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Die asiatische Kackschnecke

Andere Kontinente, andere Tiere. In Asien gibt es die sehr seltene Kackschnecke (Gastropoda Caca), die von Tierforschern bislang unerforscht ist. Es ist nur bekannt, dass sie sich als Exkrement tarnt und so unbehelligt wochenlang an einem Platz verbringen kann. Aus Drüsen an ihrem Kopfende gibt sie übelriechende Gase ab, die die optische Tarnung noch unterstreichen. Trotzdem ist es mir nach langer Suche gelungen, in Bang Nam Chut eine Aufnahme der Kackschnecke zu machen.

Der Rollerfahrer im Hintergrund wittert bereits das Geschäft seines Lebens. Vermutlich würde er die Schnecke an das nächste Delikatessenrestaurant verkaufen. Ich habe sie natürlich beim nächsten Zoo abgeliefert!

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Kacken in Thailand

Zurück aus Thailand und möchte ich Euch meine Urlaubsbilder nicht vorenthalten! Natürlich habe ich ausschließlich Toiletten fotografiert, auf meiner Speicherkarte sind 634 Dateien. Nee, ist Spaß,  jetzt denkt bloß nicht, ich hab die meiste Zeit auf dem Klo verbracht. Ab und zu war ich auch im Internetcafe.

So richtig was schockierendes kann ich nicht berichten. Alles ein bisschen anders als bei uns, aber okay. Hier ein paar Highlights:

Mein Klo auf K(l)oh Samui

Als größte Besonderheit thailändischer Toiletten ist die spezielle Spülung zu nennen. Ihr könnt auf dem Foto erkennen, dass im Becken eine große Menge Wasser steht. Da hinein lässt man seine Fäkalien fallen, die dann munter umher schwimmen. Da ich hier zu Hause einen Tiefspüler habe und eigentlich nie richtig sehe, was ich so produziere, fand ich das sehr interessant. Beim Betätigen der Spülung (das ist der Chromknopf links neben dem Spülkasten), wird das Wasser nebst Inhalt und begleitet von einem tosenden Geräusch weggesaugt.

Schmierspuren sind fast ausgeschlossen und deshalb fehlt wohl auch eine Klobürste. Ich vermute, dass der Schauch neben dem Klo zur Reinigung der Genitalien benutzt werden soll. Beim Betätigen des Druckknopfes vorn am Griff wurde ein warmer Wasserstrahl erzeugt. Ich war jedoch skeptisch und habe lieber die herkömmliche Reinigung mittels Klopapier vorgezogen.

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Klo-Sterne für Singapur

Singapurs öffentliche Toiletten sind angeblich die saubersten in ganz Asien. Großen, wenn nicht sogar den größten Verdienst an diesem Image hat die Restroom Association Singapore. Das ist eine Organisation, die seit 10 Jahren durch couragierte Aktionen und überzeugende Kampagnen für die netten Örtchen eintritt. Die Vision klingt schlicht: “Clean toilets for everyone”. Und so wird die Auszeichnung Happy toilet an vorbildliche Toilettenbetreiber vergeben, die in einem stadtweiten Ranking bestimmte Kriterien erfüllen und dafür Sterne erhalten. Es gibt Seminare für Reinigungskräfte ebenso wie Projekte in Schulen, in denen Wissen über Hygiene oder Raumgestaltung vermittelt wird - Toilettenkultur zum Anfassen.

Die neueste Kampagne “LOO Campaign” hat das bescheidene Ziel, bis 2010 70% aller öffentlichen Toiletten mit mindestens drei Sternen auszustatten und damit in den Happy-toilet-Adelsstand zu erheben. Drei Sterne bekommt man schon, wenn folgende Kriterien erfüllt sind: trocken, geruchlos, kein herumliegender Müll, funktionierende Ausstattung, vorhandene Seife und natürlich Klopaier. Klingt erst mal ganz selbstverständlich, scheint aber nicht so einfach zu sein, wenn dafür ein Dreijahresplan notwenig ist.

Bestnote sind fünf Sterne. Besuchern in Singapur stehen spezielle Toilettenstadtpläne zur Verfügung, mit denen die Happy toilets ausfindig gemacht werden können. Den ganzen Artikel lesen »



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Die Geräuschprinzessin

Auf meinem Thron bin ich ja die Prinzessin. Hier kann ich mich auch mal gehen lassen. Alles kein Problem! In anderen Kulturen geht es da schon etwas schamhafter zu, blicken wir zum Beispiel nach Japan. 

