Die Autoren

Britt
Ich bin Mutter, Frühaufsteher, Jogger und die Ernährungsexpertin in meiner Familie. Meine Kindheit verbrachte ich noch mit Plumpsklo auf dem Hof. Bald darauf hatten auch wir ein richtiges Wasserklosett. Mit einer klapprigen Kette am Wasserkasten, die ich später zu meinen Punkzeiten zum Gürtel umfunktionierte. Heute habe ich mehrere moderne Toiletten in Benutzung, zwei in meiner Wohnung und immer mal was schickes unterwegs.

Dirk
Ich bin ein bekennender Toilettenleser, Einfachfalter und Tiefspülerliebhaber. Bereits in jungen Jahren entwickelte ich die Torpedotechnik und wende sie so oft wie möglich in der Praxis an. Für mich ist das tägliche Geschäft ebenso ein Smalltalkthema wie das Wetter und die Boulevardnachrichten. Es gehört einfach zum Leben dazu.

Über den Kackblog

Als wir am 30. Oktober 2007 – einem kalten, verregneten Dienstag – den Kackblog starteten, hätten wir nicht gedacht, was daraus einmal werden wird. Eigentlich rechneten wir überhaupt nicht damit, dass sich irgendjemand hierher verirrt. Wieso auch? Wen interessiert das?

Den Kackblog begannen wir, um wem auch immer zu zeigen, dass man sehr wohl über Kacke reden kann und das eigentlich ganz witzig ist. Wir haben da unsere Erfahrungen auf Partys gemacht. Man kann das Gesprächsthema ganz schnell auf Flach‑ und Tiefspüler lenken und den Zuhörern von den Techniken erzählen. Oder über Toilettenpapier, Knüller und Falter diskutieren. Plötzlich kann jeder etwas davon erzählen und ist irgendwie erleichtert, dass dieses scheinbare Tabuthema mal angesprochen wird.

In den ersten Wochen veröffentlichten wir unsere Beiträge noch ganz wild, änderten aber bald auf Leserwunsch das Intervall und veröffentlichen seitdem täglich nur einen Artikel. Das schafft eine klare Struktur und überfordert den Leser nicht.

Auch die Themen wurden vielfältiger. Egal, ob humorvoll, semi-medizinisch, etwas aus den Nachrichten, skuril oder für Klugscheißer. Wir finden ständig neue Gründe, neue Ideen für weitere Artikel und manchmal geistert eine Idee wochenlang in unseren Köpfen, wir recherchieren im Internet und am Schluss kommt meist ein ganz anderer Beitrag heraus.

Und auch das Layout hat sich im Laufe der Zeit immer mal wieder geändert. Im Grunde basteln wir ständig an irgendetwas. Nur das Logo mit der stilisierten Kackwurst war von Anfang an dabei. Und es hat sogar schon einen Preis gewonnen. Und darauf sind wir extrem stolz, denn das war nicht irgendein Web-Award unter Amateur-Webmastern, sondern der BLOGO-Wettbewerb. Unter 188 teilnehmenden Blog-Logos urteilte eine Jury, bestehend aus fünf Profi-Kreativen, zwar nicht einstimmig, aber dennoch wurde das Kackblog-Logo – wir nennen es die Kackwurst – auf Platz 1 gewählt.

„Weil’s Kraft hat!“ (Heike Schugens, Freelance Creative Director)
„Perfekt getroffen.“ (Heiko Walkenhorst, CxO der VerbAgentur und Wortführer von marketing-blog.biz)

Shirtcity sprach uns an und inzwischen hat der Kackblog sogar einen eigenen Kackshop. Auch bei fabidoo sind wir fleißig am Werkeln und StudiVZ, MeinVZ und Facebook können natürlich auch nicht ohne uns sein.

Aber das Wichtigste dabei ist doch, dass Ihr Spaß beim Lesen habt und wir beim Schreiben.

Kackige Grüße Mini-Kackwurst
Britt & Dirk