Tempo und WaterAid für eine bessere Welt!

wateraid

Klopapier trifft Visionen! Tempo spendet noch bis Ende Februar 2010 von jeder verkauften Aktionspackung Tempo-Toilettenpapier zehn Cent an die internationale, gemeinnützige Gesellschaft WaterAid!

Ich gebe zu, bisher habe ich das Toilettenpapier von Tempo noch nicht gekauft. Wahrscheinlich würde ich mir damit nur die Nase putzen. Aber warum nicht? Zur Zeit wäre es ja sogar für einen guten Zweck.

Eine Welt, in der jeder Mensch Zugang zu sicherem Trinkwasser und sanitären Anlagen hat – das ist die Vision von WaterAid.

Mehr zur Aktion unter http://www.tempo-toilettenpapier.de und http://www.wateraid.org.


Gekackt von Britt am 20. Januar 2010 um 06:24 Uhr.
Stichworte: , , ,
2 Kommentare »

Die Schluckertoilette

Schlucken und Toilette passt ja irgendwie nicht zusammen. Doch den Begriff gibt es tatsächlich und ich will Euch verraten, was er bedeutet!

Nehmen wir an, eine Person will Drogen von Columbien nach Frankfurt schmuggeln und verschluckt mit Kokain gefüllte Kondome. Oral. Naja, man muss ein bisschen üben und ganz schön würgen, bis das gelingt. Später, bei der Kontrolle am Flughafen, werden die Zollbeamten irgendwie misstrauisch und machen vorsichtshalber eine Röntgenaufnahme. Der Schmuggler fliegt natürlich auf, bekommt ein Abführmittel und muss dann auf die so genannte Schluckertoilette. Das ist eine Toilette in einer speziellen Bauart, zum Beispiel aus Glas mit einem geänderten Abfluss, auf der der Delinquent so lange sitzen muss, bis die Schmuggelware wieder zum Vorschein kommt. Die Exkremente werden in einem Behälter gesammelt. Zollbeamte müssen anschliessend die Fäkalien durchsuchen und die Beweismittel sicherstellen. Das ist keine angenehme Aufgabe, weshalb den Zollbeamten eine gesetzlich vorgeschriebene extra Kotzulage von 7,50 Euro pro Schlucker zusteht.

(Quelle: http://besserwissen.pm-magazin.de)

PS: Ich begebe mich jetzt auch zum Flughafen. In rund 3 Stunden geht mein Flug nach Marrakesch. Atlas und Wüste ist angesagt! Dirk wird die Stellung hier halten. Tschüß bis bald!!!


Gekackt von Britt am 3. Februar 2009 um 05:03 Uhr.
Stichworte: , , ,
Schreibe den ersten Kommentar! »

Kackschicht, Teil 6 – Der Sanitärinstallateur

Den heutigen Teil unserer Sonntagsserie widme ich denen, die unsere Toiletten und Bäder zu dem machen, was sie sind: möglichst immer problemlos funktionierende, komfortable sanitäre Anlagen!

Was genau macht der Sanitärinstallateur? Wie der Name schon sagt: Er plant und installiert Sanitärsysteme. Er montiert Wasserleitungen, Badewannen, Duschkabinen, Waschbecken, Armaturen und natürlich Toiletten und Bidets und schließt diese an. Er wartet und repariert sie auch. Bei üblen Verstopfungen kann es da schon mal eklig werden. Seine Arbeitsgeräte sind neben seinem Werkzeug (ganz wichtig: die Rohrzange) auch technische Zeichnungen und Mess- und Prüfgeräte.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 22. Juni 2008 um 06:49 Uhr.
Stichworte: , , ,
1 Kommentar »

Kackschicht, Teil 5 – Der Spieleentwickler

Ein Spieleentwickler (auch Game Designer genannt) entwickelt, realisiert und vermarktet Spiele. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Computer- und Videospielen. Für viele ist das ein Traumberuf, aber wenn man sich mal genauer damit befasst, merkt man, dass einem in diesem Beruf ständig ein sehr enger Zeitplan und die Einhaltung des Budgets im Nacken sitzen. Stress pur, besonders in der letzten Phase der Spieleentwicklung.


Screenshots aus “Klomanager”, Anvil-Soft (Infos siehe unten)

Welche Fachbereiche gibt es?
Grundsätzlich arbeiten Game Designer in der Entwicklung von Computer- und Videospielen, im (virtuellen) Produktdesign, in der Spielewerbung, in der digitalen Filmproduktion, im Bereich Grafik oder bei Spiele-Publishern und im Bereich der Medien. Alle haben umfassende Kenntnisse von Spielen. Sie spielen nicht den ganzen Tag, sondern befassen sich bis ins kleinste Detail mit Spielen und dem Markt der Spiele.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 15. Juni 2008 um 07:39 Uhr.
Stichworte: , , , ,
1 Kommentar »

Kackschicht, Teil 4 – Der Gebäudereiniger

Sanitäre Anlagen in Bürogebäuden, Veranstaltungshallen, Fußballstadien, Fastfood-Restaurants oder auf Messen sind ganz besondere Örtchen, die auch einer ganz besonderen Reinigung und Pflege bedürfen. Gerade gestern, als ich im Büro nur mal kurz aufs Klo wollte und vor mir offensichtlich ein armes Menschlein mit Spritz-Durchfall eine der Kabinen arg “beschmutzte”, um es mal vorsichtig auszudrücken, fragte ich mich: Wer kümmert sich um den Scheiß?? Meist sind es fleißige Gebäudereiniger, die dafür sorgen, dass alles schön sauber wird und bleibt. Nicht immer angenehm, aber einigermaßen krisensicher!

