Was der Körper jetzt braucht …

… Ingwer?

Anzeige der International Vegetarian Union via likecool.com

Im Moment bin ich sehr empfänglich für alle Informationen, die sich um vegetarische und sogar vegane Ernährung drehen. Es ist faszinierend zu lesen, wo sich tierische Zusatzstoffe verstecken. Da denkt man, ohne Fleischgenuss auszukommen, reicht aus?

Wusstet Ihr zum Beispiel, dass Wein und Bier keine veganen Getränke sind? Ganz ohne Fleisch. Dafür reihenweise tierische Zutaten bei der Produktion:

Während der Gärung werden Substanzen hinzugegeben, um Partikel und Hefe einfacher abzutrennen und das Produkt zu klären. Die häufigsten dieser sogenannten Klärungsmittel sind Fischleim, gemacht aus getrockneten Schwimmblasen von Fischen, Gelatine (aus Knochen hergestellt), Eiweiß aus Eiern oder Blut (in Weinen) und Kaseinate (aus Milch, auch benutzt in Weinen).

Klingt irgendwie nicht so lecker. Aber sorry, ich wollte niemandem die Lust am Alkohol verderben :twisted:

Die gute Nachricht: Die meisten Spirituosen sind für Veganer geeignet. Ausnahmen sind einige Wodkas (können durch Knochenkohle geklärt worden sein) und Campari (enthält Cochenille – ein Farbstoff aus Insekten).


Gekackt von Britt am 25. Dezember 2009 um 05:57 Uhr.
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Zum ersten Advent beschere ich Euch mit einer besonderen Biersorte. Santa’s Butt, der Arsch des Weihnachtsmannes!

Im Winter muss es auch Winterbier geben. Wer will schon ständig Glühwein trinken. Und was gibt es schöneres, als Kerzenschein, der sich in Bierflaschen spiegelt.

Die Erklärung des ungewöhnlichen Namens ist einfach: “Butt” ist eine Maßeinheit für Fassgrößen. In der Braukunst englischer Brauereien wird der Begriff für besonders große Fässer verwendet. 1 Butt = 162 Gallonen = ca. 613 Liter. Weil der Weihnachtsmann meist als sehr fülliger Mann dargestellt wird, musste schließlich sein Hinterteil für die doppeldeutige Namensgebung herhalten. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 29. November 2009 um 06:18 Uhr.
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Wer flucht, gebraucht selten das Wort “Stierscheiße”, oder?

Bullshit dagegen klingt gut, das sagt der Mann von Welt. Warum er es eigentlich überhaupt tut, das weiß irgendwie keiner. Man könnte genausogut Lionscrap, Horseapple oder Hippopotamuspiss sagen. Das macht keiner, klar. Also BULLSHIT. Für eine globale Verständigung!

No-Bullshit-Button über http://www.zazzle.co.uk


Gekackt von Britt am 30. September 2009 um 22:07 Uhr.
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Frei übersetzt: Scheiß-Wein

Stellt Euch vor, Ihr seid Winzer im Languedoc-Roussillon. Also nix Bordeaux oder Burgund, wo Ihr Höchstpreise erzielen könntet, weil die Gegend allein schon angesagt ist. Im Gegenteil, alle behaupten, Euer Wein sei Mist. Das ist wirklich gemein. Ganz so schlimm schmeckt er doch garnicht. Oder doch? In diesem Fall wäre eine mutige Lösung: Nenn ihn “Scheiß-Wein” und hoffe auf Käufer mit mehr Humor als feinen Geschmacksnerven.

So ähnlich ist die Geschichte tatsächlich passiert. Nur handelte es sich nicht um einen Winzer, sondern um den Restaurantbesitzer Jean-Marc, der sich sehr über den schlechten Ruf des Weines seiner Gegend ärgerte. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 14. September 2009 um 05:50 Uhr.
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Zur Toilettenpflicht in der Gastronomie

Unsere Kantine mag ich nicht. Zu voll, zu laut, zu ungemütlich. In der Mittagspause ziehe ich das gastronomische Angebot in der Umgebung vor. Mindestens einmal in der Woche geht es zum Beispiel in den Döner-Laden um die Ecke. Dort ist es irgendwie auch voll und laut. Aber gemütlich und es schmeckt besser. Einziger Minuspunkt: Es gibt keine einzige Toilette.

Warum ist das so? Die Toilettenpflicht gilt erst für Gaststätten ab 10 Plätzen. Wer weniger hat, muss seinen Gästen nicht unbedingt eine Toilette anbieten. Dafür darf er in diesem Fall keinen Alkohol ausschenken. Also: Wo man Alkohol trinken kann, muss man auch pinkeln dürfen!

Wer Alkohol ausschenkt, muss den Gästen gemütliche Toiletten anbieten.

