…not for shit, please!

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Gekackt von Dirk am 23. Februar 2010 um 06:26 Uhr.
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Es wird mal wieder Zeit für ein paar Schilder.

Das Schild zeigt deutlich, dass der Zugang lediglich den Genitl Emen gewährt wird. Normale Menschen haben hier keinen Zutritt. Ganz klar.

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Und dieses Schild weist den Weg zum Männer-Pipi-Raum. Am anderen Ende des Ganges (ich meine nicht den Fluss) befindet sich übrigens der Männer-Kaka-Raum.

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Haare und Kleidung bitte NICHT in der Toilette waschen. Dafür haben wir extra die Urinalrinne!

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Gekackt von Dirk am 12. Februar 2010 um 19:10 Uhr.
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Was ist ein Mongolenfleck?

Dreimal dürft Ihr raten, wo sich so ein Mongolenfleck befindet! Wenn wir das ganze thematisch eingrenzen, bleibt ja eigentlich nur was in der Steißgegend, oder?

Der Mongolenfleck (auch Sakralfleck, Steißfleck) bezeichnet ein unregelmäßiges bläuliches Muttermal meist am Rücken, Gesäß oder Kreuzbein eines Neugeborenen. Es ist eine bestimmte Unterart von so genannten Pigmentnävi. Diese harmlose Ansammlung von Pigmentzellen (Melanozyten) ist ein Überbleibsel der Embryonalentwicklung, denn die Melanozytenvorläufer (Melanoblasten) wandern aus einer Gewebeschicht des Neuralrohrs (aus dem später das Rückenmark entsteht) in die Haut ein. Das Geburtsmal verblasst bzw. verschwindet meist nach vier bis acht Jahren oder spätestens bis zur Pubertät.

Der Name Mongolenfleck leitet sich davon ab, dass bei über 99 % der Kinder von mongolider Herkunft (Japaner, Koreaner, Vietnamesen, Mongolen, Turkvölker, Indochinesen, Indianer, Inuit) das Mal auftritt. Nach der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern 451 siedelten Attilas verwundete und versprengte Hunnen in Frankreich (Champagne) nahe dem Schlachtfeld. Der in dieser Region noch überdurchschnittlich oft anzutreffende Mongolenfleck wird auch Hunnenmal genannt. Der Mongolenfleck ist aber keine Eigenheit von (ost)asiatischen Ethnien, sein Auftreten beweist somit nicht unbedingt Abstammung von hypothetischen Ahnen.

Die Inzidenz des Mongolenflecks hängt stark von der generellen Pigmentierung der Haut ab (je dunkler, desto häufiger). Der Fleck tritt daher am seltensten bei hellhäutigen und hellhaarigen Kindern von so genannter “europider” Herkunft auf (unter 1 %). Bei Südosteuropäern und Osteuropäern scheint er nicht ganz selten zu sein (10-20 %), bei Schwarzafrikanern kommt er genauso oft wie bei Asiaten vor (über 99 %).

de.wikipedia.org/wiki/Mongolenfleck


Gekackt von Britt am 8. Februar 2010 um 05:10 Uhr.
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Wenn ein solcher Hinweis nötig ist, frage ich mich wo die Kamera wohl installiert ist. Unter der Brille??? Oder vielleicht in einem Testlabor für Medikamente gegen Inkontinenz. Da könnte sich im Laufe von Tagen ein gewisser Druck aufbauen, der Männer zum Steilpinkeln anregt.

Foto von Jessie Adair via engrishfunny.com


Gekackt von Dirk am 7. Februar 2010 um 20:14 Uhr.
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Eigentlich schon komisch, dass es oft die Japaner sind, die mit tollen Gadget auftauchen und uns Europäer zum Schmunzeln bringen. Dabei fehlt es ihnen nicht an Kreativität.

Über die , ein Gerät, das die natürlichen Körpergeräusche beim Stuhlgang übertönt, hatten wir bereits vorgestellt. Nun gibt es die gleiche Idee als mobile Version und hört auf den Namen Ecohime.

© www.strapya-world.com

Das Gerät, das an eine Rose erinnern soll, ist in verschiedenen Farben erhältlich und imitiert auf Knopfdruck das Geräusch fließenden Wassers. In dem Video klingt es zwar mehr nach einem gefährlichen Zischen, aber das mag wohl auch an der Videoqualität liegen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am um 13:01 Uhr.
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Ob sich da jemand dachte, dass ein französischer Touch eleganter klingen würde!?

