Panfan, der Kackgeruchventilator
Was ist uns peinlicher? Die Geräusche, die wir auf dem Klo erzeugen? Oder ist es der Gestank, der sich erst langsam in der Kabine verteilt und sich dann hartnäckig im ganzen Raum festzusetzen scheint? (Warum ist uns das eigentlich unangenehm? Ist doch wohl menschlich!) Statt souverän mit erhobenem Haupt das Schlachtfeld zu verlassen, denken wir: Hoffentlich kommt nicht gleich einer von den Kollegen rein!
Fenster aufreißen – sofern vorhanden! – und wedeln kann helfen. Auch Raumspray kommt in unserem Büroklo ab und zu zum Einsatz. Das habe ich schon in verschiedenen Duftnoten vernommen. Naja, ich finde das irgendwie affig. Wäre es nicht komfortabel, wenn wir einen Panfan hätten?
Mit Panfan wäre die Luft wieder frisch und rein und die feinen Notargehilfinnen-Näschen müssten sich nicht angewidert kräuseln, wenn sie den Geruch menschlicher Fäkalien wittern.
Wie funktioniert das Teil: Über einen Sensor wird gemeldet, wenn sich jemand auf der Brille niederlässt. Dadurch wird der batteriebetriebene Filter angeworfen, der die Stinkepartikel aufnimmt und frische Luft abgibt. Ganz einfach. Nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten Dunstabzugshauben über dem Küchenherd.

Falls jemand einen Panfan besitzt, bitte ich um einen kurzen Anwenderbericht. Danke!
Quelle: www.panfan.ca
Gekackt von Britt am 3. Juli 2009 um 05:49 Uhr.
Stichworte: geruch, lüftung, spülkasten






bei einigen mitmenschen wäre eine düse angebracht, um den ganzen gestank wegzusaugen.
Gibt das keinen Durchzug am Allerwertesten? Könnte frisch werden.
Oder einen Sog, der die Pobacken zittern lässt :-)
Also, ich hätte nix gegen so ein Ding, da wir nur eine Falttüre zum Klo haben (jaja, die spinnen die Schotten).
Für öffentliche Toiletten wäre das eine schöne Sache, weil es wirlich nicht toll ist, den Kot-Geruch fremder Menschen zu ertragen. Zu Hause ist das etwas anderes, da man den eigenen nicht so stark wahrnimmt und mancher es zumindest als interessant findet. Fragwürdig ist nur der Batteriebetrieb. Batteriebetriebene Geräte haben oft die Eigenart, gerade dann völlig zu versagen, wenn man sie am nötigsten braucht. Ein Netzteil sollte schon vorhanden sein, – Steckdosen sind in den Bädern heutzutage immer vorhanden.
Angfangs dachte ich: ups wie nett,,,, Aber soooo doof ist die Idee – wenn tatsächlich Wasser Gerüche filtert, nicht.
Es ist wirklich schwer vorzustellen, dass das funktionieren soll. Das ist doch wieder so eine Ami-Idee! In einer Studie wurde herausgefunden, dass die Amis sich nach dem Kacken das Brötchen auch ganz anders als die Europäer abschschen – während wir schön ordentlich das Papier falten, knüllt es der Ami einfach…
@Robert: Es braucht keine Studie, um herauszufinden, dass Amerikaner und Franzosen Knüller sind (deshalb auch das andere Toilettensystem und meist 1-lagiges Papier) und viele Europäer Falter (2- bis 4-lagiges Papier). Aber es gibt auch noch die Wickler und die Einzelblattabreißer. In diesem Artikel haben wir das zusammengefasst: Klugscheißen leicht gemacht, Teil 3
Ist ja eine kuriose Seite hier. Aber lustig gemacht
Vielen Dank für die sehr interessante Informationen
Der Stuhlgang als solches ist schon sehr unangenehm besonders dann wenn es richt. Hier heißt es, am betsen testen, wenns hilft dann Prima. Da kannste ab sofort öfters gehen
Ich bin ganz interessant in diesem Thema wünschen Ihnen mehr darüber erarbeiten in Zukunft Beiträge.
Ich möchte zu Ihrem Blog auf meine Blogroll hinzuzufügen mir bitte sagen, was ein Anker soll ich verwenden?
Ich war nur Surfen für Verwandte Blog-Beiträge für mein Forschungsvorhaben und ich Happened Geheimtip. Vielen Dank für die ausgezeichnete Informationen!
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