Klotografie: Ungewöhnliche Sichtweisen auf gewöhnliche Örtchen
Vor geraumer Zeit berichteten wir von Tom aka. Urppel, dessen selbsternanntes Lebensziel das Fotografieren aller Klodecken in Köln ist. Mittlerweile ist er seinem Ziel schon ein beachtliches Stück näher gekommen und kann auf unzählige Fotografien von Decken auf öffentlichen und nichtöffentlichen Toiletten zurückblicken. Jedes Motiv ist ein Blick nach oben, an den Orten an denen alles nach unten treibt. Seine Tätigkeit beschreibt Tom recht passend mit dem Begriff “Klotografie” und ich bin mir sicher, dass dieses Wort irgendwann im Duden zu finden sein wird.

Die schönsten, schrillsten und aufwändigsten seiner nunmehr über 400 Klotografien stellt er ab 4. März 2010 in der #tausendbar (tausendbar.de) in Köln aus. Zur Eröffnungsveranstaltung ab 20 Uhr wird auch Retitator Clemens Sökefeld (soekefeld.com) seine einmalige Klolesung vortragen. Das darf man nicht verpassen. Aber an den übrigens Ausstellungstagen bis Ende März lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall, denn die Besucher haben die Möglichkeit, ihren eigenen klotografischen Beitrag zu leisten. Eigene Toilettendeckenbilder sind gern gesehen und werden als Foto-Collage in der Ausstellung zu Gunsten der German Toilet Organization (GTO, www.germantoilet.org) platziert.
Ich fasse kurz zusammen:
- Ungewöhnliche Sichtweisen auf gewöhnliche Örtchen.
- Erweiterung der Ausstellung durch eigene, persönliche Klotografien.
- Für den guten Zweck für die GTO.
Wir Kackblogger können leider aus terminlichen Gründen nicht bei der Eröffnung dabei sein, aber vielleicht sieht man sich an einem der anderen Tage in der #tausendbar und wir können über große und kleine Geschäfte plaudern.
Infos zur Klotografie: klotografie.de
Gekackt von Dirk am 18. Februar 2010 um 06:19 Uhr.
Stichworte: foto, hobby, klotografie, kunst







Naja, nur Klitografie ist geiler.
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