Toulouse gegen Hundekacke

Wie viele andere Großstädte auch, hat die französische Stadt Toulouse ein Problem mit Hundekot. Auf Gehwegen und öffentlichen Wiesen liegen die stinkenden Tretminen rum und verärgern die Bewohner. Die Beseitigung ist für die Stadt teuer und so hat sich die Stadtverwaltung von Toulouse vor einigen Jahren schon für diesen Spot entschieden, der in lokalen Kinos und Fernsehsendern die Hundehalter zu mehr Rücksicht auffordert. Finde ich gut gelungen.

Danke an Miesepeter für den Link!


Gekackt von Dirk am 4. Februar 2010 um 17:24 Uhr.
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Was macht der Kölner Erzbischof denn da?

Graf Konrad I. von Hochstaden, auch Konrad I. von Are-Hochstaden, war im 13. Jahrhundert der Erzbischof von Köln, aber ich konnte leider nichts über die Bedeutung dieser wundersamen Wandstatue herausfinden. Hat der sein Teil im Mund?

via failblog.org


Gekackt von Dirk am um 15:26 Uhr.
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Stehpinkler, Hockpinkler, Sitzpinkler

Für notorische Stehpinkler gibt es nun eine Möglichkeit die Urinspritzer rund um die Kloschüssel zu verringern.

Wer kennt sich mit asiatischen Comics aus und kann mir erklären, was diese drei gelben Pfeile vor dem Gesicht der Figur bedeuten?

Wiedermal danke an rebhuhn!

via www.moggit.com/2010/01/awh.html


Gekackt von Dirk am um 06:11 Uhr.
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Misslungener Bürostreich

Merke: Wenn Du Deinen Kollegen einen Streich spielen willst, indem Du ihnen heimlich Fotokopien Deiner Vorzeigearschbacken in ihre Arbeitsunterlagen legst, stelle vorher sicher, dass die Glasplatte des Abteilungskopierer Dein Gewicht aushält.

via failblog.org


Gekackt von Dirk am 3. Februar 2010 um 18:48 Uhr.
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Mr. Hankey und der Kreislauf des Kots

Mr. Hankey, der Weihnachtskot, erklärt seinem Sohn den Sinn der Kacke. Kacke ist alles und Grundsubstanz des großen Kreislaufes.

Screenshot www.southpark.de

Den Clip gibt’s hier: www.southpark.de/clips/sp_vid_103963


Gekackt von Dirk am um 13:12 Uhr.
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Erst Hirn einschalten und dann Domain registrieren

drweb.de hat dank intensiver Recherchen die haarsträubendsten Internetdomains aufgetan und im Blog veröffentlicht. Natürlich sind auch welche dabei, die uns Kackblogger ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Wir beginnen mit der schweizer ARS Computer Consulting AG, deren Firmenauftritt unter der Domain www.ars.ch zu erreichen ist.

Weiter geht’s mit ASS Athletic Sport Sponsoring und der Domain www.ass-team.net. So würde ich ein Unternehmen doch niemals nennen, egal welche Abkürzung dahinter steckt. Witzigerweise sieht man auf der Startseite zur Zeit dieses Screenshots gleich vier Radsportgesäße vorbeifahren.

Ähnlich witzig präsentiert sich ASS Concert & Promotion, eine Eventagentur, unter der Domain www.ass-concerts.de im Internet.

Aber den Vogel schießt der Kugelschreiberproduzent Pen Island ab. Mit dem Slogan “You pen Is Our Business” wirbt dieser auf der Domain www.penisland.net vollkommen ungeniert für seine Produkte.

Weitere kuriose Domains findet ihr bei www.drweb.de/magazin/kuriose-urls-elf-unfreiwillig-haarstraeubende-domain-namen-von-unternehmen/


Gekackt von Dirk am um 05:51 Uhr.
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Kartenhotel mit Kartenhotelzimmer und Kartenklo

Sachen gibt’s, die glaubt man erst, wenn man sie gesehen hat. Am besten mit eigenen Augen, aber heute bei uns leider nur auf Fotos. Für eine Promotion des weltgrößten Hotelkonzerns Holiday Inn anlässlich der 1.200. Hoteleröffnung wurde der Künstler Bryan Berg engagiert, der bereits mit 17 Jahren im Guinness Buch der Rekorde mit dem höchsten Kartenhaus (fast 4,5 Meter hoch, nur normale Spielkarten) stand. Er machte vor einiger Zeit bereits sein Hobby zum Beruf und stapelt und bastelt alles mögliche, was irgendwie mit irgendwelchen Karten zu tun hat.

