
Seit Jahrtausenden reinigen die Menschen ihre Gedärme. Einläufe werden schon in alten ägyptischen Schriften erwähnt, die Pharaonen beschäftigten sogar einen Hirten des Afters. Den Griechen verdanken wir das Wort Klistier. Es bedeutet Spülung.
Auch bei den Indianern, den Chinesen und den Hindus war der Einlauf sehr beliebt. Die mittelamerikanischen Maya würzten ihre Einläufe mit Halluzinogenen, beliebt war beispielsweise eine wilde Mischung aus Honig, Tabaksaft, pulverisierten Pilzen und Samen. Sie hielten Exkremente für etwas Göttliches und hofften, so mit den Göttern in Verbindung zu treten.
Das Lieblingseinlaufrezept der Römer? Ganz klar, da muss Alkohol rein! Ein Liter Rotwein, fünf Eidotter, zwei Esslöffel Olivenöl und ein Sprizer Trüffelsaft. Wohl bekomms! Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 18. Januar 2010 um 05:59 Uhr.
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Ein Fan von feuchtem Toilettenpapier war ich noch nie. Es heißt ja, zuviel Pflege und übertriebene Hygiene seien schädlich.
Naja, manchmal gibt es nun aber mal Momente, in denen so ein erfrischendes feuchtes Blättchen hilfreich wäre. Statt jetzt umständlich das Klopapier unter den Wasserhahn zu halten, könnte man sich auch dieses praktischen Feuchtigkeitsspendebehältnisses bedienen.

Das Teil nennt sich Cleansation und macht nichts anderes, also ganz normales Toilettenpapier hautverträglich zu befeuchten. Auf Wunsch mit Duft. An der Oberseite befindet sich eine Befeuchtungskontaktfläche, einstellbar von nahezu trocken bis feuchtnass. Eine Nachfüllflasche ergibt den Effekt von bis zu 700 vorgefertigten Feuchttüchern und ist somit eine sparsame Angelegenheit. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 30. September 2009 um 06:29 Uhr.
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Ein Kommentar von Ludwig hier im Kackblog machte mich auf ProctoClean® aufmerksam. ProctoClean® ist ein Reinigungsstift, der der Analprophylaxe und -reinigung dient. Das hört sich erstmal komisch an, ist aber echt kein Scherz. Und um es gleich zu sagen: Das hier ist kein bezahlter Artikel oder so. Ludwig hat uns netterweise ein paar Reinigungsstifte zum Testen geschickt. Meine Eindrücke davon folgen am Ende dieses Artikels.
Milliarden von Menschen, vor allem in Asien und in den muslimischen Ländern, reinigen sich den Analbereich mehr oder weniger effektiv mit Wasser und dem Finger, um nachher die linke Hand mit einem Berührungstabu zu belegen. Viele 100 Millionen Menschen, speziell im Westen, reinigen sich die Öffnung zum Analkanal nur mit Papier.
Die aktive hygienische und prophylaktische Beeinflussung des Analbereichs durch den Patienten beschränkt sich seit der Antike also im Wesentlichen auf den äußeren Bereich der Analregion – also außerhalb des eigentlichen Raumes der Erkrankungen. (Quelle: www.analhygiene.eu)
Das kann man nicht von der Hand weisen. Die bei uns übliche Reinigung mit Papier nach dem Stuhlgang ist im wahrsten Sinne oberflächlich und nicht mit der Reinigung durch Wasser gleichzusetzen. Ihr kennt sicherlich die japanischen Washlets, die nun auch in Europa auf den Markt drängen. Die sind nicht nur papiersparend (und wasserintensiv), sondern reinigen tatsächlich besser.

© www.analhygiene.eu
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Gekackt von Dirk am 17. September 2009 um 06:29 Uhr.
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Nachdem ich heute den halben Tag im Fotostudio verbracht habe bin ich jetzt froh, dass ich nicht beim Shooting für diese Kampagne dabei sein musste!
Via Scaryideas
Gekackt von Britt am 22. April 2009 um 15:58 Uhr.
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Wie bewirbt man am besten die sogenannten “Fast Moving Consumer Goods”, Produkte, die sowieso jeder braucht? Oder die, deren Verwendung bzw. Anwendung nicht sehr ansehnlich ist? In Teil 1 unserer neuen, kleinen Sonntagsserie geht es um so ein Produkt, das Klopapier. Ähnlich wie bei Damenbinden beispielsweise, deren Produktunterschiede sich mir einfach nicht erschließen, muss man den potenziellen Käufern vor allem ein sicheres Gefühl geben, denn es ist überhaupt nicht wurscht, womit man sich den Hintern abwischt! Oder doch?
Schauen wir doch mal, wie sich die Kreativen ausgetobt haben und und mit welchen Argumenten wir zum Kauf überzeugt werden sollen.
Cashmere, Canada
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Cashmere - mehr als ein Klopapier.

