Laufende Kacke
Ich hoffe, Ihr erwartet für heute keinen Aprilscherz, denn das hier ist keiner (und mit Abstand auch nicht der kurioseste Artikel im Kackblog). Im Rahmen einer Kunstausstellung des karibischen Künstlers Chris Ofili in Großbritanien wurde als Gastkünstler auch der Brite INSA (www.insaland.com) eingeladen. Dieser überlegte nicht lange und bastelte Stilettos, die u.a. aus Elefantendung bestehen.
Unter dem Motto “anything goes when it comes to (s)hoes” (dt: “Alles ist möglich, wenn es um Schuhe/Hacken geht”) hat sich INSA aus lokalen Zoos den Kot von Elefanten besorgt und so lange rumprobiert, bis er die richtige Konsistenz aus Kot und Flüssigkeit gefunden hat, die den Schuh zusammenhält. Die Schuhe sollen ja nicht zu trocken sein und zerbröckeln, aber auch nicht zu feucht sein und zerlaufen. Wie man sieht, ist es ihm gelungen. Allerdings sind diese 25,4 cm hohen Schuhe nicht zum Laufen geeignet, sondern lediglich zum Ausstellen für wenige Tage.
Man erlaube mir das Wortspiel: Diese Schuhe sind echte Klei-Dung.




Gekackt von Dirk am 1. April 2011 um 06:54 Uhr.
Stichworte: elefant, kleidung, kot






‘anything goes when it comes to (s)hoes’ …würde ich in dem Fall und bei den Schuhen lt eher als Schuhe/Nutten übersetzen als als ‘hacken’…denn bei denen seh ich den Zusammenhang nicht
Ich wollte immer schon mal wissen, wie echte Kackstelzen aussehen.
das ist für mich wahre kunst =)
Es gibt Dinge, die sind oft recht schwierig zu erklären.
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