Bei dieser Klobürste brauche ich nichts mehr zu schreiben. Ich finde die Idee mit dem roten Käppchen als Halterung süß.


Gekackt von Dirk am 31. Januar 2010 um 21:59 Uhr.
Stichworte:
3 Kommentare »

Klokunst par excellence

Kreativität muss vor der Toilette nicht Halt machen. Bestimmt kam dem Künstler der Einfall bei der praktischen Ausübung der Darstellung.

© www.kewl.ch

via


Gekackt von Dirk am um 14:34 Uhr.
Stichworte:
4 Kommentare »

Es ist mal wieder Zeit für eine Umfrage bzw. mehr für deren Bekanntgabe hier im Kackblog. Der US-amerikanische Halbleiterhersteller Intel hatte vor knapp einem halben Jahr ein Marktforschungsinstitut mit einer Befragung zur Computernutzung für Intels “Computer Atlas” beauftragt.

Herausgekommen ist z.B., dass 13,4 Prozent ihren Computer hässlich finden und sogar 4,5 Prozent ihn wirklich hassen. Allerdings waren das überwiegend Männer. Frauen haben offensichtlich eine emotionale Verbindung zu ihrem Rechner. Fast die Hälfte der Befragten gab zwar an, das Innenleben ihres Computers genau zu kennen, aber auf die Frage welcher Prozessor im Einsatz ist, lassen die Antworten “512 MB” und “Vista” darauf schließen, dass sie sich nicht so gut auskennen, wie sie das glauben.

Immerhin 5,5 Prozent schalten ihren Rechner nie aus. Das Teil läuft Tag und Nacht und einen Teil davon natürlich auch völlig ungenutzt. Und um die Kurve zu unserem Lieblingsthema zu kriegen, kam heraus, dass 17 Prozent der Computernutzer ihre Note-, Net- und Webbooks mit aufs Klo nehmen. Ich gestehe, dass ich das auch schon getan habe, aber eigentlich ist mir das Teil zu globig und der Aufwand zu hoch – sämtliche Stecker raus, auf Duschrand platzieren, Hose runter, Notebook auf den Schoß stellen und die gleiche Prozedur nochmal vor dem Abputzen (außer Hose runter, die ist ja dann schon unten).

Wie macht Ihr das so? Auch auf dem Klo surfen und E-Mails beantworten?

via www.krone.at/krone/S12/object_id__173905/hxcms

Und dann gibt es ja immer mal wieder Untersuchungen über das Händewaschen.  Ein Augenmerk liegt hier natürlich beim Händewaschen nach dem Toilettengang. Nur rund 30 Prozent aller Männer und immerhin 64 Prozent aller Frauen waschen sich dann nämlich überhaupt die Hände. Wobei Händewaschen und Händewaschen auch zwei verschiedene Dinge sind. Mal schnell unters lauwarme Wasser halten, zwischen den Fingern befeuchten und abtrocknen bringt nämlich gar nix. Man muss da schon gründlich mit Seife ran. Bei Spiegel-Online gibt dazu einen sehr guten Artikel: www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,666892,00.html


Gekackt von Dirk am um 05:22 Uhr.
Stichworte: ,
3 Kommentare »

