Keine Chance für olfaktorische Flatulenzen
Im September 1954 wurde in den USA erstmals ein Patent angemeldet, das sich “Flatulence deodorizer” nannte und Furzgerüche verhindern sollte. Leider fand sich dafür nie ein Produzent, aber viele ähnliche Patente folgten in den Jahrzehnten danach.
Gemeinsam haben sie alle, dass sie ähnlich einer Slipeinlage getragen werden, aber natürlich in der Afterritze, um die dortige Öffnung zu “überwachen”. Durch verschiedene Geruchsfilter aus Aktivkohle bleiben lästige Gerüche im Analpad hängen und dringen nicht aus der Buxe hervor.

Auf dem Bild sieht man sehr schön eine alltägliche Situation: Nach einem langen Flug und dem Druckunterschied bei der Landung (vielleicht liegt es auch einfach nur am Essen der Fluggesellschaften!?), weiten sich die Darmgase ausgerechnet in der Hektik am Gepäckband dermaßen aus, dass das Unterdrücken schon höllische Schmerzen verursacht. Wer schwachen Geistes ist, gibt schnell auf und *brrrrrrt* mit *pfffffff*und jeder in der näheren Umgebung geht auf Distanz. Wie peinlich! Hätte man bereits in der Flugzeuglatrine einen Flatulence deodorizer eingelegt, könnte man sich am Gepäckband unstörend vergnügen. Nur allzu laute Flatulenzen sollte man vielleicht doch vermeiden. Keine Ahnung, wieviel Dezibel diese Einlagen unterdrücken können.
Bleibt letztendlich noch die Frage, wie das Anti-Furz-Pad bei einem Schurz - also einer Mischung aus Schiss und Furz - reagiert und ob nicht nur Gerüche, sondern auch Flüssigkeiten absorbiert werden.
Bildquelle: United States Patent and Trademark Office - patft.uspto.gov
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Gekackt von Dirk am 23. November 2007 um 16:50 Uhr.
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Stichworte: equipment, erfindungen, flatulenzen, furz, geruch, stinken, usa





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