Hinternentblößer am Freiburger Münster gesichtet

Über die arschzügigen Wasserspeier am Freiburger Münster haben wir ja , aber mir fiel neulich wieder ein Artikel in die Hände, der noch weitere Fotoansichten davon darbot. Und weil es einfach nur toll ist und “verboten aussieht” (Zitat von rebhuhn), möchte ich heute an dieser Stelle nochmals die Figur des “Hinternentblößer” lobpreisen.

© Die Wasserspeier am Freiburger Münster, Kunstverlag Josef Fink, 2002, 2. Aufl., ISBN: 3931820432

Eine nackte, menschliche und ganz offensichtlich weibliche Figur streckt dem Betrachter ihr blankes Hinterteil entgegen. Das dient zum einen als Spottgebärde – was ich durchaus auch nachvollziehen kann – und zum anderen auch zur Abwehr von bösen Geistern. Hm, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin ja auch kein Geist, aber wenn ich einer wäre, würde ich mich doch von einem steinernen Frauenarsch nicht abschrecken lassen. Ganz im Gegenteil. Aber gut, die Geister waren damals noch nicht soweit und ließen sich abschrecken.

© 2007 Freiburger Münster

via
www.arte.tv/de/Wasserspeier/1047550.html
kinder.freiburgermuenster.info/index.php?id=19


Gekackt von Dirk am 13. Oktober 2010 um 12:18 Uhr.
Stichworte: , , , ,
2 Kommentare »

Ich mag den provozierenden, oft polarisierenden Humor der täglich auf Wulffmorgenthaler.com und in vielen Zeitungen erscheinenden Comicstrips.

A comic strip by Mikael Wullf & Anders Morgenthaler, © www.wulffmorgenthaler.com

via www.wulffmorgenthaler.com


Gekackt von Dirk am 7. Oktober 2009 um 05:53 Uhr.
Stichworte: ,
1 Kommentar »

Der berühmte Arsch vom Freiburger Münster

Da entblößt einer sein Hinterteil und niemand schreitet ein, nicht einmal der Herr Erzbischof! Im Gegenteil. Er spendiert sogar Kirchensteuern dafür, dass er es wie in den letzten 600 Jahren weiterhin tut.

Kunsthistoriker aus der ganzen Welt rühmen das Münster “Unserer Lieben Frau” zu Freiburg als ein architektonisches Meisterwerk der Gotik. Hier gibt es 91 sogenannte Wasserspeier, wie an vielen anderen gotischen Gotteshäusern auch. Da gucken bizarre Bestien, Flügelwesen, Hundeköpfe und Skelette mit hervorquellenden Augen auf den Münsterplatz herab. Sie haben die wichtige Aufgabe, über Rinnen das Regenwasser von den Mauern abzuleiten.

Früher glaubten die Menschen, dass die Wasserspeier-Gestalten den bösen Geistern Angst einjagen und alles Böse von der Kirche fernhalten könnten. Mich hat es nicht abgeschreckt, ich war drin ;-)

Arsch als praktische mittelalterliche Regenrinne

Viele der Wasserspeier haben Namen bekommen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 20. September 2009 um 05:59 Uhr.
Stichworte: , , , ,
9 Kommentare »

Versprochen ist versprochen! Teil 2 unserer Zuhause-Serie war fest für die treue Kackblog-Leserin Rebhuhn reserviert! Und hier ist sie … We proudly present: Die Rebhuhn-Toilette samt Auge und Klolektüre.

Rebhuhn beschreibt uns ihre heimische Keramikabteilung so: “Mein Klo ist vermutlich von Anfang der 80er und danach sieht es auch aus. Es ist cremefarben und hat einen richtigen Keramiksitz. Das habe ich mal für normal gehalten, denn meine Eltern haben auch so einen … bis mir ein paar Leute gepfiffen haben, dass die Sitze normalerweise aus Holz oder Hartplastik sind. Ich persönlich stehe allerdings mehr auf die kalte Keramikvariante ;) !”

Warum steht da ein Buch? “Ich lese oft auf dem Klo, allerdings eher die nicht so spannenden Bücher; eben gerade spannend genug für die ‘kurze Lesepause’ :D

Übrigens wohnt Rebhuhn im beschaulichen Südwesten unseres Landes und hat zwei sehr wesentliche Dinge mit Alfred Hitchcock gemeinsam. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 13. August 2009 um 06:25 Uhr.
Stichworte: , , , ,
4 Kommentare »

Unser Liftstyle Bunny Patricia gab kürzlich den Anstoß für eine neue kleine Kackblog-Serie. “Zeigt doch mal Leute und ihre privaten Toiletten”, schrieb sie. Diese fabelhafte Idee lassen wir uns natürlich nicht entgehen und starten heute mit Patricia und ihrem Gemach.

