Wenn Freitagabend ein Teil der Leuchtreklame von Danals Food Stores Incorporated in Dallas ausfällt und der Elektriker erst Montag wieder im Dienst ist, muss sich der Filialleiter zwangsweise mit dem Spot seiner Gäste auseinandersetzen.
Glückwunsch! Damit habt Ihr es in den Kackblog geschafft.
[via failblog.org]
Gekackt von Dirk am 26. August 2008 um 06:28 Uhr.
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Viele typische Comicfiguren haben nur vier Finger (Mickey Mouse und Donald Duck), einige haben sogar nur drei Finger (Turtles). Und wer sich fragt, was Comicfiguren noch vom echten Menschen unterscheidet, der suche mal bitte das A-Loch von Pluto.
Der arme Kerl hat keins. Folglich muss er auch nicht auf Toilette. Oder könnt mir einen Film zeigen, in dem Pluto eine Toilette benutzt? Nö. Eben!
Gekackt von Dirk am 24. August 2008 um 06:22 Uhr.
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Als ich von der folgenden Erfindung hörte, glaubte ich zunächst an einen Scherz. Ein Analröhrchen soll zur Geruchsverbesserung bei Flatulenzen beitragen? Hmm. Wie habe ich mir das vorzustellen??
Also, in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es in Stuttgart einen Kaufmann, der so ein Analröhrchen erfunden hat und ihm dem Namen “Melo” gab. Der Kaufmann wollte damit in den Kampf für “unbedingte Darmfreiheit, vor allem für absolute Entgasungsfreiheit” ziehen und meldete den Melo kurzerhand zum Deutschen Reichspatent an.
Der Melo war klein, leicht geformt, wog nur etwa 6 Gramm und - jetzt kommts! - wurde mit Parfüm gefüllt! Kleine Gasmengen (sprich: Fürze) konnten durch ihn lautlos und wohlriechend austreten. Eine Erklärung, warum das Teil damals reißenden Absatz fand aber in der heutigen Zeit von der Bildfläche verschwunden ist, habe ich nicht gefunden. Dafür aber ein lustiges Werbeschreiben an die potenzielle Kundschaft:
“Sehr geehrter Herr, sehr verehrte gnädige Frau!
Im Nachstehenden machen wir Sie auf unseren zum D.R.P. angemeldeten Apparat Melo aufmerksam. Melo ist ein Apparat zum Einsetzen in den After. Er macht Blähungen geräuschlos, Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 20. August 2008 um 06:33 Uhr.
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Mit Sicherheit nicht. Aber wo es doch schon Analen heißt, hat das etwas mit dem After, dem Rektum, dem Anus, der Kimme, der Nougatfalte, dem Mokkatempel, der Ritze oder dem Gesäßloch zu tun? Nein, natürlich nicht! Denn es heißt ja korrekterweise auch Annale. Das ist der Mehrzahl von Annal und bezeichnet die chronologische Aufzeichnung wichtiger Begebenheiten und Ereignisse eines Jahres.
Und wieder schwappt ein Schönheitstrend aus Amerika über: Das Anal Bleaching (oder auch Analbleaching in einem Wort geschrieben). Kurz gesagt lassen sich die Patienten dabei die Haut dort aufhellen, wo es im Allgemeinen recht dunkel ist. Dabei wird die dunkel pigmentierte Haut rund um das Afterloch aufgehellt und die Rosette wird hübsch rosig.
For those of you that want to make your chocolate spider vanilla.
Blähungen können sehr unangenehm sein, wie Du garantiert schon am eigenen Leibe erfahren hast. Gewöhnlich sind Blähungen aber kein Anlass zur Besorgnis. Schon garnicht, wenn Du nicht gerade in einer wichtigen Besprechung sitzt. Immer raus mit dem Gas, das erleichtert! Alles normal und kann jedem passieren …
Wie kommt es dazu? Deine Darmbakterien geben zu viel Luft ab, wenn bestimmte Nahrungsmittel (z. B. Kohl, Bohnen, Zwiebeln) gären und Gas erzeugen. Blähungen entstehen aber oft auch durch unbewusstes Luftschlucken, wenn während des Essens viel geredet wird.
Was hilft vorbeugend? Wenig Rohkost, dafür grüne Blattsalate, Möhren, Tomaten, Vollkornbrot! Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 22. Mai 2008 um 05:35 Uhr.
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Heute blicken wir in die Vergangenheit zurück, nämlich ins alte Ägypten zu den Pharaonen, etwa 450 v.Chr. Ägypter liebten Reinlichkeit, Heilfasten und Darmentleerungen und grüßten sich mit “Leben, Heil und Gesundheit!”. Die ägyptische Medizin war seinerzeit relativ fortschrittlich. Das ganze Land war voll von Priesterärzten für viele Leiden - Medizin und Religion waren untrennbar verbunden. Meist gab es für jedes Körperteil bzw. Organ einen speziellen Arzt. Für den Kopf, für die Zähne, für den Magen … und eben auch für den Darm. Das ist ja bei uns heute auch so ähnlich. Doch die Ägypter hatten sogar für jede Krankheit einen Arzt.
Ein Arzt mit besonders hohem Ansehen und der Inhaber eines sehr wichtigen Staatsamtes war der nr phiit, übersetzt “Hirte des Afters”, der für die Klistiere des Pharao zuständig war. Er nutzte Schilfrohre, Holzplastiken, Tierblasen, Lederbeutel und Flaschenkürbisse, um Wasser in den Darm seines Herrn einzulassen. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 13. Mai 2008 um 06:47 Uhr.
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Die Party ist voll im Gange und der Alkohol fließt in Strömen. Und dann meinen ein paar Freunde, dass es nun reicht, man genug gebechert hat und wollen einen nach Hause bringen. Das ist immer genau dann, wenn man selbst die Party gerade am besten findet und noch ewig weiterfeiern möchte.
Ein 18-jähriger britischer Student befand sich vor einigen Wochen in eben jener Situation und verschluckte kurzerhand im Rausch seinen Haustürschlüssel. Naja, seine Kumpels konnten ihn dann tatsächlich nicht nach Hause bringen. Er übernachtete dann eben bei einem dieser Kumpel und konnte sich am nächsten Morgen an rein gar nichts mehr erinnern. Als sein Kommilitone ihm die Geschichte mit dem Schlüssel erzählte, dachte er an eine Verarsche, ließ sich aber dann doch zu einem Besuch im Krankenhaus überreden, wo eine Röntgenaufnahme Gewissheit brachte: Der verschluckte Schlüssel war eindeutig zu erkennen!
SpongeBob Schwammkopf (im Original: SpongeBob SquarePants) ist bekanntlich ein gelber Schwamm, der in der Unterwasserstadt Bikini Bottom in einer Ananas haust. Ich will hier nicht viele Worte über die Serie und ihren skurrilen Homur verlieren, sondern auf das Merchandising eingehen.
Wie bei allen TV-Kinder-Sendungen gibt es eine Vielzahl von Produkten rund um SpongeBob. Das bisher ungewöhnlichste davon ist für mich das Fieberthermometer, das bei erhöhter Temperatur die Titelmelodie der Serie spielt. Ich schiebe mir zur Fiebermessung das Teil immer unter die Zunge. Aber ich weiß, dass viele ihre Körpertemperatur wie in Kindertagen immer noch über den Anus messen.