Wer flucht, gebraucht selten das Wort “Stierscheiße”, oder?

Bullshit dagegen klingt gut, das sagt der Mann von Welt. Warum er es eigentlich überhaupt tut, das weiß irgendwie keiner. Man könnte genausogut Lionscrap, Horseapple oder Hippopotamuspiss sagen. Das macht keiner, klar. Also BULLSHIT. Für eine globale Verständigung!

No-Bullshit-Button über http://www.zazzle.co.uk


Gekackt von Britt am 30. September 2009 um 22:07 Uhr.
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Ein Fan von feuchtem Toilettenpapier war ich noch nie. Es heißt ja, zuviel Pflege und seien schädlich.

Naja, manchmal gibt es nun aber mal Momente, in denen so ein erfrischendes feuchtes Blättchen hilfreich wäre. Statt jetzt umständlich das Klopapier unter den Wasserhahn zu halten, könnte man sich auch dieses praktischen Feuchtigkeitsspendebehältnisses bedienen.

Das Teil nennt sich Cleansation und macht nichts anderes, also ganz normales Toilettenpapier hautverträglich zu befeuchten. Auf Wunsch mit Duft. An der Oberseite befindet sich eine Befeuchtungskontaktfläche, einstellbar von nahezu trocken bis feuchtnass. Eine Nachfüllflasche ergibt den Effekt von bis zu 700 vorgefertigten Feuchttüchern und ist somit eine sparsame Angelegenheit. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am um 06:29 Uhr.
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Eigentlich bleiben wir unserer Prämisse treu, nur über themenrelevante Dinge im Kackblog zu schreiben. Also über Kack-Themen eben. Aber wir machen mal eine Ausnahme, weil es für diesen Artikel 1.000 Visitenkarten von Flyertaxi.de gibt.

Was, 1.000 Visitenkarten? Kostenlos? Ja, genau. Die Online-Druckerei Flyertaxi.de rief – und ruft immer noch – die Blogger auf, einen Artikel über ihre Dienstleistungen zu veröffentlichen und schon kann man sich selbst Visitenkarten gestalten und bestellen. Was liegt für uns also näher, als Kackblog-Visitenkarten zu bestellen? So ganz weicht es doch nicht vom Thema ab. :lol:

Ihr könnt noch bis einschließlich 30. September 2009 mitmachen. Die Teilnahmebedingungen findet Ihr im neuen Flyertaxi-Blog, dessen Start der Anlass für diese Aktion ist.

Ich kannte diese Online-Druckerei vorher noch nicht, aber das Produktsortiment sieht schon sehr ordentlich aus. Besonders haben es mir die verschiedenen Duftlacke angetan. Blumen, Früchte, Hölzer und Gewürze… es gibt da fast alles. Interessant und äußerst speziell finde ich Gerüche wie Rauchfleisch, Desinfektionsmittel, Gartenerde, Brathähnchen, Neuwagen, Zahnarzt und Tankstelle. Da ist doch für jeden etwas dabei. Nur nicht für uns. ;)

Nachtrag: Das Päckchen mit den 1.000 Visitenkarten wurde bereits nach drei Werktagen geliefert. Ich habe nicht nachgezählt, ob die Stückzahl stimmt, aber es ist eine ganze Menge. Der Druck ist sauber, die Qualität gut und überhaupt sind die Karten so wie von Flyertaxi beworben. Klasse! Vielen Dank nochmal für die Aktion. Ich werde Euch auch beruflich ab und zu mal nutzen.


Gekackt von Dirk am 29. September 2009 um 20:35 Uhr.
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Audi stellte auf der diesjährigen Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) das sportliche Elektroauto E-tron vor. Meiner Meinung nach ein etwas zu protziges Gefährt, aber darum geht es hier gar nicht. E-tron ins Französische übersetzt (“étron”) bedeutet “Scheiße”. Diese Meldung füllt gerade so nach und nach alle gängigen Newsportale und sorgt für leichte Unterhaltung. Uns gefällt der Name natürlich. :mrgreen:

via
www.rp-online.de/public/article/auto/news/763916/Audis-neuer-peinlicher-Autoname.html


Gekackt von Dirk am um 16:48 Uhr.
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Wir Männer kennen das von Firmenfeiern: Das Bier fließt, man stellt fest, dass es die braven Kollegen faustdick hinter den Ohren haben und temporäre Männerfreundschaften entstehen. Aber nach und nach wird die süffige Kollegenrunde von gelegentlichen Toilettengängen unterbrochen. Dort steht man dann stillschweigend nebeneinander, als würde man sich nicht kennen, und hat diesen Zwangsgedanken mal kurz auf des Nachbars Teil zu schauen, tut es aber natürlich nicht.

