Gekackt von Britt am 5. April 2011 um 07:23 Uhr.
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Ich hoffe, Ihr erwartet für heute keinen Aprilscherz, denn das hier ist keiner (und mit Abstand auch nicht der kurioseste Artikel im Kackblog). Im Rahmen einer Kunstausstellung des karibischen Künstlers Chris Ofili in Großbritanien wurde als Gastkünstler auch der Brite INSA (www.insaland.com) eingeladen. Dieser überlegte nicht lange und bastelte Stilettos, die u.a. aus Elefantendung bestehen.

Unter dem Motto “anything goes when it comes to (s)hoes” (dt: “Alles ist möglich, wenn es um Schuhe/Hacken geht”) hat sich INSA aus lokalen Zoos den Kot von Elefanten besorgt und so lange rumprobiert, bis er die richtige Konsistenz aus Kot und Flüssigkeit gefunden hat, die den Schuh zusammenhält. Die Schuhe sollen ja nicht zu trocken sein und zerbröckeln, aber auch nicht zu feucht sein und zerlaufen. Wie man sieht, ist es ihm gelungen. Allerdings sind diese 25,4 cm hohen Schuhe nicht zum Laufen geeignet, sondern lediglich zum Ausstellen für wenige Tage.

Man erlaube mir das Wortspiel: Diese Schuhe sind echte Klei-Dung. :mrgreen:


Gekackt von Dirk am 1. April 2011 um 06:54 Uhr.
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Schöne Scheiße oder harmlose Bauchschmerzen? Ein japanischer Trickfilm erklärt Kindern die Reaktorkatastrophe als Flatulenz-Problem. Nuclear-Boy hat Blähungen, in seiner Umgebung riecht es schon ein bisschen. Aber keine Angst, die Ärzte kümmern sich, damit er nicht ganz groß muss.

Hoffen wir mal, dass der größte anzunehmende Durchfall wie bei Tschernobyl-Boy nicht eintritt!!

Gelesen auf spiegel.de


Gekackt von Britt am 28. März 2011 um 06:23 Uhr.
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Es ist schon schlimm, wenn ein Fluss über seine flurbereinigten Ufer tritt und menschliche Siedlungen überschwemmt. Da spielen sich mitunter dramatische Situationen ab. Umso schlimmer ist es, wenn nicht Wasser, sondern Scheiße ein Dorf überflutet. So geschehen in Sewersk/Russland im vergangenen Jahr. Durch ein gebrochenes Kanalisationsrohr ergoss sich ein Strom von Fäkalien durch die Straßen und drang natürlich auch in Wohnhäuser ein. Und das ausgerechnet noch im Juli, also bei hochsommerlichen Temperaturen! Den Gestank mag man sich gar nicht vorstellen.

Aber wer jetzt denkt, das passiert ja nicht so häufig: Ich habe noch einen Artikel vom September 2008 gefunden. Damals wurde eine Datschensiedlung in St. Petersburg von einer zähen Güllelawine überschwemmt. Bis zu einem Meter hoch stand die Kacke, die aus einem Leck geschlagenen Güllefass eines nahe gelegenen Landwirtschaftsbetriebes entfleuchte. Immerhin hat der Landwirt die Sauerei wieder weggemacht, aber trotzdem baaaah!

via, via


Gekackt von Dirk am 22. März 2011 um 07:24 Uhr.
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Gilt es als Tierversuch, wenn man versucht ein Tier mit den Backen zu fangen und es auch noch gelingt?


Gekackt von Dirk am 11. März 2011 um 06:32 Uhr.
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Ass Pearls – Arschperlen – Klabusterbeerchen?

Für uns Deutsche ist das Bild im ersten Augenblick ganz witzig. “Haha, auf dem Schild steht Arschperlen!” Aber fragt mal einen amerikanischen Muttersprachler. Der lacht sich schief. “Ass Pearls” sind bei uns als Klabusterbeeren oder Klabusterbeerchen bekannt. Wem das auch nichts sagt, der lese sich bitte den folgenden Artikel durch: (Für unsere österreichischen Leser: Hier sind Winterkerschn gemeint.)

via failblog.org


Gekackt von Dirk am 7. März 2011 um 07:14 Uhr.
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Praktische Veterinärmedizin

Ich bin ein Gegner der reinen Theorie und befürworte Anwendungsbeispiele in der Praxis. Das trifft so ziemlich auf alle erdenklichen Ausbildungen und Studiengänge zu. Was aber ist mit Fernstudiengängen? Da bekommt man als Student den Kram nach Hause, muss büffeln, schreibt Klausuren an einer Sammelstelle der jeweiligen Uni und dann geht es zu Hause weiter. Ein Praktikum wird hier selten vorausgesetzt. Ganz anders verhält es sich allerdings beim Fernstudium der Veterinärmedizin. Bravo!

Fernstudium der Veterinärmedizin


Gekackt von Dirk am 4. März 2011 um 07:20 Uhr.
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Fishermans liebste Klobeschäftigung

Hat sich ein Angler erst mal niedergelassen, wirft er seine Angel aus und steht so schnell nicht wieder auf. Der Spielemarkt hat sich dafür gerüstet und bietet dem ambitionierten Fischer den ultimativen Zeitvertreib für längere Sitzungen. Gefunden bei techgalerie.


Gekackt von Britt am 1. März 2011 um 07:01 Uhr.
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“Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten” heißt es und da ist wohl wirklich etwas dran. Wo sonst könnte eine Bronzestatue in Form eines Hundehaufens öffentlich installiert werden? Um auf Hunde aufmerksam zu machen, die von ihrem Herrchen/Frauchen einfach ausgesetzt werden, schuf der Künstler Jerzy S. Kenar diese übergroße Abbildung eines Kackhaufens.

Diese Statue verziert seit einige Jahren einen öffentlichen Platz mitten in Chicago und wurde mittlerweile zu einer echten Touristenattraktion.


Gekackt von Dirk am 25. Februar 2011 um 07:22 Uhr.
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“Arschkriechen” ist immer ein wichtiges Thema. Irgendwann kommt jeder von uns in diese Situation. Also, Augen zu und durch rein.

© Nico Fauser/ Distr. Bulls, mehr Auweia Cartoons auf www.nicofauser.de

Mehr Auweia Cartoons gibt’s auf www.nicofauser.de und natürlich bei Facebook.


Gekackt von Dirk am 21. Februar 2011 um 06:42 Uhr.
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