Gepresste Pandakacke als Touristensouvenirs
Die Olympischen Sommerspiele in Peking rücken immer näher und China bereitet sich schon auf die Touristenmassen vor. Billige Souvenirs, die für das Vielfache an heitere Touristen verkauft werden. Aber wie kann man die Produktionskosten minimieren und den Gewinn maximieren? Ganz einfach: mit Pandakacke.
Der Zoo im Panda-Zentrum in Chengdu hatte nämlich eine einzigartige Recycling-Idee. Die 40 Pandabären des Zoos produzieren täglich eine ganze Menge Kot. Pandakot besteht zu fast 70 Prozent aus Bambus-Bestandteilen, die von den Tieren nicht verdaut werden können. Außerdem riecht er nicht sehr streng und die besten Exkremente werden von Hand verlesen, zerstampft, in Formen gepresst und getrocknet. Man kann alles mögliche aus Pandakacke herstellen. Die Produktpalette sieht vom Lesezeichen über Statuen bis zu Schlüsselanhängern alles mögliche vor.
Man muss einfach nur erfinderisch sein und es so verpacken, dass kein Käufer merkt, dass der Anhänger, den er um den Hals trägt, aus einem Pandaarsch kam. Und was bietet sich besser zum Roman aus Klopapier an, als ein Lesezeichen aus Pandascheiße?

Vorarbeiter Lang-Tzu bei der Verarbeitung der Rohstoffe (Foto: pixelio.de)
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Gekackt von Dirk am 13. Februar 2008 um 20:09 Uhr.
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Stichworte: china, exkremente, geschäft, kot, tiere









(4x bewertet, Ø 4.5 von 5)
[...] wie bei den chinesischen Pandas, deren Kacke zu Touristensouvenirs verarbeitet werden, verdaut der Elefantenmagen nur einen geringen Teil der Nahrung. Die ganzen Faserstoffe kommen [...]
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