Arschtapete

Über Klopapier habe ich irgendwie schon lange nichts mehr geschrieben. Jetzt habe ich ein bisschen recherchiert, ich muss ja auf dem Laufenden sein, was Trends angeht. Und was kann ich Euch berichten? Es wird wohnlich in der Ritze!

Passend zur Badezimmereinrichtung, zu den Wandtattoos und natürlich zum Stuhlgang hat der anspruchsvolle Scheißer die Wahl zwischen hübschen neuen Designs.

Giraffe für die Rosette. Wunderbar!

Quelle: The Designer Toilet Roll Company


Gekackt von Britt am 28. Oktober 2010 um 06:45 Uhr.
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Die liebe Cindy von der Blogwiese machte uns auf die anschauliche Übersicht von populären Wischmethoden aufmerksam, die das Team von Blogadilla.com für die Verwendung von Toilettenpapier erstellt hat.

© Blogadilla.com

Passend dazu führen sie eine Umfrage nach dem Wischverhalten ihrer Leser durch. Da der Blog in den USA beheimatet ist und zudem auch noch englischsprachig ist, zeigen die Ergebnisse auch deutlich amerikanische Zahlen. The Wad (das Knäuel) führt derzeit mit 29 Prozent knapp vor The Roll (der Rolle) mit 21 Prozent. Aber dicht gefolgt von The Napkin Fold (Serviettenfalter) und The Double Square (Einfachfalter) mit je 14 Prozent.

Wir hatten es ja hier im Kackblog bereits mehrfach angesprochen: 90 Prozent der Deutschen sind Falter und reinigen ihre Kimme meist mit 3-lagigem Papier. Nicht selten wird nach dem ersten Abwischen nochmals gefaltet und mit dieser Lagenverdoppelung ein zweites Mal gewischt. Mehr als 90 Prozent der Amerikaner hingegen sind Knüller und kommen mit 1-lagigem Papier aus, allerdings reicht ein Knäuel auch nur für einen Wischvorgang aus. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 11. Januar 2010 um 06:25 Uhr.
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Ein Fan von feuchtem Toilettenpapier war ich noch nie. Es heißt ja, zuviel Pflege und seien schädlich.

Naja, manchmal gibt es nun aber mal Momente, in denen so ein erfrischendes feuchtes Blättchen hilfreich wäre. Statt jetzt umständlich das Klopapier unter den Wasserhahn zu halten, könnte man sich auch dieses praktischen Feuchtigkeitsspendebehältnisses bedienen.

Das Teil nennt sich Cleansation und macht nichts anderes, also ganz normales Toilettenpapier hautverträglich zu befeuchten. Auf Wunsch mit Duft. An der Oberseite befindet sich eine Befeuchtungskontaktfläche, einstellbar von nahezu trocken bis feuchtnass. Eine Nachfüllflasche ergibt den Effekt von bis zu 700 vorgefertigten Feuchttüchern und ist somit eine sparsame Angelegenheit. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 30. September 2009 um 06:29 Uhr.
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Gekackt von Britt am 30. August 2009 um 00:36 Uhr.
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Ja, wer hat’s erfunden? Also, es waren nicht die Schweizer. Es war ein Amerikaner namens Joseph Gayetty. Laut Überlieferungen erfand er das “commercial toilet paper”, was wohl soviel heißt wie: Papier wurde eigentlich schon zuvor zum Abwischen benutzt. Es musste nur erst ein cleverer Geschäftsmann kommen, der daraus eine Einnahmequelle macht. Das war 1857. Gayetty verkaufte 500 Blatt zum Preis von 0,50 US Dollar.

Das besonders Clevere daran: Das Papier wurde als “medizinisches Produkt” angepriesen. Es enthielt Aloe und sollte gegen Hämorrhoiden helfen. Ob es tatsächlich geholfen hat, ist nicht überliefert. Aber schlimmer geworden sind die Beschwerden scheinbar auch nicht, sonst wäre der weltweite Papiersiegeszug womöglich in den Anfängen erstickt worden.

