Das ist ein Spitzkohl! Wie der Name schon verrät, ist die Form charakteristisch für diese Kohlsorte. Ich habe diesen “Kohlkopf” bei einem Finther Bauern gekauft. Wie sich herausstellte, war der Kohl sehr ergiebig und wir haben ein ganzes Wochenende was davon gehabt: Samstagmittag Kohlsuppe, Samstagabend Krautsalat, Sonntagmittag Kohlrouladen. Und zwischenduch mussten wir den leckeren Kohl natürlich auch verdauen …

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Gekackt von Britt am 17. November 2007 um 17:02 Uhr.
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Als Tourist wird man sich in Barcelona jetzt zu Beginn der Weihnachtszeit sehr wundern, wenn man gemütlich über den Weihnachtsmarkt vor der Kathedrale schlendert und sich Krippefigürchen anschaut. Neben den üblichen Krippefiguren findet man dort nämlich die “Caganer”, oder auch “Scheißer”, die beliebte katalanische Volksfiguren sind, ihre Arschbacken entblößen und einen großen braunen Haufen kacken.

Es fing alles mit der Geschichte eines biblischen Hirten an, dem die ganze Aufregung rund um die Geburt des Jesuskindes dermaßen auf den Darm schlug, dass er sich hinter dem nächsten Baum erstmal erleichtern musste. Die Katalanen übernahmen die Figur mit dem überaus menschlichen Bedürfnis und schmücken seit dem 17. Jahrhundert ihre Weihnachtskrippen damit. Aber die Figuren stehen nur um die Krippe herum – niemals darin!

Inzwischen gibt es unendlich viele Varianten der Caganer. Die Figuren gibt es als Politiker, Sportler und in allen möglichen Berufsgruppen.

© www.caganer.com

Quelle: www.caganer.com


Gekackt von Dirk am 16. November 2007 um 18:45 Uhr.
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Warum zieht man jemanden durch den Kakao? Bei “Kakao” handelt es sich wahrscheinlich um einen verhüllenden Ausdruck für “Kacke”, sodass die Redewendung als “jemanden durch die Kacke (=Kot, Dreck) ziehen” aufzufassen ist.

Quelle: Duden – Das Herkunftswörterbuch (Band 7), 3. Auflage, 2001


Gekackt von Dirk am 15. November 2007 um 00:17 Uhr.
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Es gibt so viel Kacke auf der Welt und einige “Künstler” glauben ihren Teil beitragen zu müssen.

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Gekackt von Dirk am 14. November 2007 um 20:10 Uhr.
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Mein Lieblingsfilm des begnadeten französischen Komikers Louis de Funès ist Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe (Originaltitel “La soupe aux choux”) aus dem Jahre 1981.

Die Handlung ist schnell erzählt: Zwei betagte Bauern genießen ihren Lebensabend in einem kleinen Dorf und verbringen die meiste Zeit damit, eine Kohlsuppe nach eigenem Rezept zu brauen und dem ein oder anderen Fläschchen Rotwein zuzusprechen. Da Kohlsuppe bekanntlich zu massiven Darmwinden führt, rennen die beiden auf ihrem Kohlfeld herum und furzen was das Zeug hält. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 13. November 2007 um 09:46 Uhr.
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KACKEN, cacare, aber mit milderem klang als das lat. wort und scheiszen, mehr ein wort der kinderstube (vgl. kackstülin) oder des humors, ziemlich wie pissen neben seichen, s. das vor.: in die hosen kacken; vor hunger nicht kacken können (brem. wb.), von äuszerster not. es ist vor dem 16. jh. nicht bezeugt (doch vgl. kacker): ich kack, caco ALBERUS, mit dem beispiel weil er in die tauf gekackt hatt.

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Gekackt von Dirk am 12. November 2007 um 16:21 Uhr.
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Heute wurde mir die Ehre zuteil, als Gast der Sitzgruppe Mainz an einer deren Wanderungen teilzunehmen. Es ging entlang des Rheinsteigs von Filsen bis Braubach. Eigentlich hatte ich ganz in mir drinne auf schlechtes Wetter gehofft, um im Kackblog einen Eintrag zum schlechten Wetter schreiben zu können. Sowas wie “So ein Scheiß, bei solch einem Kack-Wetter haben wir nichts besseres vor, als durch Matsch und heruntergefallenes Laub zu dappen… ”

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Gekackt von Dirk am 11. November 2007 um 21:23 Uhr.
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Heinz Erhardt, bekannt für seinen aus Wortspielen und verdrehten Redewendungen bestehenden Humor, schrieb einen netten Vierzeiler, den wir im Folgenden zitieren.

Mal trumpft man auf, mal hält man stille,
mal muß man kalt sein wie ein Lurch,
des Menschen Leben gleicht der Brille:
man macht viel durch!


Gekackt von Dirk am 10. November 2007 um 22:44 Uhr.
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Darmflora und -fauna

Manchmal braucht man einfach eine Ausrede und gibt gerne dem eigenen Magen oder dem Darm die Schuld. “Du, ich kann heute Abend leider nicht. Mein Magen rebelliert total.” oder “Jungs, heut’ Abend keine Sauftour. Mein Schiss ist dünn wie Wasser…” hört man dann – je nach gesellschaftlicher Umgebung.

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Gekackt von Dirk am 9. November 2007 um 13:25 Uhr.
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Amerikanische Kriminalisten gehen meist sehr verschwenderisch mit diesen schwarz-gelben Absperrbändern um, wenn es um das Abriegeln des Orts des Verbrechens geht.

Da auch Toiletten oft zum Tatort werden, gibt es jetzt die “Crime Scene Toilet Roll” zum Preis von £2,99 (4,35 Euro) im Lazybone-Shop. Besonders empfehlenswert nach einem ausgiebigen Bierschiss!


Gekackt von Dirk am 8. November 2007 um 11:26 Uhr.
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