Kacksprüche für Warmscheißer und Flachkacker

Kacksprüche für Warmscheißer und Flachkacker
Als Kind hatte man zu vielen Situationen einen passenden Reim parat. Jedenfalls als ich ein Kind war. Aber das ist schon gute zwei Jahrzehnte her (ich bin Jahrgang 1977). Heute hört man überall die Mudda-Sprüche, gerne auch kombiniert mit KiK-Sprüchen. Oder es wird direkt Mario Barth zitiert (der Name des Unterhaltungskomödianten ist je nach Chartplatzierung austauschbar). Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich mitten in der Stadt lebe und hier die Kinder anders reden.
Aber es gibt sie noch, die guten alten Sprüche, deren Hauptwort meist variabel eingesetzt werden kann.
Scheiße am Verkäuferkittel ist kein gutes Werbemittel.
Scheiße an der Fahnenstange blättert ab und hält nicht lange!
Scheiße an der Sackbehaarung zeugt von edler Männerpaarung.
Scheiße auf Computerschirmen tut den User arg erzürnen.
Scheiße auf dem Autodach wird bei hundertachtzig flach.
Scheiße auf dem Fahrradreifen gibt beim Bremsen braune Streifen.
Scheiße auf dem Mädchenbusen hält die Jungens ab vom Schmusen.
Scheiße auf dem Sofakissen lässt Gemütlichkeit vermissen.
Scheiße auf dem Tellerrand wird als Senf nicht anerkannt.
Scheiße auf den Kinositzen bringt die Reinmachfrau ins Schwitzen.
Scheiße auf den Kühlerhauben stammt wenn nicht von Dir von Tauben.
Scheiße auf der Friedhofsmauer stört den Pfaffen bei der Trauer.
Scheiße auf der Iso-Rolle macht das Zelten nicht so dolle.
Scheiße auf der Kirchturmspitze gibt der Luft besondre Würze.
Scheiße auf der Kirchturmspitze sieht schlecht aus und stinkt bei Hitze.
Scheiße auf der Kirchturmspitze fällt dem Pfarrer auf die Mütze.
Scheiße auf der Penisspitze zeugt von einer falschen Ritze.
Scheiße auf des Mannes Zipfel das ist doch der allerhöchste Gipfel.
Scheiße aus erwachsnen Mündern hört man wieder von den Kindern.
Scheiße durch das Sieb geschossen gibt die schönsten Sommersprossen.
Scheiße im Kanonenrohr kommt zum Glück nur selten vor.
Scheiße im Trompetenrohr gibt Sommersprossen für den Chor.
Scheiße in den Einkaufstaschen hält die Kinder ab vom Naschen.
Scheiße in der Aktentasche schützt vor Stoß die Thermosflasche.
Scheiße in der Badehose gibt im Schwimmbad braune Soße.
Scheiße in der Kuchenform verändert den Geschmack enorm.
Scheiße in der Lampenschale gibt gedämpftes Licht im Saale.
Scheiße in der Manteltasche ist die neue Modemasche.
Scheiße in der Tageszeitung sorgt für weiteste Verbreitung.
Scheiße in der Waschmaschine ist ein Fall für Klementine.
Scheiße in der Wasserleitung stört die Essenszubereitung.
Scheiße in des Hutes Rand fällt beim Grüßen in die Hand.
Danke an Michaelas http://kaffeefreak.vision-rio.de Junior für das Lesezeichen.
via http://www.coole-witze.net

Als Kind hatte man zu vielen Situationen einen passenden Reim parat. Jedenfalls als ich ein Kind war. Aber das ist schon gute zwei Jahrzehnte her (ich bin Jahrgang 1977). Heute hört man überall die Mudda-Sprüche, gerne auch kombiniert mit KiK-Sprüchen. Oder es wird direkt Mario Barth zitiert (der Name des Unterhaltungskomödianten ist je nach Chartplatzierung austauschbar). Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich mitten in der Stadt lebe und hier die Kinder anders reden. Aber es gibt sie noch, die guten alten Sprüche, deren Hauptwort meist variabel eingesetzt werden kann.

