Der Hirte des Afters

Heute blicken wir in die Vergangenheit zurück, nämlich ins alte Ägypten zu den Pharaonen, etwa 450 v.Chr. Ägypter liebten Reinlichkeit, Heilfasten und Darmentleerungen und grüßten sich mit “Leben, Heil und Gesundheit!”. Die ägyptische Medizin war seinerzeit relativ fortschrittlich. Das ganze Land war voll von Priesterärzten für viele Leiden – Medizin und Religion waren untrennbar verbunden. Meist gab es für jedes Körperteil bzw. Organ einen speziellen Arzt. Für den Kopf, für die Zähne, für den Magen … und eben auch für den Darm. Das ist ja bei uns heute auch so ähnlich. Doch die Ägypter hatten sogar für jede Krankheit einen Arzt.

Ein Arzt mit besonders hohem Ansehen und der Inhaber eines sehr wichtigen Staatsamtes war der nr phiit, übersetzt “Hirte des Afters”, der für die Klistiere des Pharao zuständig war. Er nutzte Schilfrohre, Holzplastiken, Tierblasen, Lederbeutel und Flaschenkürbisse, um Wasser in den Darm seines Herrn einzulassen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 13. Mai 2008 um 06:47 Uhr.
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Analefantenrüssel (was’n das?)

Häh, was ist das denn für eine Überschrift? Ganz einfach: Erklärt sich quasi von selbst, wenn Ihr das Video anschaut.


Danke an Ulf für die Einsendung!


Gekackt von Dirk am 29. März 2008 um 10:12 Uhr.
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Der britische Schlüsselkacker

Die Party ist voll im Gange und der Alkohol fließt in Strömen. Und dann meinen ein paar Freunde, dass es nun reicht, man genug gebechert hat und wollen einen nach Hause bringen. Das ist immer genau dann, wenn man selbst die Party gerade am besten findet und noch ewig weiterfeiern möchte.

Ein 18-jähriger britischer Student befand sich vor einigen Wochen in eben jener Situation und verschluckte kurzerhand im Rausch seinen Haustürschlüssel. Naja, seine Kumpels konnten ihn dann tatsächlich nicht nach Hause bringen. Er übernachtete dann eben bei einem dieser Kumpel und konnte sich am nächsten Morgen an rein gar nichts mehr erinnern. Als sein Kommilitone ihm die Geschichte mit dem Schlüssel erzählte, dachte er an eine Verarsche, ließ sich aber dann doch zu einem Besuch im Krankenhaus überreden, wo eine Röntgenaufnahme Gewissheit brachte: Der verschluckte Schlüssel war eindeutig zu erkennen!

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Gekackt von Dirk am 20. März 2008 um 09:13 Uhr.
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Erhöhte Temperatur und die Melodie aus dem Arsch

SpongeBob Schwammkopf (im Original: SpongeBob SquarePants) ist bekanntlich ein gelber Schwamm, der in der Unterwasserstadt Bikini Bottom in einer Ananas haust. Ich will hier nicht viele Worte über die Serie und ihren skurrilen Homur verlieren, sondern auf das Merchandising eingehen.

Wie bei allen TV-Kinder-Sendungen gibt es eine Vielzahl von Produkten rund um SpongeBob. Das bisher ungewöhnlichste davon ist für mich das Fieberthermometer, das bei erhöhter Temperatur die Titelmelodie der Serie spielt. Ich schiebe mir zur Fiebermessung das Teil immer unter die Zunge. Aber ich weiß, dass viele ihre Körpertemperatur wie in Kindertagen immer noch über den Anus messen.

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Gekackt von Dirk am 12. März 2008 um 08:46 Uhr.
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Kurze Geschichte der Analreinigung

Am Anfang war der Schmerz, lange Zeit, bevor es Klopapier gab. Die alten Griechen nutzten zur Reinigung Steine, Tonscherben oder Muscheln, die Germanen Stroh und Laub. Die Römer waren dagegen Weicheier. Sie banden salzwassergetränkte Schwämme um einen Stock und stocherten und wischten sich sauber.

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Gekackt von Britt am 5. Februar 2008 um 08:54 Uhr.
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Die Analbürste

Vor Jahren hatte ich einen Kollegen, der hatte ein Faible für Kuriositäten. Und dieser Kollege besaß eine Analbürste. Ich weiß nicht, warum ich heute wieder daran denken musste. Beim Googlen habe ich eben tatsächlich einen Shop gefunden, bei dem die Analbürste online bestellt werden kann:

Schröders Analbürste ist patentiert, angeblich ärztlich empfohlen und erhältlich mit weichen und harten Borsten. Der Preis für solch ein exklusives, handgearbeitetes Stück beträgt 14,00 Euro.

Link zum Shop www.buerstenschroeder1866.de


Gekackt von Britt am 25. Dezember 2007 um 22:31 Uhr.
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Das stumpfe Ende ist vorn!

Die richtige Richtung ein Zäpfchen einzuführen war für mich bislang klar: Die Torpedospitze muss zuerst rein! Nun war aber kürzlich in einschlägigen Magazinen wie z.B. der Apotheken-Umschau zu lesen, dass es genau andersrum empfohlen wird. Nämlich, das stumpfe Ende zuerst einzuführen. Was ist dran an dieser Empfehlung? Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 10. Dezember 2007 um 22:28 Uhr.
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