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Die Anti-Kneif-Unterhose

Doppelseitige Anzeigen in Zeitschriften werden häufig achtlos überblättert. Der aktuellen Anzeige des tschechischen Unterwäscheherstellers Styx passiert das garantiert nicht!

Zwischen knackigen Pobacken steckt dort eine simple Karte mit der Aufschrift: “This is the only time, when we are getting into your ass.” Das ist doch mal eine Botschaft! Und was will uns Styx damit sagen? Den ganzen Artikel lesen »

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Arschwasser in Lebensmitteln!?

Vielleicht sollte man sich doch die Inhaltsstoffe einiger Lebensmittel mal genauer anschauen. Ich weiß leider nicht, auf welchem Produkt dieser Text stand (oder vielleicht noch steht?).

Es gibt ja Leute, denen schmeckt Wurstwasser - also die Flüssigkeit, in der die Bockwürste im Glas schwimmen…

[via failblog.org]



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Leck mir den Arsch fein recht schön sauber

“Leck mir den Arsch fein recht schön sauber” - kaum zu glauben, aber wahr: diese frivolen Worte stammen von keinem geringeren als Wolfgang Amadeus Pozart … äh, Mozart. Jawohl, Mozart! Und es geht sogar noch weiter. Mozart bescherte uns zu seinen Wiener Zeiten 1782 diesen dreistimmigen Kanon:

Leck mire den A.. recht schon,
fein sauber lecke ihn,
fein sauber lecke, leck mire den A…
Das ist ein fettigs Begehren,
nur gut mit Butter geschmiert,
den das Lecken der Braten mein tagliches Thun.
Drei lecken mehr als Zweie,
nur her, machet die Prob’
und leckt, leckt, leckt.
Jeder leckt sein A…fur sich.

Die für heutige Verhältnisse obszöne Sprache war typisch für jene Zeit. Der junge Mozart war damit aufgewachsen und Den ganzen Artikel lesen »



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Selbstgemachte Spore-Arschkreaturen

Seit 17. Juni 2008 bieten Publisher Electronic Arts (EA) und Entwickler Maxis eine Testversion des Spiels Spore an. Spore ist ein neuartiges Spielkonzept, das den Spieler quasi Gott spielen lässt, indem er die Spielfiguren selbst erstellt. Die Testversion zeigt erstmals das Spore Labor mit Creature Creator und lädt zum Basteln ein.

Lucy Bradshaw, die Produzentin von Spore: “Egal ob Knete, Puppen oder Buntstifte - eine kleine Gruppe Menschen wird mit Sicherheit etwas Vulgäres damit anstellen.” Und sie hat ja so Recht. Inzwischen sind YouTube und Co. überflutet mit Videos von unzüchtigen Kreaturen mit überdimensionalen Geschlechtsteilen.

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Anal Bleaching macht die Schokospinne vanillefarben

Und wieder schwappt ein Schönheitstrend aus Amerika über: Das Anal Bleaching (oder auch Analbleaching in einem Wort geschrieben). Kurz gesagt lassen sich die Patienten dabei die Haut dort aufhellen, wo es im Allgemeinen recht dunkel ist. Dabei wird die dunkel pigmentierte Haut rund um das Afterloch aufgehellt und die Rosette wird hübsch rosig.

For those of you that want to make your chocolate spider vanilla.

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Werbende Ärsche und Klo-Reklame

Im Kackbeitrag Kill Bill und andere Überraschungen hatte Britt schonmal über Werbung auf Toiletten berichtet. Dazu habe ich heute einen Nachtrag. Okay, die Stuhl-Arsch-Werbung findet man nicht auf Toiletten, aber die finde ich wirklich genial.

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Arsch-Tattoos für die Ewigkeit

An sich mag ich Tätowierungen. Aber sie müssen ästethisch aussehen und zur Person passen. Und auch die Körperstelle sollte zum Motiv passen. Außerdem liebe ich Miami Ink auf DMAX (”Fernsehen für die tollsten Menschen der Welt: Männer”, Zitat der Eigenwerbung).

So ein Tattoo muss demnach wohl überlegt sein. Einige Tätowierte wollen aber einfach nur Aufmerksamkeit erregen und ihnen ist scheinbar egal oder nicht wirklich bewusst, dass sich die Körperbemalung ein Leben lang hält oder teuer wieder entfernt werden muss. Es gibt Tattoos, bei denen ich mich echt frage, wie bekloppt oder besoffen die waren was im Kopf der “Besitzer” los war. Schaut Euch bitte mal folgende Sammlung von Arsch-Tattoos an.

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FKK und starke Winde

Costa Calma FKK

Es lebe der Freikörperkult! Ich komme gerade – nahtlos braun - aus dem Paradies für Naturisten. Aus Fuerteventura. Mein Hintern hatte seit mindestens fünf Jahren keine Sonne gesehen und es war höchste Zeit, mal ein paar Tage Urlaub auf der Sonneninsel zu verbringen. Ich war noch nicht richtig ausgezogen, da hatte ich schon insgeheim beschlossen, massenweise Gaskotbäuche und Entenärsche zu fotografieren. Es gab mächtig was zu sehen, kann ich Euch sagen! Doch schließlich taten mir die nackigen Menschlein leid, ich hab mich nicht getraut, nicht so von ganz nah.

Fuerteventura bedeutet Den ganzen Artikel lesen »



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Ich bin immer der Arsch!

In unserer Familie gibt es diese Redewendung, ein treffendes geflügeltes Wort: “Ich bin immer der Arsch!” Warum die andern das sagen, weiß ich nicht. Aber mir passiert häufig folgendes: Auf der Toilette sitzend muss ich beim Griff zur Klopapierrolle feststellen, dass da nur eine leere Papphülse hängt! Na, toll! Oder noch besser, es hängt ein einziges, letztes Mitleids-Blatt neben mir. Wieso hat sich das zur Gesetzmäßigkeit entwickelt? Immer ich. Wieso kann nicht der, der das letzte Blatt abwickelt, eine neue Rolle aus dem Schrank holen und ins Bad bringen?

Wie Rolle leer!

Ich muss dazusagen, dass sich unser heimischer Klopapiervorratsschrank in der Küche befindet. Und es ist äußerst umständlich, mit herunter gelassener Hose durch die halbe Wohnung zu hüpfen! Den ganzen Artikel lesen »



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Mit dem Arsch durch die Wand

Azorenklo

Reif für die Insel? Genug von trüben Apriltagen und Temperaturen jenseits von gut und böse? In kackiger und wettertechnischer Hinsicht kann ich da die kleine Azoreninsel Sao Miguel inmitten des Atlantiks sehr empfehlen. Hier ist schon lange Frühling und alle Senhoras und Homens strömen raus in die Natur, und von einer öffentlichen Toilette zur anderen. Unbedingt ins Urlaubsgepäck gehört ein solider Presslufthammer. Oder aber eine Abrissbirne. Normale Klotüren mit Türblatt und Klinke sind was für Mädchen. Auf den Azoren wird gestemmt.

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