  • Scheiße am Verkäuferkittel ist kein gutes Werbemittel.
  • Scheiße an der Fahnenstange blättert ab und hält nicht lange!
  • Scheiße an der Sackbehaarung zeugt von edler Männerpaarung.
  • Scheiße auf Computerschirmen tut den User arg erzürnen.
  • Scheiße auf dem Autodach wird bei hundertachtzig flach.
  • Scheiße auf dem Fahrradreifen gibt beim Bremsen braune Streifen.
  • Scheiße auf dem Mädchenbusen hält die Jungens ab vom Schmusen.
  • Scheiße auf dem Sofakissen lässt Gemütlichkeit vermissen.
  • Scheiße auf dem Tellerrand wird als Senf nicht anerkannt.
  • Scheiße auf den Kinositzen bringt die Reinmachfrau ins Schwitzen.
  • Scheiße auf den Kühlerhauben stammt wenn nicht von Dir von Tauben.
  • Scheiße auf der Friedhofsmauer stört den Pfaffen bei der Trauer.
  • Scheiße auf der Iso-Rolle macht das Zelten nicht so dolle.
  • Scheiße auf der Kirchturmspitze gibt der Luft besondre Würze.
  • Scheiße auf der Kirchturmspitze sieht schlecht aus und stinkt bei Hitze.
  • Scheiße auf der Kirchturmspitze fällt dem Pfarrer auf die Mütze.
  • Scheiße auf der Penisspitze zeugt von einer falschen Ritze.
  • Scheiße auf des Mannes Zipfel das ist doch der allerhöchste Gipfel.
  • Scheiße aus erwachsnen Mündern hört man wieder von den Kindern.
  • Scheiße durch das Sieb geschossen gibt die schönsten Sommersprossen.
  • Scheiße im Kanonenrohr kommt zum Glück nur selten vor.
  • Scheiße im Trompetenrohr gibt Sommersprossen für den Chor.
  • Scheiße in den Einkaufstaschen hält die Kinder ab vom Naschen.
  • Scheiße in der Aktentasche schützt vor Stoß die Thermosflasche.
  • Scheiße in der Badehose gibt im Schwimmbad braune Soße.
  • Scheiße in der Kuchenform verändert den Geschmack enorm.
  • Scheiße in der Lampenschale gibt gedämpftes Licht im Saale.
  • Scheiße in der Manteltasche ist die neue Modemasche.
  • Scheiße in der Tageszeitung sorgt für weiteste Verbreitung.
  • Scheiße in der Waschmaschine ist ein Fall für Klementine.
  • Scheiße in der Wasserleitung stört die Essenszubereitung.
  • Scheiße in des Hutes Rand fällt beim Grüßen in die Hand.

Danke an Michaelas Junior für das Lesezeichen.

via


Gekackt von Dirk am 30. Januar 2010 um 13:59 Uhr.
Stichworte: ,
6 Kommentare »

Bewegung ist gut für die Verdauung. Und beim Tanzen bewegt man sich ganz gezielt. Also ist tanzen gut für die Verdauung. Und wie man richtig verdaut, kann man hier lernen.

Zum Bestellen Das Übungsposter des „Lefax Tanzkurs – für eine entspannte Verdauung“ mit den vier Tanzübungen und den verschiedenen Levels kann kostenlos bestellt werden. Oder .


Gekackt von Britt am um 06:12 Uhr.
Stichworte: , , ,
1 Kommentar »

Ich… ähm… ja. Was soll ich dazu schreiben? Kunst!

Foto von Santmania05 via failblog.org


Gekackt von Dirk am 29. Januar 2010 um 13:02 Uhr.
Stichworte: ,
2 Kommentare »

Pfurz: Wenn ein Pferd furzt

Ich kann mir nicht helfen, aber ich mag Pferde nicht. Aus der Ferne sind das edle und schöne Tiere, aber aus der Nähe sind sie mir einfach zu groß. Ponys und Esel hingegen mag ich (ich mag Streichelzoos!). Aber trotz dessen widme ich den heutigen Artikel diesen Tieren, denn auch sie furzen und kacken.


Gekackt von Dirk am um 06:03 Uhr.
Stichworte: , , ,
2 Kommentare »

Inbetriebnahme:
Bei der Klobürste unterscheidet man “oben” und “unten”. Gängig ist es, den Borstenteil als “unten” und den Griffteil als “oben” zu bezeichnen. Diese Definitionen werden auch im Folgenden verwendet.
Nach beendeter großer Sitzung (Defäkation) wird die Klobürste locker oben gefasst und mit einem kurzen Blick das Ausmaß der Verschmutzung in der Kloschüssel festgestellt.

