Klugscheißen leicht gemacht, Teil 1
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Es wird mal wieder Zeit für eine neue Sonntagsserie im Kackblog. Wir haben uns viele Klositzungen über Gedanken gemacht, was Euch, liebe Leser, interessieren könnte. Das Ergebnis: Klugscheißen! Sich auf Stehpartys mit Wissen rühmen, das nicht unbedingt zur Allgemeinbildung gehört, aber dennoch wissenswert ist. Ja nun, nichts leichter als das. Immerhin haben Britt und ich die freie Klugscheißerschule mit Abschluss verlassen und dort fürs Leben gelernt. Starten wir also heute den ersten Teil der Sonntagsserie „Klugscheißen leicht gemacht“.
Am Arsch lecken
Im Mittelalter schmückte man Stadttore und Kirchen mit kleinen Plastiken, die alte Weiber mit blanken Hintern zeigten und den Betrachter scheinbar zum „Lecken“ aufforderten. Sinn der Sache: Böse Geister sollten so abgeschreckt werden. Daher kommt die Redewendung „am Arsch lecken“.
Die Arschkarte
Mit der so genannten „Arschkarte“ ist die rote Karte des Schiedsrichters beim Fußball gemeint. Denn in der Zeit, in der es nur Schwarz-Weiß-Fernseher gab, konnten die Fernsehzuschauer nicht erkennen, welche Karte der Schiedsrichter zog. Deshalb zog er die gelbe Karte aus der Brusttasche und die rote Karte aus der Gesäßtasche. Daher kommt der Ausdruck „die Arschkarte ziehen“.
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Gekackt von Dirk am 17. Februar 2008 um 16:26 Uhr.
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Stichworte: historisch, kluggeschissen, sport









(2x bewertet, Ø 4.5 von 5)
Ich habe den Titel dieses Beitrags nachträglich geändert. Das passt so besser.
Das Eulenspiegel vom till heißt übrigens auch soviel wie leck mich am Arsch oder wisch mir den hintern, wie ich schonmal feststellte. http://weblog.hundeiker.de/item-291.html
Quellen: Wladimir Kaminer, Wikipedia
ich will auch kacken xD
Ich bin dj the hardfighter früher hieß ich DJ the muff aber diesen namen konnte ich aus familären gründen nich bei behalten.Und ich schwitz beim KACKEN
Nicht zu feste drücken! Nimm Dir was zu Lesen mit und nur keine Hektik.
Am Arsch lecken…?…
Woher kommt das eigentlich… dieses „Du kannst mich mal am Arsch lecken!“
Recherchen führten mich auf kackblog.net, wo mir folgende Antwort angeboten wurde:
Im Mittelalter schmückte man Stadttore und Kirchen mit kleinen Plastiken, die alte W…
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