirk am 17. April 2009 um 16:16 Uhr.
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Die Abtrittanbieterin

Wer so wie ich gern ein bisschen in der Historie stöbert, stößt womöglich hin und wieder auf Berufe, die es heute nicht mehr gibt und die uns komisch vorkommen. Glufenmacher, Stuhlschreiber, Henker, Zahnbrecher oder Pansenklopfer. Ein aus heutiger Sicht auch kurioses Beispiel ist der Beruf der “Abtrittanbieterin”, den es Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts gab. Das hat natürlich was mit Kacken zu tun, sonst würde ich heute nicht darüber schreiben.

Fotos: www.jenanews.de

Abtrittanbieterin bei der Arbeit. Fotos: www.jenanews.de

Also, bei den Abtrittanbieterinnen handelte es sich um mobile Klofrauen, die ihr Gewerbe in Großstädten ausübten. Diese Damen waren sozusagen der Vorläufer der öffentlichen Toiletten und sollten verhindern, dass die Straßen nach Fäkalien stanken. Maskiert und von einem großen Umhang verhüllt trugen sie zwei Eimer bei sich, in die hinein die Kunden sich gegen ein Entgeld erleichtern konnten. Die Eimer hatten Deckel, damit nichts heraus schwappt. An einem Balken mit Ketten angebracht wurden die Kackeimer über der Schulter getragen. Wer also unterwegs ein Bedürfnis verspürte, rief die Dame mit den Eimern herbei, ließ sich nieder und wurde dabei zum Schutz vor neugierigen Blicken kuschelig in den Umhang gehüllt. In den Eimern wurden die Fäkalien mit Stroh oder Laub vermischt, das auch den Zweck des damals noch nicht bekannten Toilettenpapiers erfüllte.

Nach der Anlage von Kanalisationen verschwand der Berufsstand dann bald wieder. Leider! Ich glaube, beim Rosenmontagszug hätte ich in diesem Aufzug ein gutes Geschäft gemacht!


Gekackt von Britt am 26. Februar 2009 um 06:22 Uhr.
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Mit “Abenteuer Leben” in die Welt der Toiletten abtauchen

Die Dokumentationsreihe “Abenteuer Leben” von kabel eins bietet glücklicherweise bereits gesendete Beiträge auch online als Video an. Glücklicherweise deshalb, weil wir uns so eine wirklich sehr interessante Serie bestehend aus drei Beiträgen noch einmal ansehen können. Die Folgen wurden im Juli 2008 ausgestrahlt.
[Leider hat kabel eins die Videos inzwischen aus der Mediadatenbank entfernt. :? ]

Die Jobs mit dem Geschäft

Die Jobs mit dem Geschäft
In dieser Folge werden die Top 7 der skurrilsten Jobs mit dem Geschäft vorgestellt. Ob Kloartikel-Vertreter, Undercover-Klotester, Klopapier-Forscher, Klomann, Klo-Erfinder, Autobahnklo-Kommando oder Fäkalientaucher. Einige davon hatten wir auch schon in unserer Serie Kackschicht beschrieben. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 19. Juli 2008 um 06:39 Uhr.
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Kackschicht, Teil 6 – Der Sanitärinstallateur

Den heutigen Teil unserer Sonntagsserie widme ich denen, die unsere Toiletten und Bäder zu dem machen, was sie sind: möglichst immer problemlos funktionierende, komfortable sanitäre Anlagen!

Was genau macht der Sanitärinstallateur? Wie der Name schon sagt: Er plant und installiert Sanitärsysteme. Er montiert Wasserleitungen, Badewannen, Duschkabinen, Waschbecken, Armaturen und natürlich Toiletten und Bidets und schließt diese an. Er wartet und repariert sie auch. Bei üblen Verstopfungen kann es da schon mal eklig werden. Seine Arbeitsgeräte sind neben seinem Werkzeug (ganz wichtig: die Rohrzange) auch technische Zeichnungen und Mess- und Prüfgeräte.