Den japanischen Frauen ist es unangenehm, dass jemand ihre Geräusche auf der Toilette hören könnte. Deshalb war es vor nicht allzu langer Zeit üblich, während der Toilettenbenutzung kontinuierlich die Klospülung zu betätigen. Der Wasserverbrauch dafür stand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Reine Verschwendung! Da Aufklärungskampagnen keine Wirkung zeigten, wurde in den 1980ern ein Gerät eingeführt, das das Geräusch der Wasserspülung nachahmte und so das tatsächliche Spülen überflüssig machte. Ein bekannter Markenname ist Otohime (音姫), übersetzt “Geräuschprinzessin”, benannt nach der gleichnamigen japanischen Göttin. Den ganzen Artikel lesen »



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Der Urinalelefant

Dieser kleine Helfer wurde in Japan, dem Mutterland aller genialen Toiletteninnovationen, erfunden. Weil sich blaue Elefantenroboter nicht vor vollgepissten Urinalen ekeln, dürfen sie hier die Keramik vollautomatisch wieder auf Vordermann bringen. Ob sie wohl bald die Klofrauen ersetzen? Wer “vergisst” ein paar Cent auf den Sammelteller zu werfen, wird beim rausgehen am Rüssel gezogen ;-) Den ganzen Artikel lesen »



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Shit or food?

Als ich diese Fotos aus einem taiwanesischen Restaurant sah, hat mich das spontan an unser Kackblog-Logo erinnert! Aber falsch gedacht. Pudding mit Löffel statt Kacke mit Stäbchen. Das Restaurantkonzept greift unser Lieblingsthema auf: Die Gäste sitzen auf Kloschüsseln, benutzen Klopapier statt Servietten, trinken aus Urinflaschen und essen Gerichte, die aussehen wie frisch aus der Presse.

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Toilettenpapier-Panik in Japan im Herbst 1973

An den Benzinpreisen merken wir ja alle, wenn die Ölpreise steigen und manchmal merken wir auch, wenn sie sinken. 1973 jedenfalls gab es bedingt durch relativ hohe Inflationsraten und steigende Ölpreise eine große Ölkrise. Die “älteren” unter uns erinnern sich sicherlich an die autofreien Sonntage und an Aufnahmen von leeren Straßen. Das war aber nicht nur bei uns so, sondern überall auf der Welt. Zuvor kam es aber zu Panikkäufen an den Tankstellen.

In Japan kam damals das Gerücht auf, dass es zu Produktionsengpässen bei der Herstellung von Toilettenpapier kommen könnte. Dieses Gerücht hatte zur Folge, dass besorgte Hausfrauen die Supermärkte stürmten, um noch schnell das letzte vorhandene Toilettenpapier zu kaufen. Das wiederum schien das Gerücht für andere zu bestätigen und die Spirale der Hamsterkäufe von Toilettenpapier begann sich zu drehen.

Toilettenpapier-Panik in Japan im Herbst 1973

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Und Klopapier am Rüssel!

Damit Touristen nicht ständig mit unansehnlichen Haufen auf der Straße belästigt werden, müssen die Elefanten im thailändischen Urlaubsort Chiang Mai den Gang auf die Toilette üben. Die Dickhäuter lernen, wie man auf extra großen, weißen Betonschüsseln elegant ein “zivilisiertes” Geschäft verrichtet. Abspülen können sie mit einem Strick, den sie mit dem Rüssel bedienen.

Elefantenklo Den ganzen Artikel lesen »



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Anleitung: Kacken in Indien

Die asiatischen Toiletten unterscheiden sich von denen im Rest der Welt ja schon sehr. Für uns Europäer ist das immer wieder ein Abenteuer, zu erfahren, was Japaner an Hightech in und an ihre Klos basteln.

In Indien hingegen sind Hocktoiletten weit verbreitet. Ein unbekannter Fotograf hat eine interessante Bedienungsanleitung einer dieser indischen Toiletten dokumentiert. Unbedingt vor dem nächsten Urlaub in Indien nochmal durchlesen!

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Japanischer Toilettenaufsatz mit Durchschlag

Der gestrige Eintrag handelte u.a. von Werbespots für Toilettenaufsätze mit Kimme-Spülung u.ä. Jetzt habe ich ein chinesisches Video gefunden, in dem sehr deutlich zu sehen ist, dass nicht nur die Arschritze gereinigt wird. Der Strahl muss dermaßen stark sein, dass er gut gezielt auch Verstopfungen löst. Ich sag nur Ling-Ling-Uh-Uh!

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