Geishas schwören auf Nachtigall-Kacke
Wir hatten das Thema zwar bereits vor einem halben Jahr, aber ich finde es einfach großartig und möchte es nochmal aufgreifen. Geishas sind bekannt für ihre makellose Haut und ihren porzellanähnlichen Teint bekannt. Das Geheimnis ist ganz einfach: Nachtigall-Kot.
Per UV-Licht desinfiziert, pulverisiert und mit Reiskleie gemischt, kann es bei regelmäßiger Anwendung im Gesicht zu deutlich schönerer Haut führen. Das sagen jedenfalls die Kosmetiker, die das für teuer Geld verkaufen. Und das sagt auch Shizuka Bernstein, die mitten im ohnehin schon teueren Manhattan in New York City ein japanisches Spa betreibt. Ihr derzeitiges Highlight in der Werbung ist “The Geisha Facial”, das sie gerne auch als “The Bird Poop Facial” anpreist. Und es scheint zu wirken. Die Werbung jedenfalls. Die Gesichtsmassage mit Nachtigall-Kot ist der Renner.

© www.shizukany.com
www.shizukany.com/geisha-facial.htm
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Gekackt von Dirk am 25. September 2009 um 06:52 Uhr.
Stichworte: frauen, japan, kosmetik, kot, vögel







Ok,
ich wusste schon immer das die Welt auf alles möglichen Arten tickt, ich weiß nur nicht ob man diese Arten alle Lecker finden muss.
Lieben Gruß
Sven
@Sven, das soll auch nicht lecker sein. Du musst es ins Gesicht schmieren, nicht essen
das im video-standbild sind aber graue vögel… ich dachte immer, nachtigallen wären braun?
Das sind bestimmt Rotbackenpfeifdrüslinge, auch als Grau-Nachtigall bekannt.
Nein, im Ernst, Du hast recht. Die Vögel sehen aus wie Tauben. Die haben das Video nicht mehr auf ihrer Site. Das hat mich auch gewundert, weil die sich über sich selbst lustig machten, mit ihrem Vogel-Kot-Produkt.
Oh weh, wenn die Afrikaner das nun für Elefantenkacke umsetzen? Würde bestimmt ein super Video abgeben *lol*.
@Andreas: Ja, das Video wäre klasse, aber in Elefantendung ist wahrscheinlich
zu viel Stroh drin, aber man kann ihn ja mittlerweile
in einer schönen Box verschenken. Und aus Pandakacke
werden Touristensouvenirs geformt. Aber der Kot von Pflanzenfressern riecht
ja bei weitem nicht so stark, wie der von Fleischfressern und kann deshalb wunderbar
weiterverarbeitet werden. Da fällt mir noch der Artikel über Guano
als Düngemittel ein. Da wurde der Vogelkot tonnenweise abgebaut.
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