Hier ist alles ganz genau geregelt, wie sich das mit den Toiletten in der Gastronomie verhält. In Amtsdeutsch: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 9. Juli 2009 um 06:34 Uhr.
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Einhalten fürs Aushalten

Ich kannte mal eine, die einen kannte, der eine kannte. Peggy, sie kam aus München. Und sie schwärmte für den über die Grenzen Münchnens weithin bekannten Club P1. Vor kurzem fiel mir eine Sache wieder siedend heiß ein, über die hier unbedingt mal berichtet werden sollte: Die Motto-Party namens “Einhalten”.

Wie der Name schon sagt bedeutet “einhalten” soviel wie “nicht aufs Klo dürfen”. Ab 22 Uhr gehen die Türen zu. Jeder bezahlt 10 Euro und darf soviel trinken, wie er will. Allerdings nur so lange, bis der/die Erste es nicht mehr aushält und auf die Toilette muss. Die Klotüren werden von Türstehern bewacht, damit sich niemand heimlich hineinschmuggelt. Ich habe keine Ahnung, wielange dieses Spielchen in der Regel so dauert. Ich kann manchmal ganz lange einhalten und wäre bestimmt nie der Spielverderber gewesen. Wer weiß. Jedenfalls geht in der Disco ein Alarm los, wenn der Erste die Toilette betritt. Ab dann gelten wieder die normalen Getränkepreise.

Das Männer-Klo im P1. Wer nicht mehr einhalten kann, darf sich hier erleichtern.

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Gekackt von Britt am 8. Januar 2009 um 06:08 Uhr.
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Man glaubt ja gar nicht, wieviele Leute auf der Toilette einschlafen. Ich habe mich mal bei Collegehumor.com umgesehen und wurde prompt fündig. In der folgenden Fotogalerie war jedesmal Alkohol im Spiel. Dieses Teufelszeug!

Wer die Überschrift nicht versteht: Dornröschen ist das Märchen mit der Prinzessin, die was weiß ich wie lange geschlafen hat, bevor sie von einem Prinzen wachgeküsst wurde.

Klick auf jedes Bild zum Vergrößern.

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Gekackt von Dirk am 30. Dezember 2008 um 06:25 Uhr.
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Die Party ist voll im Gange und der Alkohol fließt in Strömen. Und dann meinen ein paar Freunde, dass es nun reicht, man genug gebechert hat und wollen einen nach Hause bringen. Das ist immer genau dann, wenn man selbst die Party gerade am besten findet und noch ewig weiterfeiern möchte.

Ein 18-jähriger britischer Student befand sich vor einigen Wochen in eben jener Situation und verschluckte kurzerhand im Rausch seinen Haustürschlüssel. Naja, seine Kumpels konnten ihn dann tatsächlich nicht nach Hause bringen. Er übernachtete dann eben bei einem dieser Kumpel und konnte sich am nächsten Morgen an rein gar nichts mehr erinnern. Als sein Kommilitone ihm die Geschichte mit dem Schlüssel erzählte, dachte er an eine Verarsche, ließ sich aber dann doch zu einem Besuch im Krankenhaus überreden, wo eine Röntgenaufnahme Gewissheit brachte: Der verschluckte Schlüssel war eindeutig zu erkennen!

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Gekackt von Dirk am 20. März 2008 um 09:13 Uhr.
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Das neue Jahr hat begonnen und ich kann behaupten, dass am heutigen Tag wohl weltweit die meisten Bierschisse fabriziert werden. Kein Wunder, nutzen doch viele meist männliche Feierwütige die “Chance” und saufen sich fast zu Tode. Die Nebenwirkungen am nächsten Tag – manche schon in der gleichen Nacht – sind oft fatal. Der Bierschiss zum Neujahrstag ist demnach ein Dienstagmorgen Bierschiss (kurz Di-Mo-Bi-Schi).

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Gekackt von Dirk am 1. Januar 2008 um 15:08 Uhr.
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Die Verdauungslüge

Es ist nur ein Vorwand, sich einen hinter die Binde zu gießen: Schnaps nach dem Essen fördert NICHT die Verdauung! Im Gegenteil, Alkohol belastet die Leber und den Darm und blockiert die Nerven im Gehirn, die dafür sorgen, dass die Nahrung vom Magen in den Dünndarm wandert.

Medizinisch gesehen verhält es sich folgendermaßen … Die Kräuter im Schnaps regen zwar die Produktion der Magen- und Gallensäfte an und dadurch gelangt die zerkleinerte Nahrung schneller in den Darm. Die gleiche Wirkung könnte man aber auch mit Tee erzielen, der Kräuter enthält. Beispielsweise Pfefferminze, Kümmel oder Fenchel.

Doch wer bestellt sich schon nach dem Essen einen Fencheltee?! Also, wenn Schnaps, dann nur einen (reicht völlig!) und bitte einen ohne Zucker, denn Zucker hemmt die Verdauung. Wohl bekomms!


Gekackt von Britt am 19. Dezember 2007 um 23:00 Uhr.
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