Klopapier-Anzeige von 1886

Die Anzeige könnte ich mir sehr gut in der heutigen “Apothekenumschau” vorstellen und hätte dazu gleich noch ein paar Geschäftsideen. Klopapier gegen Verstopfung, Klopapier gegen Blasenentzündung, Klopapier gegen Menstruationsbeschwerden …

Die erste deutsche Fabrik für ganz normales Toilettenpapier wurde übrigens 1928 von Hans Klenk (Hakle) gegründet. Einer der ersten Werbeslogans damals: “Verlangen Sie eine Rolle Hakle, dann brauchen Sie nicht Toilettenpapier zu sagen!”


Gekackt von Britt am 5. Juni 2009 um 06:03 Uhr.
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Nützliche Produkte verdienen ab und zu ein bisschen kostenlose Werbung. Hier im Kackblog greifen wir immer wieder gern Unternehmen unter die Arme, um in Krisenzeiten (bääh, ich habe dieses schreckliche Wort benutzt!) den Umsatz anzukurbeln.

Heute stelle ich Euch Easywipe vor. Easy (leicht) und wipe (wischen). Kauft Easywipe und Ihr müsst Euch nie wieder beim Abwischen verrenken.

Bilder: www.easywipe.de

Easywipe hat einen Stiel, vorn wird das Klopapier eingeklemmt. Dann abwischen, den Knopf am Stielende drücken, das Klopapier wird abgestoßen. Bei Bedarf neues Klopapier einklemmen, usw. Eine Video-Vorführung gibt es hier: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 28. Mai 2009 um 06:40 Uhr.
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Wie , wissen wir jetzt. Doch auch Grafiker, Webdesigner, Mediengestalter und Art Directoren gehören zu einer besonderen Spezies. Sie bleiben meist unter sich, sprechen eine eigene Sprache und umgeben sich gern mit vertrauten Dingen aus ihrer Designwelt. Das fängt schon bei der Wahl des richtigen Toilettenpapiers an. Wenn sie ihren papierlosen 24”-Arbeitsplatz zum Verrichten ihrer Notdurft verlassen, bedeutet es schon einen großen Abstrich an Lebensqualität, sich mit 7” holzhaltigen Papierblättchen befassen zu müssen. Gern gegriffen wird zum Photoshop-Toilettenpapier, dass jedoch leider noch nicht in den CS-Versionen erhältlich ist:

Da Farben im Gestalteralltag eine sehr große Rolle spielen, gibt es das Pantone shit coated Papier, mit dem eine exakte Bestimmung der Farbe des Stuhlgangs möglich ist:

Dann gibt es da die Kreativen, die für alles, was sie tun sollen, zunächst ein genaues Briefing brauchen:

Manchmal geht auch etwas schief: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 12. Mai 2009 um 06:00 Uhr.
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Allberry, Agentur aus Kiew, hat "Delete" geschaffen.

Von wegen, im Winter gibts keine Erdbeeren! Nix da! Die beerenfrüchtelose Zeit überbrücken wir mit aromatischem Erdbeer-Klopapier. Nicht, dass der Name “Delete” allein schon genial und passend für ein Toilettenpapier ist, das Ganze riecht außerdem noch lecker.

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Gekackt von Britt am 22. Februar 2009 um 05:49 Uhr.
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Ein bequemer Klogänger hat sich eine Apparatur gebaut, die ihm sein Klopapier auf Knopfdruck automatisch wickelt und abtrennt. So dauert das Geschäft eben etwas länger, aber immerhin kann man einhändig abwischen.


Gekackt von Dirk am 21. Januar 2009 um 05:24 Uhr.
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Darauf haben wir gewartet! Die lustige Fototapete für alle lauschigen Örtchen, entdeckt auf http://toiletspirit.koziel.fr. Nur in pink. Nur ohne die Brille (Serviervorschlag). Very nice!


Gekackt von Britt am 30. Dezember 2008 um 01:03 Uhr.
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