Innovative Idee: Händewaschen beim Pinkeln
Öffentliche Toiletten sind nicht jedermanns Sache. Nicht selten riecht es unangenehm und man ekelt sich schon beim Reinkommen vor den ganzen Räumlichkeiten. Und dann muss die Spülung noch mit der Hand betätigt werden. Da sprießen die Herpesbläschen wie von selbst. Dann gibt es noch die Personen, die ohne Händewaschen die Toilette wieder verlassen. Man kann die Bakterienstämme auf den Türgriffen schon fast mit dem bloßen Auge sehen.
Der amerikanische Designstudent Lee Isherwood hat sich für das männliche Geschlecht viele Gedanken zu diesem Thema gemacht und meiner Ansicht nach eine geniale Idee entwickelt. Er verbindet ein Urinal mit einem Waschbecken. Das spart Platz, Geld und vor allem Wasser, da sich der Besucher quasi beim Spülen die Hände wäscht.
Dazu besteht das Urinal aus zwei Becken. In das große wird gepinkelt, in dem kleinen darüber die Hände mit einem wassersparendem Sprühstrahl gewaschen (pro Waschgang werden nur 150 ml verbraucht). Beim Sprühstrahl wird dem Wasserstrahl Luft zugeführt und das Volumen dadurch vergrößert. Dieses Waschwasser fließt dann in das große Becken und reinigt dieses.
Isherwoods Idee könnte - mit entsprechender finanzieller Unterstützung - auf Dauer tatsächlich den Wasserverbrauch und damit die persönlichen Ökobilanzen nachhaltig reduzieren.
[via www.huddersfield3d.co.uk/galleryS2008/...]
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Gekackt von Dirk am 17. Juli 2008 um 06:29 Uhr.
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Stichworte: öffentliche toiletten, hygiene, urinale, waschen










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was ich auch wichtig finde, daß man seine Hände auch vorher wäscht. Man hat sich ein Ticket gezogen, Geld in den Händen gehabt, Hände geschüttelt, evtl. was mit den Händen gegessen…., macht doch also Sinn sich die Pfoten vorher auch zu waschen, oder?!
Das ist doch mal ne vernünftige Idee. Aber bestimmt werden einige Männer in das obere Becken pinkeln … weil sie einfach zu doof sind!
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