Hausmittel gegen Blähungen

Jeder Mensch furzt durchschnittlich 15 Mal am Tag. Aber wie es immer so ist, manchmal hat sich mehr Luft in uns angesammelt, als wir unauffällig entweichen lassen können. Das hilft gegen unangenehme Blähungen:
- Verzicht auf blähungsfördernde Nahrungsmittel (Kohl, Bohnen, Zwiebeln, Rohkost, …)
- Verzicht auf unverträgliche Nahrungsmittel (z.B. bei Lactose-Intoleranz auf Milchprodukte, bei Histamin-Intoleranz auf Rotwein)
- eine Bauchmassage, bei der der Bauch im Uhrzeigersinn kreisend sanft massiert wird um festsitzende Gasblasen zu lösen
- öfters mal ein Lied singen
- eine Rollkur: abwechselnd auf die eine und die andere Seite legen, damit die Gase nach oben steigen und dann einfacher ausgeschieden werden können
- eine Wärmflasche
- ein/zwei Tassen Fenchel-Anis-Kümmel-Tee
- Einnahme von Simeticon (in der Apotheke als Fertigpräparat z.B. Lefax, Espumisan, Flatulex erhältlich) für entschäumende Wirkung im Darm
- etwas altmodisch: ein Analröhrchen
- zur Vorbeugung: nicht so viel reden während des Essens und keine Luft schlucken, gut kauen
- viel Bewegung
Gekackt von Britt am 20. Oktober 2009 um 06:02 Uhr.
Stichworte: bauch, blähungen, gesundheit, hausmittel






Hui, ich habe am Sonntag einen Vorspeisensalat mit Rotkraut, Weißkraut und Zwiebeln gegessen, als Hauptgericht Kohlroulade mit extra Kohl in der Soße und später zu Hause noch zwei Fencheltees. Ich kann Euch sagen, das ging ab.
Ich schaute abends übrigens “Vulkan” auf RTL und was soll ich sagen – ich hatte meine Eruption bereits im ersten Teil.
Fenchel Tee ist finde ich das beste Hausmittel. Allerdings mal ehrlich…irgendwie macht es doch auch Spass.
Blähungen sind aber auch eine nervige Sachen und ganz geruchsneutral ist es auch nicht ;-) Naja. Ich würde einfach nicht jeden Mist essen dann hat man auch kein Föhn am hintern
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