Kack-Varianten, Teil 1
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“Jeder Mensch ein anderer Schiss.” lautet ein wenig bekanntes Sprichwort. Will heißen, dass nicht jeder Kack gleich ist. Kann man verschiedene Kack-Varianten definieren und gruppieren? Ich meine schon und versuche in einer Serie aus fünf Teilen die unterschiedlichen Varianten möglichst passend zu treffen.
Die ein oder andere Beschreibung wird man freudig wieder erkennen und andere wird man vielleicht im Laufe seines Lebens noch kennen lernen. Ich wünsche viel Spaß mit Teil 1.
Die Geisterkacke
Man weiß, dass man geschissen hat. Da ist Kacke am Klopapier, aber keine in der Schüssel. Könnte auch “Torpedokacke” (taucht unter und nie wieder auf) gewesen sein, wenn man es plumpsen gehört hat.
Die Teflonkacke (auch Fettstuhl genannt)
Kommt so sanft und weich raus, dass man es gar nicht merkt. Keine Spuren auf dem Klopapier. Man muss in die Kloschüssel nachschauen, um sicherzugehen.
Die Gummikacke
Hat die Konsistenz von heißem Teer und hinterlässt widerspenstige Reste in der Kloschüssel. Man wischt sich den Hintern 20x ab und er ist immer noch nicht sauber. Es endet damit, dass man sich Klopapier in die Unterhosen stopft, um sie nicht zu versauen.
Die Spätzünderkacke
Man hat sich gerade den Hintern fertig abgewischt und steht auf…als der nächste Schub kommt. Also noch mal von vorn.
Die Schlangenkacke
Sie ist glitschig, hat die Dicke eines Daumens und ist mindestens 50 cm lang. Vorsicht bei Flachspülern! Unbedingt rechtzeitig mit der Ringeltechnik beginnen!!!
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Gekackt von Dirk am 25. November 2007 um 14:05 Uhr.
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Stichworte: kacke, kacken, kackwurst, witzig









Ich zitiere Dr. Erich Rauch:
“Der von einem gesunden Verdauungsapparat erzeugte Stuhl soll folgende Eigenschaften aufweisen:
1. Wurstförmig, infolge eines Schleimüberzuges an der Oberfläche glatt.
2. Mangels Gasbeimengung geht er im Wasser unter.
3. Er darf weder auffallend übel noch säuerlich riechen.
4. Die Entleerung des Stuhles wird vom gesunden Darm auf säuberlichste Weise vollzogen, weshalb merkliche Beschmutzung des Afters auf Schädigung des Darmtraktes schließen lässt. …”
Fazit: Wer Geister-Teflon-Kacke produziert, muss sich keine Sorgen um seine Gesundheit machen!
[...] Da ich meistens Teflonkacke produziere, brauche ich nur ganz wenig Klopapier Momentan bevorzuge ich das sanfte [...]
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