Der So-Mo-Bi-Schi
Um die Kategorie „Eigene Erfahrungen“ zu starten, opferte ich mich am gestrigen Samstagabend und kippte mir im Rahmen einer Tanzveranstaltung (es war ein Themenabend zur Ehrung der Kapelle „Depeche Mode“) einige Bierchen hinter die Binde. Was das mit dem Kackblog zu tun hat? Ganz einfach: Die Auswirkungen am heutigen Sonntag und der damit verbundene erste Toilettengang. Kurzum: Der So-Mo-Bi-Schi oder auch „Sonntagmorgen Bierschiss“ (der Ausdruck variiert natürlich je nach Wochentag).
Als Bierschiss wird in der Physik ein besonderer Aggregatzustand der rektalen Ausscheidung bezeichnet. Der Bierschiss entsteht in der Ausnüchterungsschlafphase im Enddarmes eines Menschen und kann in der Regel bereits in den darauf folgenden Morgenstunden beobachtet werden. Abhängig von der körperlichen Verfassung und den an dem Abend verzehrten Lebensmitteln, kann die Menge und Konsistenz des Bierschisses mitunter stark variieren. So wirkt sich der Verzehr von fett‑ und kohlenhydrathaltiger Lebensmittel eher negativ auf den Bierschiss aus. Ein vorzeitiges Erbrechen – und damit das kurzfristige Ausscheiden des Basisstoffes – verhindert den Bierschiss oft gänzlich.
Der gemeine Bierschiss ist meist von dünner bis zähflüssiger Konsistenz und von beige-bräunlicher Färbung. Meist vergehen nur wenige Sekunden zwischen dem Bedürfnis nach der Schüssel und dem plötzlichen Beginn dieser besonderen Form der Fäkalation. Auffallend ist sein entsetzlicher Gestank, der an die Ausscheidungen eines kranken Hundes erinnert. Da er mitunter explosionsartig auf‑ bzw. austritt, ist seine Flächenwirkung enorm. Ich empfehle daher dringend vor Verlassen der sanitären Einrichtung das Öffnen sämtlicher Fenster und die Reinigung der Schüssel, bevor die Flüssgkeit verdunstet und unansehnliche Verkrustungen unter dem Schüsselrand noch lange Zeit sichtbar bleiben.
Soweit die eigene Erfahrung. Auf Skizzen und Fotografieren verzichte ich im Interesse des Lesers.
Interessanterweise soll sich laut Uncyclopedia der weibliche Bierschiss vom männlichen unterscheiden.
Zitat: „Der Sprühpups ist die weibliche Form des gemeinen Bierschisses. Der Fachmann erkennt leicht anhand der Sprenkelung der WC-Schüssel, welcher von beiden soeben das menschliche Bierauslassventil passiert hat. Während der Sprühpups sich eher zischend und feinneblig entwickelt, erfolgt der Bierschiss zumeist explosionsartig und in der Ausbreitung kugelförmig.“
Quelle: Uncyclopedia.org
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Gekackt von Dirk am 4. November 2007 um 20:59 Uhr.
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Stichworte: furz, kacken, kluggeschissen









ja servus
ich habe mich über diesen beitrag sehr amüsiert
und wenn ich ehrlich bin
…weggekackt!
also weitersooooooooooo
„kacken regiert die welt“
drauf gekackt!
[…] Der Bierschiss Eine der schlimmsten, aber auch häufigsten Kackvarianten nach einer durchzechten Nacht. Sie tritt am Morgen danach auf und ist unverkennbar an ihrem würzigen Geruch zu erkennen. Siehe auch Artikel Der So-Mo-Bi-Schi […]
Der Bierschiss der kommt ganz bestimmt auch wenn es erst am Abend ist.
– alte Bauernweisheit‑
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