Kackwurst goes Art: Die zarte Einführung
In der zweiten Stufe bauen wir die Bekanntheit der Kackwurst noch etwas aus, indem wir alltägliche Situationen mit außergewöhnlichen mischen und unser Logo dort einbringen. Die Aufmerksamkeit ist uns gewiss. Da zwar die Kackwurst penetrant im Fokus der Situationen steht, aber dennoch den Betrachter nicht überansprucht, nennen wir diese Phase “Die zarte Einführung”.
Das Polaroid-Model sieht nur aus wie Gisele Bündchen, ist es aber leider nicht (Foto 1). Mann schaut zweimal hin, ob durch einen Schlitz was zu sehen ist. Ist aber nicht.
Auf der Kinoleinwand ist kein Text, kein Ton, nur die Kackwurst (Foto 2). Die Zuschauer fragen sich, was das eben war. Die Antwort bleiben wir schuldig.
Ein sehr alter Fernseher mit der Kackwurst auf der Mattscheibe (Foto 3). Was soll das? Strategie!
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Gekackt von Dirk am 20. Juli 2008 um 07:41 Uhr.
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Stichworte: kackblog, kackwurst, kunst, werbung












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