Leck mir den Arsch fein recht schön sauber
“Leck mir den Arsch fein recht schön sauber” - kaum zu glauben, aber wahr: diese frivolen Worte stammen von keinem geringeren als Wolfgang Amadeus Pozart … äh, Mozart. Jawohl, Mozart! Und es geht sogar noch weiter. Mozart bescherte uns zu seinen Wiener Zeiten 1782 diesen dreistimmigen Kanon:
Leck mire den A.. recht schon,
fein sauber lecke ihn,
fein sauber lecke, leck mire den A…
Das ist ein fettigs Begehren,
nur gut mit Butter geschmiert,
den das Lecken der Braten mein tagliches Thun.
Drei lecken mehr als Zweie,
nur her, machet die Prob’
und leckt, leckt, leckt.
Jeder leckt sein A…fur sich.

Die für heutige Verhältnisse obszöne Sprache war typisch für jene Zeit. Der junge Mozart war damit aufgewachsen und hat diese Sprache auch in seinen Werken verarbeitet. Was für die Nachwelt vulgär scheint, galt zu Mozarts Lebzeiten keineswegs als anstößig und war im Alltagsleben aller Bevölkerungsschichten weit verbreitet.
Es muss ja nicht immer die Kleine Nachtmusik sein. Rock me Amadeus!
Quelle: wikipedia
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Gekackt von Britt am 27. August 2008 um 06:14 Uhr.
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Stichworte: arsch, mozart, musik, sprache, wien





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(6x bewertet, Ø 4.17 von 5)
Der Junge hätte auch gut in unsere Zeit gepasst
….die haben das hardcore getrieben…die Jungs&Mädels, Mädels&Mädels, Jung&Jungs..oder halt alle zusammen….. :-)
Das stimulieren des Afters mit dem Mund/Zunge wird auch als “rimming” bezeichnet.
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