Durchführung:
Nun wird der untere Teil der Klobürste in die Schüssel eingeführt und mit schrubbenden Bewegungen die Verschmutzung weggebürstet.
Vorsicht: ” Eine zu starke “Hin und her” -Bewegung ist zu vermeiden! Diese führt häufig zu Spritzern außerhalb der Kloschüssel – ein unangenehmes Gefühl, vor allem, wenn man sie auf die Haut bekommt.
Die Kloschüssel sollte frei von Klopapierresten sein. Das durchweichte Klopapier hat die unangenehme Neigung, sich in den Borsten festzusetzen.
Der Anblick einer derart verunzierten Klobürste wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nachfolgende Toilettenbenutzer von der Benutzung der Klobürste abschrecken.

Nachbereitung:
Die Klobürste ist nun häufig sehr nass. Um die Flüssigkeit nicht auf den Boden zu tropfen, sollte man die Klobürste an Rand der Kloschüssel einige Male sanft abklopfen (Achtung Spritzgefahr!) und danach zügig in den Ständer stellen.
Experten können auch durch geschicktes “Blitzdrehen” der Bürste zwischen den Fingern einer Hand (ähnlich dem Andrehen eines Kreisels) das Wasser durch schiere Fliehkraft lösen! Dabei ist darauf zu achten, dass der gesamte Borstenteil unterhalb der Oberkante der Schüssel befindlich ist (Spritzgefahr!).
Diese Methode erfordert vielleicht ein wenig Übung, ist dafür aber geräuschlos und es können keine Schäden an Bürstenstiel oder Schüssel/Klobrille auftreten.

Verbreitung:
Das Ganze hat nun nicht einmal eine Minute gedauert und das Klo sieht bedeutend appetitlicher aus. Bitte arbeiten auch SIE an der Verbreitung dieses bisher offenbar nur wenigen Menschen bekannten Wissens um die Benutzung der Klobürste.
Für eine bessere Klowelt für uns alle!

Hinweis für Toiletteninhaber:
Sollten Sie in Ihrer Toilette noch männliche Stehendpinkler zulassen, beachten Sie bitte bei Aufstellung Ihrer Klobürste, dass diese nicht in der Urinspritzzone zu stehen kommt. Eine mit getrocknetem Urin überzogene Klobürste zu benutzen ist kein uneingeschränktes Vergnügen und kann auch überzeugte Klobürstenbenutzer von der Benutzung derselben abbringen!

via knoedelschorsch.de/feste/klobuerste.htm


Gekackt von Britt am 28. Januar 2010 um 05:44 Uhr.
Stichworte: , , , ,
2 Kommentare »

Und wieder einmal überraschen uns die Japaner mit ihrer ungehemmten Kreativität. In der Schlusssequenz der zweiten Episode der Anime-Serie “Sora no Otoshimono” fliegen Unterhöschen durch die Lüfte. Bei einigen meine ich Bremsspuren gesehen zu haben. 8O

via blog.gilly.ws


Gekackt von Dirk am 27. Januar 2010 um 06:04 Uhr.
Stichworte: ,
1 Kommentar »

Als vor über 100 Jahre das Gerücht aufkam, der Kot des Dalai Lama habe heilende Eigenschaften, ließ man Proben dieses Kots im Interesse der Wissenschaft analysieren. Etwas Bemerkenswertes konnte nicht gefunden werden.

Jahrhundertelang haben Exkremente in vielen Religionen eine wichtige Rolle gespielt, und in manchen Kulturen haben sie heute noch eine zeremonielle Bedeutung. Die Azteken stellten ihren Gott der Fleischeslust als menschliche Exkremente verzehrendes Wesen dar, manche Hindus essen Kuhdung als Buße für ihre Sünden. Aborigines im Süden Australiens bestreichen sich zm Zeichen der Trauer mit Tierkot. Nicht alle religiösen Gruppen teilen sich jedoch diese Vorliebe für Kot. Fromme Juden zum Beispiel dürfen weder beten noch die Schriften studieren, wenn sie Stuhldrang verspüren.


Gekackt von Britt am 26. Januar 2010 um 19:09 Uhr.
Stichworte: ,
3 Kommentare »