Fishermans liebste Klobeschäftigung

Hat sich ein Angler erst mal niedergelassen, wirft er seine Angel aus und steht so schnell nicht wieder auf. Der Spielemarkt hat sich dafür gerüstet und bietet dem ambitionierten Fischer den ultimativen Zeitvertreib für längere Sitzungen. Gefunden bei techgalerie.


Gekackt von Britt am 1. März 2011 um 07:01 Uhr.
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Das Geld liegt nicht immer nur auf der Straße!

Manchmal liegt das Geld auch auf dem Badezimmerfußboden und tritt sich dort fest.

via apartmenttherapy


Gekackt von Britt am 14. November 2010 um 07:03 Uhr.
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Innige Zweisamkeit mit dem Handtuch

Diese Handtücher gefallen mir. Wäre das geil, wenn man damit die Sauna verlässt und alle einem nur hinterher starren. 8O Bevor Ihr fragt: Ich habe leider keinen Shop gefunden, bei dem man sie erwerben kann.

via www.soup.io


Gekackt von Dirk am 17. Februar 2010 um 12:50 Uhr.
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1966 war selbst dieser Anblick zuviel für zartbesaitete Käufer, meinte die Plattenfirma und nahm die Scheibe wieder vom Markt. Das Badezimmer mit der Toilette erregte öffentliches Ärgernis. Selbst nachdem die Toilettenschüssel durch ein Label verdeckt war, gab es noch Proteste. Erst die völlig porzellanfreie Coverversion rechts im Bild, auf der weder Badewanne noch Toilette sichtbar sind, genügte den Anforderungen an Sitte und Anstand.

Mir gefällt das Original-Cover wesentlich besser.


Gekackt von Britt am 15. Februar 2010 um 06:14 Uhr.
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Falls Euch beim Badkauf mal jemand was von Jemal Wright Baddesign erzählen sollte ist es unwahrscheinlich, dass im selben Satz Worte wie neutral, einfarbig oder Tradition genannt werden. Jemal Wright ist genau das Gegenteil: protzig, fett und glamourös. Die Modelle sind in zwei Linien eingeteilt: Chromeozone und Isis.

Die Stücke in der Chromeozone-Sammlung bestehen aus farbig verchromten Porzellan.

Nicht minder protzig zeigt sich Isis. Eines der Isis-Modelle kennen unsere Leser schon von :-)

Quelle: http://jemalwright.com


Gekackt von Britt am 15. November 2009 um 06:01 Uhr.
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Im Plattenbau ging’s sauber zu

20 Jahre Mauerfall – Wir fallen mit! Wenn schon alle Medien das Thema immer wieder “durchkauen” – ich muss gestehen, dass es mich langsam ziemlich nervt, Jahr für Jahr die gleichen Bilder zu sehen und die gleichen Geschichten zu hören – will ich mich dem scheinbar vorhandenen Interesse nicht verschließen und meinen kleinen Beitrag zur allgemeinen Unterhaltung beitragen. Es ist ja ein rundes Jubiläum heute, da will ich mal nicht so sein.

Ich verbrachte einen wesentliches Teil meines Lebens in einer Plattenbauwohnung des Typs IW73, was soviel heißt wie “Industrieller Wohnungsbau 1973?. Hier, in diesem übersichtlichen Badezimmer, habe ich nicht nur meine Körperpflege vorgenommen, sondern auch meine Exkremente in eine orange-bedeckelte Porzellan-Kloschüssel ausgeschieden, von wo aus sie durch nicht schallgedämmte PVC-Rohre in einen standardisierten Versorgungsschacht fielen und für immer verschwanden:

Hinter dem Spiegel über dem Waschbecken gab es eine Klappe, über die man die Wasser- und Abwasserleitungen zur Kontrolle oder Reparatur erreichen konnte. Der Schacht war durchgehend vom Keller bis zum Dach und hatte keine Trennungen zwischen den Etagen. Wenn es abends ans Zähneputzen gehen sollte, was in einem geordneten DDR-Alltag in allen Familien nahezu zur gleichen Zeit stattfand, steckten die Kinder ihre Köpfe in den Schacht, riefen sich irgendeinen Quatsch zu und warfen Dinge hoch und runter. Hoch werfen war natürlich schwieriger, die Kinder aus den oberen Wohnungen hatten also einen Vorteil. Wir wohnten genau in der Mitte.

Hier haben wir bis Mitte der 90er Jahre gewohnt. 60 Quadratmeter, 3 Zimmer, Küche, Bad.

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Gekackt von Britt am 9. November 2009 um 06:30 Uhr.
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Zu meinen Zielen und Vorsätzen, die ich mir alljährlich am Neujahrstag vornehme, gehört stets auch ein kleiner Tapetenwechsel, der unser Heim auffrischen soll. Dieses Jahr denke ich nicht an eine neue Kunstsammlung oder größere Kübelpflanzen für die Terrasse. Nein! Es ist an der Zeit, dem Badezimmer einen neuen Look zu verpassen! Zur Auswahl stehen:

1. Das Sauna-Klo “Heiße Backen”, natürlich und hölzern

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Gekackt von Britt am 2. Januar 2009 um 06:29 Uhr.
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Wie sieht das mit dem Klopapier bei Euch aus? Wie rum hängt Ihr die Rolle? Nach vorne zum Benutzer oder nach hinten zur Wand? Es gibt Pärchen, die sich darüber nicht einig sind und zwei Rollen aufhängen. Ich gehöre zu den Nachvornehängern und mag es überhaupt nicht, wenn ich das Papier umständlich von hinten an der Wand abzoppeln muss. Das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich habe ein paar Argumente für meine Variante.

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Gekackt von Dirk am 26. Dezember 2008 um 05:22 Uhr.
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Ist er nicht süß, wenn er schläft? Bestimmt träumt er was Schönes, unser Mitarbeiter Mark Reele. Da ist ihm aber ein Missgeschick passiert: die Kissen sind verrutscht. So wird das nix mit der Nominierung zum Mitarbeiter des Monats.

[via collegehumor.com]


Gekackt von Dirk am 12. November 2008 um 06:27 Uhr.
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Habt Ihr schonmal vom Bumsinchen gehört? Nein? Ich auch nicht, bis ich bei meinen wilden Recherchen für den Kackblog nun auch darauf stieß. Ratet mal. Aber nicht im Internet suchen! Man findet es auf fast jeder Toilette, wobei ich mit Toilette die Räumlichkeit an sich meine. Also im Badezimmer, im Gästeklo usw. Bumsinchen findet man meist an der Wand, manchmal aber auch am Boden. Mein Bumsinchen befindet sich an der Badewanne. Und jetzt ratet mal. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 9. Oktober 2008 um 05:44 Uhr.
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