Da kann man ja nur beschissene Klausuren schreiben
Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete, importiert der 36-jährige Unternehmer Kyodo Hisashi Ueda mit seinem Unternehmen Michi Corp. Elefantenkot aus Sri Lanka, um diesen zu Papierheften (u.a. auch Schulhefte, deshalb die Überschrift) weiterzuverarbeiten. Laut eigener Aussage riecht das Papier wie jedes andere Papier auch.
Ähnlich wie bei den chinesischen Pandas, deren Kacke zu Touristensouvenirs verarbeitet werden, verdaut der Elefantenmagen nur einen geringen Teil der Nahrung. Die ganzen Faserstoffe kommen hinten wieder raus, wie sie vorne reinkamen. Und genau das ist eine ideale Voraussetzung für die Papierherstellung.


Das Alter der Elefanten ist dabei auch wichtig. Bei älteren Dickhäutern, die über weniger Zähne verfügen, ist der Anteil von unverdautem Futter größer und das Papier fühlt sich rauher an.
Aber wer jetzt Profitgier hinter dem Unternehmen vermutet, liegt falsch. Oberstes Anliegen ist der Schutz der Elefanten. Sehr lobenswert.
Quelle: www.michi-corp.com
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Gekackt von Dirk am 23. Februar 2008 um 11:53 Uhr.
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Stichworte: china, elefant, geschäft, klopapier, tiere









Ich habe mal so eine Klausur geschrieben, Deutsch LK. Das war ein beschissenes Gedicht, und ich habe reagiert: http://weblog.hundeiker.de/item-653.html – hat zwar nicht direkt mit Kacke zu tun, aber das Papier hätte ich da gut gebrauchen können für.
gibts jetzt auch in köln. guckst du hier
http://www.malmede-kunst.de/pr...../index.php
es gibt sogar einen shop, wo man das papier bestellen kann.
Ich finde, die Idee, sich den Hintern mit Kacke abwischen zu können genial grotesk.
Aus dem Kot von ganz jungen Elefanten, die gute Zähne haben und ihr Futter richtig fein zermahlen, könnte man sicherlich auch weiche Taschentücher produzieren. Und wer weiß, vielleicht kacken die Dickhäuter irgendwann auch noch Damenbinden…
So hat auch noch der größte Mist seinen Nutzen.
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