Atomare Toilettentests in Amerika
Sechs Freiwillige testeten in den 1920er/1930er Jahren in Amerika unter der Aufsicht eines Geheimdienstagenten ein vermeintlich revolutionäres Toilettensystem. Die Probanden benutzten 72 Stunden lang Toilettenkabinen, deren Tanks mit reinem Radium (wegen seiner Radioaktivität auch Radon genannt) gefüllt waren. Die Toilettentests ergaben saubere, keim-, bakterien- und total geruchsfreie Toiletten.

Foto: hippopotable.blogspot.com
Die Kosten pro Toilette samt Tank lagen allerdings bei 800 000 Dollar. Dummerweise starben alle sechs Freiwillige nur wenige Stunden nach den Tests an einer extremen Strahlenüberdosis. Radium galt damals noch als relativ harmlos, ja sogar gesundheitsfördernd. Er Mitte der 1930er Jahre konnte sicher nachgewiesen werden, dass es schwerste Gesundheitsschäden hervorrufen kann.
Der Wahrheitsgehalt der ursprünglichen Informationsquelle ist allerdings fraglich.
via darkroastedblend.com
Gekackt von Dirk am 21. April 2009 um 06:04 Uhr.
Stichworte: forschung, gesundheit, hygiene






Denen schien da bestimmt die Sonne aus dem Arsch.
Wie praktisch, für das bisschen Geld kann man sich das Abwasserkanalsystem sparen.
Fantastisch Foto!!! Sehr lüstig!!!
Grüsse
“Denen schien da bestimmt die Sonne aus dem Arsch”
Aber nicht sehr lang!

Ich kann mir irgentwie nicht vorstellen, dass solche Test wirklich gemacht wurden. Da ist es echt gesünder seinen Hintern in ein Piranha-Becken zu hängen…
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