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Kack-Varianten, Teil 2

Weiter gehts mit unserer Sonntagsserie zu den verschiedenartigsten Varianten unserer Fäkalien, die wir - ob sie uns gefallen oder nicht - immer wieder aufs Neue wegspülen und ihrem Schicksal überlassen.

Die Korkenkacke (auch Schwimmerkacke genannt)
Sogar nach dem dritten Mal spülen ist sie noch da. Ach Du heilige Kacke, wie wird man die bloß los? Es geht einfach nicht unter. Das Phänomen tritt üblicherweise nicht zu Hause, sondern immer auf fremden Toiletten auf.

Die Wunschkacke
Man sitzt da mit Ameisen in den Därmen. Man schwitzt, lässt ein paar Fürze, tut einfach alles…außer kacken. Und man würde es so gerne tun. Aber es kommt einfach nichts. Und dabei wünscht man sich in diesem Moment nichts sehnlicher.

Feuchte-Backen-Kacke
Diese Variante trifft mit hoher Geschwindigkeit schräg auf die Wasseroberfläche und spritzt den Hintern so richtig nass. Vorsicht: Kann nicht nur bei Tiefspülern passieren!

Zementblockkacke oder „Oh mein Gott!“-Kacke
Sie kommt in den Farbtönen dunkelbraun bis schwarz vor und entsteht meist, wenn man keine Zeit zum Kacken hatte und das Geschäft über Stunden zurückhielt. Die steinharte Kacke ist zudem sehr schwer herauszudrücken. Häufig ist sie nur unter extremen Presswehen dem Darm zu entreißen. Man wünscht sich, man hätte eine örtliche Betäubung bekommen.

King Kong-Kacke oder Kommodenschiss
Dieser Haufen ist so gigantisch, dass er sich weigert, in der Kanalisation zu verschwinden. Er füllt den Ausfluss der Schüssel komplett aus. Da hilft nur ihn zu zerkleinern (ein Kleiderbügel funktioniert hier recht gut). Auch das passiert niemals zu Hause, sondern nur auf fremden Toiletten.

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Bisher wurde erst ein Kommentar gekackt.

  1. ka kackte am 27.05.2008 um 12:26 Uhr:

    eure kackwoasst einfälle sind t0ll ><

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:mrgreen: :| :twisted: :arrow: 8O :) :? 8) :evil: :D :idea: :oops: :P :roll: ;) :cry: :o :lol: :x :( :!: :?:

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