Ein Gedicht: Ode an mein Lieblingstier
Wie auch an den vergangenen zwei Montagen gibt’s heute zum guten Start in die Woche ein Gedicht von Sabrina, die mit wirklich tolle Gedichte schreibt. Ungewöhnlich, aber toll. Da passen Jambus und Metrum und man könnte direkt ein Marschlied daraus machen. So wie ich Sabrina aber mittlerweile einschätze, wäre das nicht ihre Musik.
Ode an mein Lieblingstier
von Sabrina KaczmarekKlistier, Du schönes Instrument
auch wenn durch Dich der Anus brennt
fühl’ ich mich nach dem Spülen wohl
so reinlich und von innen hohl.
Was mich durch Dein Tun bereichert
ist, dass es mich auf Wunsch erleichtert,
Du machst mich frei von dem Ballast,
den man – wenn man dünn ist – hasst.
Denn unentleert – das ist doch klar -
nehm ich die Waage böser wahr,
weil all der Scheiß, den man so frisst
dann noch in den Gedärmen ist.
Wichtig ist – ich kann’s Euch sagen -
ihn VOR dem Wiegen rauszujagen,
und diese Jagd erledigt mir
an jedem Morgen mein Klistier.
Mein Lieblinxtier – aus diesem Grund -
ist das KLIStier – und nicht der Hund.Und die Moral von der Geschicht:
Wiegen vor dem Schiss geht nicht!
Nein, jetzt weiß ich es: Kein einfaches Marschlied, sondern im American Army Style morgens beim Frühsport in der Kaserne. Falls hier also zufällig ein US-Soldat mitliest und neue Texte für seine Truppe braucht, stellen wir den Kontakt zu Sabrina gerne her.
Hinweis auf das Urheberrecht: Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.
Gekackt von Dirk am 29. November 2010 um 06:49 Uhr.
Stichworte: gedichte, klistier, lyrik






Ihr seit wieder da??
Schöööön!! Fetter Knutscher aus dem Ösiland
ich wußte gar nicht, daß man quasi das klistier so regelmäßig und ‘zum abnehmen’ nutzen kann! o_Ö schädigt das nicht irgendwann den darm, wenn immer alles rausgespült wird?
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