Zurück an der Bierzapfsäule scheint als wäre nichts gewesen und mit zunehmendem Alkoholkonsum werden die Witze über die Kolleginnen immer lauter und obszöner. So sind wir Männer eben. ;)

Aber warum sollte die lustige Runde durch Pinkelpausen unterbrochen werden? Das dachten sich auch die Belgier Werner und Bart und erfanden kurzerhand eine mobile Toilettenanlage mit zwei Urinalbecken, bei denen die Herren beim Verrichten ihres Geschäfts über Sensoren bei einem kurzweiligen Videospiel gegeneinander antreten können. Passender Weise heißt die Anlage “Place To Pee” und kann jederzeit gemietet werden. Dieses Jahr reisen die beiden damit auch zum Münchner Oktoberfest. Vielleicht wird das der große Durchbruch und ein Investor wird auf sie aufmerksam.

www.placetopee.be

Übrigens ist einer der beiden zufällig auch Spieleprogrammierer und inzwischen gibt es für “Place To Pee” eine ganze Reihe witziger Spiele zur Auswahl. Ich könnte mir auch gut einen neuen Controller für die Wii vorstellen: Wii Pee. Das würde dem Gang zum Klo in dem Spiel “Die Sims” ein wenig mehr Realismus verleihen.

www.placetopee.be
gesehen bei Galileo, ProSieben


Gekackt von Dirk am um 06:13 Uhr.
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Formel 1- und Kackblogfan Sven W. denkt auch unterwegs stets an seinen Lieblingsblog. Und so knipste er kurzerhand während einer Pinkelpause für uns die Örtlichkeiten auf dem Nürburgring. Offensichtlich ein Highlight, denn der Andrang ist groß:

Wie wir sehen, setzt die traditionsreichste Rennstrecke Europas auch auf bodenständige, traditionsreiche Toilettenanlagen für seine Besucher. Klassisches weißes Porzellan und – typisch Männer – von Stehpissern bevorzugt:

Die Damentoiletten bleiben uns heute leider verborgen. Werfen wir stattdessen noch einen Blick in die Boxengasse: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 28. September 2009 um 05:49 Uhr.
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Kurz gekackt… Virtuelles Abputzen

Ich habe diese Animation schon vor einer Ewigkeit ins Kackblog-Fotoarchiv hochgeladen und wusste nix damit anzufangen. Bis heute.

Macht keinen Sinn, aber jetzt wurde die Animation endlich veröffentlicht. Aber vielleicht passt es ja irgendwie zum heutigen Wahlsonntag. Nee, nicht wirklich.


Gekackt von Dirk am 27. September 2009 um 13:54 Uhr.
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Ihr kennt doch Blattgold. Diese extrem dünnen Blättchen aus echtem Gold, mit denen alles mögliche hochwertig verziert wird. Um Blattgold herzustellen braucht man ganz feine Trennblätter und das ideale Material dafür ist die so genannte Goldschlägerhaut. Die Goldschlägerhaut (Darmserosa) – und jetzt bekomme ich die Kurve zum Kackblog – wird aus der äußersten Hautschicht vom Blinddarm eines Rindes hergestellt. Nach dem Spannen und Trocknen ist diese Haut nur 0,05-0,1 mm dick und sie verhindert, dass die Goldblättchen aneinander kleben.

Anfang des 20. Jahrhunderts fand man noch andere Verwendung für die Goldschlägerhaut: In der angehenden Luftschifffahrt. Gummierter Stoff wurde schnell brüchig und neigte zu statischer Aufladung, also wurden die Gaszellen aus Goldschlägerhäuten genäht, die in bis zu sieben Lagen auf eine Trägerschicht aus Stoff aufgebracht wurden. Für eine Gaszelle wurden die Blinddarmhäute von rund 50.000 Rindern benötigt. Eine extrem aufwändige Prozedur.

Heute werden für die Luftfahrt natürlich synthetische Stoffe verwendet und auch beim Blattgoldschlagen haben sich andere Techniken gefunden.

via Willis Besserwisserseite, Newsletter 3909


Gekackt von Dirk am um 06:43 Uhr.
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Schnell gekackt … im TGV

Von Frankfurt nach Paris in Nullkommanix. Im französischen Hochgeschwindigkeitszug Train à grande vitesse, kurz TGV, markieren überdimensionale Leuchtzeichen den Zugang zur schnellen Schüssel. Ouvrir et fermer. Auf und zu. Ganz einfach, denn bei 320 km/h hat man garnicht so viel Zeit für den Toilettenbesuch.

Bild: http://xininlyon.blogspot.com/


Gekackt von Britt am 26. September 2009 um 22:46 Uhr.
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Es gibt sie noch: Menschen, die richtige Postkarten verschicken! Für alle Fans des Geschriebenen auf Papier haben wir heute ein paar passende Motivtipps. Alle Karten können ganz neumodisch in einem Onlineshop bei Bluebarnhousestore bestellt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar mitfühlenden Grüßen an den Onkel vor der Darmspiegelung?

Dieses Motiv lässt viel Spielraum für alle möglichen Anlässe:

Das folgende ebenso (“Poonani” ist übrigens ein anderes Wort für Vagina). Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am um 06:52 Uhr.
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