Patricia stellt uns ihr Klo so vor: “Rein äußerlich ist es eine ganz normale Toilette in schlichtem Porzellanweiß und sehr funktionell. Aber ich verbringe gerne viel Zeit darauf. Ich habe ein ganz besonderes Verhältnis zu meinem Klo. Das Badezimmer war früher, als ich noch bei meiner Familie wohnte, der einzige Raum, wohin kein kleiner Bruder und keine kleine Schwester folgen konnten. Hier hatte ich meine Ruhe vor der Welt und konnte über meine Existenz nachdenken.

Das Papierschiffchen symbolisiert dieses Selbst, Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 27. Juni 2009 um 06:31 Uhr.
Stichworte: , , ,
16 Kommentare »

Mich würde interessieren, ob der Arschitekt oder der Gas-Wasser-Installateur diese Kacke verzapft hat. Mir fällt da spontan ein Zitat von Egon Spengler (Ghostbusters) ein: “Kreuzt nicht die Strahlen, das wäre gefährlich!”

via failblog.org, submitted by dunno

via failblog.org/2009/06/22/urinal-fail-3/


Gekackt von Dirk am 22. Juni 2009 um 23:38 Uhr.
Stichworte: ,
6 Kommentare »

Das ist kein Klohäuschen! Das sieht nur so aus und die Pose ist natürlich gestellt ;-) Das ist der Trullo von Flonheim, ebenso im übrigen Rheinhessischen vielerorts anzutreffen.


Gekackt von Britt am 19. Mai 2009 um 23:51 Uhr.
Stichworte: ,
Schreibe den ersten Kommentar! »

Heute gelüstet es mir nach einem wissenschaftlichen Thema. Ein bisschen. Keine Angst, es wird nur ein bisschen plätschern …

Ihr kennt das: Ihr steht im Bad zuhause oder im Hotel, kämmt Euch die Haare oder putzt die Zähne, da dringen plötzlich Pinkelgeräusche von nebenan zu Euch herüber. Trotz Mauerwerk und Deckenvertäfelung. Ich stelle mir dann immer vor, wer da wohl gerade sitzt. Leider kann ich meine Nachbarn noch nicht nach ihren Geräuschen unterscheiden.

Es gibt tatsächlich einen physikalischen Begriff für dieses Geräusch. Man nennt das “Spureinlauf”. Das Wort “Einlauf” sollte ja allen hier geläufig sein (eines von Ulfs Lieblingsthemen). Der Spureinlauf ist der Schall, der entsteht, wenn der Harnstrahl auf die WC-Schüssel auftrifft. Dabei treten diese typischen Plätschergeräusche auf, die besonders durch Körperschallübertragung in anderen Räumen des Gebäudes hörbar werden. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 22. April 2009 um 06:21 Uhr.
Stichworte: , ,
3 Kommentare »

Die beiden Südkoreaner Changduk Kim und Youngki sind die Erfinder einer Universaltoilette, die besonders Rollstuhlfahrern die kleinen und großen Geschäfte erleichtern soll.

Weil normale Toilettenkabinen meistens zu eng sind, um komfortabel hineinzufahren, und rollstuhlgerechte Räumlichkeiten höheren Platzbedarf erfordern, ist die geniale Lösung eine Toilette, auf der man vorwärts und rückwärts sitzen kann.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 18. April 2009 um 05:46 Uhr.
Stichworte: , , , ,
1 Kommentar »

Kunst trifft Kacke. Im holländischen Groningen. Diese öffentliche Kunstwerk-Toilette wurde von Rem Koolhaas aus Anlass der Kulturveranstaltung “A Star is Born” in den 90er Jahren entworfen. Die Fotos auf der Milchglaswand, die den Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau visualisieren sollen, stammen von Erwin Olav.

Ja, der Koolhaas. Hat der also auch mal klein angefangen! Sein jüngstes Projekt war der schräg-winklige Tower des China Central Television Headquarters in Peking, 234 m, 54 Stockwerke hoch.

Die Groninger Toilette in Form eines Yin-Yang-Symbols ist da sehr viel kleiner und bescheidener. Sie hat genau eine Etage, gebaut aus ein bisschen Stahl Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 21. März 2009 um 06:13 Uhr.
Stichworte: , , ,
4 Kommentare »