Klabusterbeeren findet man nicht im Wald

Ich weiß nicht so recht, ob es für einen Kackblog-Autoren okay ist, dass er Klabusterbereren nur vom Hören, Sagen und Lesen kennt. Ich habe es bisher noch nicht am eigenen Leib “verspürt”. Aber für diejenigen unter Euch, die mit dem Begriff “Klabusterbeere” überhaupt nichts anfangen können, eine kurze Beschreibung.

Die Klabusterbeeren sind in manchen Gegenden Deutschlands eine umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Kügelchen, die durch die reibenden Bewegungen zwischen den Pobacken entstehen. Deese Kügelchen - die entfernt an Beeren erinnern - setzen sich unterschiedlich zusammen. Sie bestehen aus Haaren, Kotresten, Kleidungsfusseln oder Klopapier oder aus allem zusammen. Auch schon durch das Scheuern der Unterwäsche auf der Haut können mitunter kleine Beeren entstehen, die sich gerollt und verfilzt ganz geschickt in der Poritze (auch bekannt als Kerft oder Kimme) verstecken und dort mit der Afterbehaarung regelrecht eine Symbiose eingehen. Je nach Verweildauer kann die Entfernung zu einer schmerzhaften Prozedur werden. :twisted:

Aber was kann man dagegen tun? Was bietet sich als Prophylaxe an? Ganz einfach: festeres Toilettenpapier verwenden, fusselfreier Bekleidung tragen (z.B. aus Latex) und auch eine regelmäßige Intimrasur vermindert die Bildung von Klabusterbeeren. Das beste Mittel ist jedoch tägliches gründliches Duschen des Afters. Dafür bietet sich ein Bidet oder eine Toilette mit eingebautem Washlet an.

Ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels!!!
Bildquelle: businessweek.com, “Potty Talk from Japan”

Habt Ihr Erfahrungen mit Klabusterbeeren? Wenn ja, wie ist das so? Ich bin auf Eure Kommentare sehr gespannt.

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Es wurden schon 4 Kommentare gekackt.

  1. Günter kackte am 23.09.2008 um 07:35 Uhr:

    Was es so alles gibt. Den Ausdruck kenn ich nur weil es eine Internetseite mit dem Namen gibt, aber was er bedeutet hab ich erst jetzt erfahren. Grund genug für mich meine Hygiene nach Kacksitzungen so weiterzuführen wie bisher.

  2. Basti kackte am 23.09.2008 um 10:59 Uhr:

    Und ich sage dir, Klabusterbeeren sind absolut kein Vergnügen! Es gibt kein Papier was weich genug dafür ist!!!

    echt kacke mann

  3. Dirk kackte am 23.09.2008 um 11:45 Uhr:

    @Basti: Ist es aber nicht so, dass gerade weiches Papier schneller fusselt und Papierknüddelchen in der Rektalspalte hängen bleiben können?

    Kann es sein, dass Du Dank Eckis Blogschau hierher gefunden hast? Und ich fand Dank ihm zum Magdeblog. Gefällt mir!

  4. BurnToBeAlive » WTF-Tag kackte am 23.09.2008 um 17:27 Uhr:

    [...] hilfreich sind” hab ich das hier. Zum Zeitvertreib kann man dann ja in Frankreich Klabusterbeeren sammeln gehen, aber nicht im Wald (P.S.: Auch nicht nur in Frankreich) und sich auf dem Blog die [...]

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