Mit rund 800.000 Beschäftigten ist das Gebäudereinigerhandwerk das zur Zeit beschäftigungsstärkste Handwerk in Deutschland.

Gebäudereiniger

Was genau macht ein Gebäudereiniger? Wie der Name schon sagt, er reinigt. Natürlich nicht nur Toiletten, sondern auch alle anderen Bereiche die verschmutzt werden können. Er muss sich mit Gesundheits- und Umweltschutz auskennen, muss Reinigungsmaschinen bedienen und instandhalten können, Reinigungsmittel richtig dosieren und seine Arbeit planen und koordinieren.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 8. Juni 2008 um 04:49 Uhr.
Stichworte: , , , ,
7 Kommentare »

Kackschicht, Teil 3 – Der Fäkalientaucher

Wenn jemand erzählt, er sei Taucher, denkt man doch sofort an Urlaub, bunte Fischschwärme und Korallenriffe, die in glasklarem Wasser durchschwommen werden. Nun gibt es aber auch Berufstaucher, die damit ihr Geld verdienen und nicht vom Tourismus in der Karabik leben. Berufstaucher kommen u.a. in Klärwerken und Faultürmen zum Einsatz, wenn dort die Anlagen repariert, saniert oder untersucht werden müssen.


Foto: www.berufstaucher-bayern.de

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 1. Juni 2008 um 06:24 Uhr.
Stichworte: , , , , ,
Schreibe den ersten Kommentar! »

Kackschicht, Teil 2 – Der Papieringenieur

Die Herstellung von Klopapier ist krisensicher! Statistisch gesehen verbraucht jeder Deutsche privat 46 Rollen pro Jahr. Insgesamt werden ca. 3,8 Milliarden Rollen jährlich verkauft. Der Bedarf ist eindeutig da! Es gibt mittlerweile so viele Sorten – Farben, Lagen und eingeprägte Muster, mit Duft oder ohne -, so dass ich mich frage, wann das erste Klopapier mit Geschmack erhältlich sein wird. Der richtige Beruf, um von diesem Wachstumsmarkt zu profitieren, ist der des Papieringenieurs.

Was genau macht ein Papieringenieur? Er ist für die Herstellung von Zellstoff und Holzstoff, für die Aufbereitung von Altpapier oder für die Papierproduktion verantwortlich. Das kommt natürlich ganz darauf an, wo er arbeitet. Bei einem Klopapierproduzenten könnte der Papieringenieur zum Beispiel 6-lagige Blättchen entwickeln oder die Produktionsanlagen dafür planen.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 25. Mai 2008 um 06:15 Uhr.
Stichworte: , , ,
Schreibe den ersten Kommentar! »

Kackschicht, Teil 1 – Der Proktologe

Es ist mal wieder Zeit für eine kleine, unterhaltsame Sonntagsserie! Während wir unser arbeitsfreies Wochenende genießen, überlege ich, womit andere ihre Brötchen verdienen. Es geht um Berufe “rund ums Kacken” im weitesten Sinne. Garnicht schmutzig und oft auch sehr lukrativ. Ich möchte nach und nach einige vorstellen und beginne mal ganz hinten, beim Proktologen.

Proktologen sind Mediziner, die sich auf Erkrankungen des Enddarms spezialisiert haben. Sie schauen ihren Patienten auf und in den Po.

Wie wird man Proktologe? Medizinstudium, anschließend einjährige Weiterbildung mit mündlicher Prüfung vor der Landesärztekammer. Die Weiterbildung umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Formveränderungen und funktionellen Störungen des Mastdarms, des Afters, des Kontinenzorgans, der Beckenbodenmuskulatur, von Analekzemen, anorektalen Geschlechtskrankheiten und analen Dermatosen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 18. Mai 2008 um 07:32 Uhr.
Stichworte: , , , , , , ,
6 Kommentare »

Ein Klo für Busfahrer

Das Bedürfnis, eine Toilette aufzusuchen überkommt uns ja immer im ungünstigsten Moment. Frauen müssen immer dann Pipi, wenn man mit dem Auto gerade losgefahren ist oder die letzte Autobahnraststätte eben gerade passiert hat. Aber was macht eigentlich so ein Busfahrer, der den ganzen Tag Fahrgäste von Haltestelle zu Haltestelle chauffiert? Klar hat er auch mal Pause und kann sein Geschäft verrichten, aber was passiert, wenn er mitten in einer Fahrt mal muss? Einhalten und bis zur Endhaltestelle warten.

In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz kann eine Fahrt von einer Endhaltestelle zur nächsten schonmal etwas über eine Stunde dauern. In Großstädten sicherlich noch länger. An der Endhaltestelle angekommen, gibt es eine so genannte Wendezeit für Busse und Straßenbahnen. Das ist ein Zeitpuffer, durch den Verspätungen wieder ausgeglichen werden können. Hat der Fahrer keine oder wenig Verspätung, kann er diese Zeit nutzen. Denn an fast jeder Endhaltestelle befindet sich entweder ein Toilettencontainer oder eine vertraglich zugesicherte Möglichkeit, in einem Café oder Geschäft sein Geschäft zu machen.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 4. Mai 2008 um 07:02 Uhr.
Stichworte: , , ,
3 Kommentare »