© Holiday Inn

© Holiday Inn

Für das Holiday Inn sollte er jedenfalls ein komplettes Hotel aus deren Key Cards bauen. Key Cards gibt’s mittlerweile in vielen Hotels statt Schlüssel. Basteln durfte Bryan mit Kleber und anderen Hilfsstoffen, aber der Rohstoff sollten die Key Cards sein. Naja, er tat es einfach und die Hotelkette nutzt die eindrucksvollen Bilder für Werbezwecke. Und wie Ihr seht, hat Bryan auch an die Toilette gedacht. Braver Junge. Hoffentlich macht keiner da rein. Eine Spülung gibt’s nämlich nicht.

© Holiday Inn

© Holiday Inn

P.S. Irgendwie erinnert mich Bryans Gesicht an das von Sid aus Ice Age.

via www.darkroastedblend.com/2009/10/unsinkable-pygmy-gecko.html


Gekackt von Dirk am 2. Februar 2010 um 15:27 Uhr.
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Lesen bildet. Oder doch nicht?

Da heißt es immer, dass Lesen bildet, aber das hängt natürlich auch davon ab, was man liest. Kindern sollte leichte Literatur geboten werden. Das meint auch Frau Heidenreich. Als besagte leichte Literatur und mit gleichzeitiger Verbesserung der englischen Sprache empfehlen wir die folgenden Bücher.

It Hurts When I Poop!: A Story for Children Who Are Scared to Use the Potty

Link: www.amazon.com/Hurts-When-Poop-Children-Scared/dp/1433801310

Love You Forever

Link: www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0920668364

The Gas We Pass: The Story of Farts

Link: www.amazon.com/Gas-We-Pass-Story-Science/dp/1929132158

via www.oddee.com/item_96913.aspx


Gekackt von Dirk am um 06:11 Uhr.
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Auch beim KiKa wird gebläht

Zwiebelsuppe führt auch bei kleinen rose Häschen zu Blähungen. Und natürlich auch beim blauen Elefanten. Nur die Maus, die sitzt schon auf der Toilette, weil es bei ihr ein Schurz wurde (Furz mit Scheiße). :D


Gekackt von Dirk am 1. Februar 2010 um 15:51 Uhr.
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Jetlag im Darm

IMG_0072_darmjetlag

Jeder Darm hat seinen Rhytmus. Meistens funktioniert der ohne darüber nachzudenken. Nach dem Frühstück oder Mittagessen. Was aber, wenn wie unser Frühstück plötzlich morgens um 2 einnehmen (Asien) oder mittags um 1 (Karibik)? Wie lange braucht unser Körper für die Umstellung? Und wie gewöhnen sich Menschen daran, die sich jobbedingt ständig durch unterschiedliche Zeitzonen bewegen?

Bei kurzen Reisen ist es ratsam, einfach nach dem alten Rythmus weiterzumachen, da der Körper sonst vollkommen aus dem Takt kommt und man zu Hause dann erst mit dem richtigen Jetlag kämpfen muss. Bei längeren Aufenthalten sollte man seine Schlafgewohnheiten bereits in der Heimat einige Tage vorher langsam an den Zielort anpassen. Also bei Reisen nach Westen abends 1-2 Stunden später ins Bett und sich vor Reisen nach Osten früher bettfein zu machen.

Am Ziel angekommen sollte man der Versuchung widerstehen und sich nicht auf ein Mittagsschläfchen einlassen. Möglichst viel Sonnenlicht hilft der inneren Uhr beim neuen Takt und frische Luft verhindert frühzeitige Müdigkeit. Also erstmal die Stadt erkunden und möglichst lange wach bleiben, um nicht viel früher ins Land der Träume zu entschwinden. Auch die Schlafdauer sollte nur unwesentlich von der gewohnten abweichen.

Weitere hilfreiche Tipps findet man im Artikel von Constanze Löffler unter www.stern.de/schlaf/erkrankungen/:Jetlag-Reisen-Zeit/636999.html


Gekackt von Britt am um 05:47 Uhr.
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