Nothing feels like Cashmere
Hier spielt der Wohlfühlfaktor eine Rolle. Klopapier kleidet Dich, es wärmt Dich, es schützt Dich. Kuschel Dich in die zarten Bahnen und vergiss Prada und Gucci! Zielgruppe? Eindeutig Frauen, die an ihr Popöchen nur das Beste lassen. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 18. Januar 2009 um 05:49 Uhr.
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So ein Schließmuskel macht ganz schön was mit. Nicht nur, dass er sämtlichen Kack-Varianten oft kraftraubend das Tor zur Welt öffnen muss. Nein, anschließend rubbelt sein Besitzer auch noch viel zu stark mit viel zu hartem Klopapier daran herum. Oder, noch schlimmer, er quält ihn mit Feuchttüchern oder unterwirft ihn seinem Waschzwang. Was soll das?!

Wer glaubt “je sauberer, desto besser”, tut seiner Haut keinen Gefallen. Die meisten lästigen Probleme um den Schließmuskel werden oft erst durch übertriebene Hygiene hervorgerufen. Kaum eine Stelle am Körper kommt so häufig und geballt mit Wasser, Seife und Duschgel in Kontakt wie die Anal- und Intimregion. Häufiges Duschen und das ständige Reinigen mit Seife oder Feuchttüchern zerstören aber die schützende Fettschicht der Haut, trocknen sie aus, machen sie rissig und anfällig für Analekzeme, Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 19. November 2008 um 06:11 Uhr.
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Ich weiß nicht so recht, ob es für einen Kackblog-Autoren okay ist, dass er Klabusterbereren nur vom Hören, Sagen und Lesen kennt. Ich habe es bisher noch nicht am eigenen Leib “verspürt”. Aber für diejenigen unter Euch, die mit dem Begriff “Klabusterbeere” überhaupt nichts anfangen können, eine kurze Beschreibung.
Die Klabusterbeeren sind in manchen Gegenden Deutschlands eine umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Kügelchen, die durch die reibenden Bewegungen zwischen den Pobacken entstehen. Deese Kügelchen – die entfernt an Beeren erinnern – setzen sich unterschiedlich zusammen. Sie bestehen aus Haaren, Kotresten, Kleidungsfusseln oder Klopapier oder aus allem zusammen. Auch schon durch das Scheuern der Unterwäsche auf der Haut können mitunter kleine Beeren entstehen, die sich gerollt und verfilzt ganz geschickt in der Poritze (auch bekannt als Kerft oder Kimme) verstecken und dort mit der Afterbehaarung regelrecht eine Symbiose eingehen. Je nach Verweildauer kann die Entfernung zu einer schmerzhaften Prozedur werden.
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Gekackt von Dirk am 23. September 2008 um 05:37 Uhr.
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Am Anfang war der Schmerz, lange Zeit, bevor es Klopapier gab. Die alten Griechen nutzten zur Reinigung Steine, Tonscherben oder Muscheln, die Germanen Stroh und Laub. Die Römer waren dagegen Weicheier. Sie banden salzwassergetränkte Schwämme um einen Stock und stocherten und wischten sich sauber.
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Gekackt von Britt am 5. Februar 2008 um 08:54 Uhr.
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Vor Jahren hatte ich einen Kollegen, der hatte ein Faible für Kuriositäten. Und dieser Kollege besaß eine Analbürste. Ich weiß nicht, warum ich heute wieder daran denken musste. Beim Googlen habe ich eben tatsächlich einen Shop gefunden, bei dem die Analbürste online bestellt werden kann:
Schröders Analbürste ist patentiert, angeblich ärztlich empfohlen und erhältlich mit weichen und harten Borsten. Der Preis für solch ein exklusives, handgearbeitetes Stück beträgt 14,00 Euro.

Link zum Shop www.buerstenschroeder1866.de
Gekackt von Britt am 25. Dezember 2007 um 22:31 Uhr.
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