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Gekackt von Britt am 22. Juni 2008 um 06:49 Uhr.
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Entwickler für Stadtmöbel gesucht

Nicht, dass ich gerade auf Jobsuche wäre. Doch irgendwie bin ich trotzdem über so eine Stellenausschreibung gestolpert, die mein Interesse weckte. Was sind denn bitteschön “Stadtmöbel”? Hab ich noch nie gehört! – Nein, so ein Zufall … es handelt sich zum Beispiel um öffentliche Toiletten. Der in Berlin ansässige Wall-Konzern bietet “innovative Stadtmöbel in höchster Designqualität”. Das klingt sehr anspruchsvoll und so werden auch nur erfahrene Architekten für diese bedeutende Aufgabe eingestellt. Sauberkeit beginnt mit Ästhetik. Naja, immerhin hätte ich ein halbes Archtitekturstudium vorzuweisen. Aber ob das reicht, die 26 Designlinien ansprechend zu bereichern? Das sind schon schicke Gebilde, diese Stadtmöbel, da traut man sich garnicht alles schmutzig zu kacken:

stadtmoebel

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Gekackt von Britt am 20. Juni 2008 um 05:25 Uhr.
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Kackschicht, Teil 5 – Der Spieleentwickler

Ein Spieleentwickler (auch Game Designer genannt) entwickelt, realisiert und vermarktet Spiele. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Computer- und Videospielen. Für viele ist das ein Traumberuf, aber wenn man sich mal genauer damit befasst, merkt man, dass einem in diesem Beruf ständig ein sehr enger Zeitplan und die Einhaltung des Budgets im Nacken sitzen. Stress pur, besonders in der letzten Phase der Spieleentwicklung.


Screenshots aus “Klomanager”, Anvil-Soft (Infos siehe unten)

Welche Fachbereiche gibt es?
Grundsätzlich arbeiten Game Designer in der Entwicklung von Computer- und Videospielen, im (virtuellen) Produktdesign, in der Spielewerbung, in der digitalen Filmproduktion, im Bereich Grafik oder bei Spiele-Publishern und im Bereich der Medien. Alle haben umfassende Kenntnisse von Spielen. Sie spielen nicht den ganzen Tag, sondern befassen sich bis ins kleinste Detail mit Spielen und dem Markt der Spiele.

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Gekackt von Dirk am 15. Juni 2008 um 07:39 Uhr.
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Kackschicht, Teil 4 – Der Gebäudereiniger

Sanitäre Anlagen in Bürogebäuden, Veranstaltungshallen, Fußballstadien, Fastfood-Restaurants oder auf Messen sind ganz besondere Örtchen, die auch einer ganz besonderen Reinigung und Pflege bedürfen. Gerade gestern, als ich im Büro nur mal kurz aufs Klo wollte und vor mir offensichtlich ein armes Menschlein mit Spritz-Durchfall eine der Kabinen arg “beschmutzte”, um es mal vorsichtig auszudrücken, fragte ich mich: Wer kümmert sich um den Scheiß?? Meist sind es fleißige Gebäudereiniger, die dafür sorgen, dass alles schön sauber wird und bleibt. Nicht immer angenehm, aber einigermaßen krisensicher!

Mit rund 800.000 Beschäftigten ist das Gebäudereinigerhandwerk das zur Zeit beschäftigungsstärkste Handwerk in Deutschland.

Gebäudereiniger

Was genau macht ein Gebäudereiniger? Wie der Name schon sagt, er reinigt. Natürlich nicht nur Toiletten, sondern auch alle anderen Bereiche die verschmutzt werden können. Er muss sich mit Gesundheits- und Umweltschutz auskennen, muss Reinigungsmaschinen bedienen und instandhalten können, Reinigungsmittel richtig dosieren und seine Arbeit planen und koordinieren.

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Gekackt von Britt am 8. Juni 2008 um 04:49 Uhr.
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Kackschicht, Teil 3 – Der Fäkalientaucher

Wenn jemand erzählt, er sei Taucher, denkt man doch sofort an Urlaub, bunte Fischschwärme und Korallenriffe, die in glasklarem Wasser durchschwommen werden. Nun gibt es aber auch Berufstaucher, die damit ihr Geld verdienen und nicht vom Tourismus in der Karabik leben. Berufstaucher kommen u.a. in Klärwerken und Faultürmen zum Einsatz, wenn dort die Anlagen repariert, saniert oder untersucht werden müssen.


Foto: www.berufstaucher-bayern.de

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Gekackt von Dirk am 1. Juni 2008 um 06:24 Uhr.
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