© engrishfunny.com, picture by guildenstern_43


Gekackt von Dirk am 3. Januar 2010 um 05:42 Uhr.
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Anfang der Woche, als sich scheinbar alle Nachrichten nur um den temperamentvollen Torwart Jens Lehmann drehten, erregte eine klitzekleine Schlagzeile meine besondere Aufmerksamkeit: Kreativer Gewässerschutz in Taiwan – Toiletten für Schweine.

Das sollen ja ganz reinliche Tiere sein, warum also kein Schweineklo? Für die sechs Millionen Schweine, die in Taiwan leben, bedeutet das nur ein bisschen Toilettentraining.

Bald Schluss mit der Schweinerei?

Aber warum das Ganze? Die Umweltbehörde hat angekündigt, Mitte 2010 eine Abgabe von Schweinezüchtern als Ausgleich für die Gewässerverschmutzung zu verlangen. Das Geld wollen sich die schlauen Bauern verständlicherweise sparen und entwickelten die Spezial-Toiletten.

Die Vorrichtungen werden mit Kot und Urin beschmiert, um die Schweine hinein zu locken. Das funktioniert. Die Ergebnisse des Toilettentrainings sind nach Angaben der Bauern positiv. Das freut uns und wir sind gespannt, ob bis Mitte des neuen Jahres alle Schweine stubenrein sein werden.

Quelle: n-tv / Foto Kackblog-Archiv (privat)


Gekackt von Britt am 17. Dezember 2009 um 06:34 Uhr.
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In der tibetisch-buddhistischen Ritualmusik kommen je nach Ritual verschiedene Instrumente zum Einsatz. Sollen Geister ausgetrieben werden oder möchte man Einfluss auf das Wetter nehmen, wurde früher zum Dung gegriffen. Das ist ein Blasinstrument, das aus einem Oberschenkelknochen – vorzugsweise der eines 16-jährigen Mädchens, eines gleichaltrigen Jungens, eines Mordopfers oder dem Opfer einer schweren Krankheit – gefertigt wurde. Das nannte man dann Rkang Dung oder Rkang Gling. Aber natürlich werden die heute nicht mehr hergestellt.

Heute greift man da eher zum Schneckenhorn Dung Kar, das aus einer Schneckenschale besteht, deren Spitze abgebrochen wurde und als Einblasöffnung genutzt wird. Oder es kommen 4,5 m lange Trompeten aus Metall zum Einsatz. Je nach Material heißen diese Zangs Dung (aus Kupfer), Rag Dung (aus Messing) oder Dngul Dung (aus Silber).

Ich bin nicht sonderlich musikalisch (meine Sessions mit diversen Guitar Hero-Spielen zähle ich nicht dazu). Aber scheint mir noch unmusikalischer zu sein als ich. Allerdings ich bin mir sicher, dass sie auch gerne mal in so ein Dung blasen würde. Stimmt’s? Hat ja vom Namen her auch was mit dem Kackblog zu tun.

Bundesarchiv, Bild 135-S-16-05-03, Foto Schäfer, Ernst | 1938/1939

Bundesarchiv, Bild 135-S-14-22-21, Foto Schäfer, Ernst | 1938/1939

Quelle: de.wikipedia.org


Gekackt von Dirk am 16. Dezember 2009 um 05:56 Uhr.
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Das Klo als gedachte Blumenwiese

Das ist doch mal eine schöne Umschreibung für eine öffentliche Bedürfnisanstalt: “Die Kammer der zehntausend Blumen”. Ich bin kein Fan von Harry Potter, aber ich musste sofort an “Die Kammer des Schreckens” denken. Von Fall zu Fall können beide Bezeichnungen auf Toiletten zutreffen.

Foto von sethlk via engrishfunny.com


Gekackt von Dirk am 24. Oktober 2009 um 07:12 Uhr.
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“Shit or food?” in Ton und Bild

Im März letzten Jahres berichtete Britt über das und rein zufällig stieß ich bei YouTube auf das zugehörige Video, das ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Auf Kloschüsseln sitzend genießen die Gäste Speisen aus kleinen Kloschüsseln, trinken aus Urinflaschen und putzen sich den Mund mit Klopapier ab. Der Renner ist Schokoladeneis, das passenderweise wie eine Kackwurst aussieht.


Gekackt von Dirk am 21. September 2009 um 05:51 Uhr.
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