Auch ein Plumpsklo sollte komfortabel und praktikabel sein. Ein schönes Beispiel dafür hat unser Günter gefunden.

via totaler-fun.de

via www.totaler-fun.de/fun-pic/Toilette/plumpsklo-2.html


Gekackt von Dirk am 31. Juli 2009 um 07:15 Uhr.
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Das Thema mit den  hatte ich kürzlich schon. Da waren ja nur Fotos im Artikel. Aber es gibt wirklich solche Unternehmen, in Echt, in Farbe und sogar online: Ich spreche von dem in Newark im US-Bundesstaat Delaware ansässigen Unternehmen Analtech.

Screenshot www.analtech.com

Analtech ist seit 1961 auf die Produktion von extrem dünnen Platten zur Durchführung der Chromatographie (griechisch, zu deutsch Farbenschreiben) spezialisiert. Um genauer zu sein ist die Dünnschichtchromatographie ein chemisches Trennverfahren, das Stoffgemische in ihre Einzelteile zerlegt, um sie getrennt von einander zu untersuchen. Warum das Unternehmen so heißt und vor allem, warum es immer noch so heißt, konnte ich nirgends in Erfahrung bringen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 30. Juli 2009 um 06:47 Uhr.
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In meinem früheren Leben habe ich mich natürlich auch mit Toiletten beschäftigt. Fängt man einmal damit an, ist es sicher für die Ewigkeit. Damals, als man das Klo umgangssprachlich noch “Abort” nannte, hatte ich immer diese Schutzvorrichtungen benutzt. Das war 1919.

Es gab diese Klosettschutzdecken für Damen und Herren und sie konnten bei der Klofrau erworben werden. Ja ja, die guten alten Zeiten!


Gekackt von Britt am 29. Juli 2009 um 05:52 Uhr.
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Studenten fordern Unisex-Toiletten an Berliner Universität

Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: http://www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd
Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern
Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.

Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd (Fabian Reinbold © DIE ZEIT, 10.06.2009 Nr. 04).

Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern und in Discos (z.B. Lady’s Night).

Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.


Gekackt von Dirk am 28. Juli 2009 um 05:58 Uhr.
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Vor etwa einem Jahr berichteten wir von Kay Macquarrie, der sich für die Barrierefreiheit und Gleichberechtigung für Rollstuhlfahrer in Flugzeugen einsetzt. Auf seinem Weblog recht auf klo berichtet er regelmäßig über seine Konversationen und Erfahrungen mit verschiedenen Fluggesellschaften. Ebenfalls vor einem Jahr trat die EU-Veordnung für barrierefreies Fliegen in Kraft, in der Fluggesellschaften der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union dazu aufgefordert wurden, auf Kurzstreckenflügen einen Bordrollstuhl mitzuführen, der es mobilitätseingeschränkten Fluggästen ermöglicht, die Toilette zu benutzen. Die Flugzeugtoiletten sind nämlich für normale Rollstühle viel zu klein.

In seinem gestrigen Blogartikel fasste Kay die Aktivitäten der Airliner in den letzten zwölf Monaten zusammen. Viel getan hat sich in der Zeit nicht, aber nicht zuletzt durch seine Pressearbeit wurde auch die Öffentlichkeit auf das sensible Thema aufmerksam und die Fluggesellschaften geraten immer mehr unter Druck. Ich hoffe, dass es nicht mehr lange dauert, bis endlich auch über den Wolken Rollstuhlfahrer ihr Recht auf Klo problemlos umsetzen können.

via www.rechtaufklo.de/?p=339


Gekackt von Dirk am 27. Juli 2009 um 06:24 Uhr.
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825. Jahrestag des Erfurter Latrinensturzes
Unser treuer Leser Martin B. scheint sich sehr für geschichtliche Ereignisse und deren Jahrestage zu interessieren. Jedenfalls schickte er uns heute den Hinweis auf den 825. Jahrestag des Erfurter Latrinensturzes. Kackigen Dank an Martin!
Am 26. Juli 1184 hatte der König und spätere Kaiser Heinrich VI. in Erfurt den Erzbischof Konrad I. von Mainz und den Landgrafen Ludwig III. von Thüringen mitsamt deren und seinem Gefolge in der Dompropstei des Marienstiftes in Erfurt zusammengerufen, um einen Streit zu schlichten. Da saßen sie nun alle im oberen Stockwerk der Propstei, als der alte und morsche Boden des Geschosses einbrach, die meisten Anwesenden ins darunter liegende Geschoss fielen und dessen Boden ebenfalls nicht standhielt. Die Menschen und die Reste der beiden Stockwerke fielen in die darunter liegende Abtrittsgrube. Es gab etwa 60 Tote, von denen ein Teil in der Jauche ertrank oder erstickte. Andere wurden von herunterfallenden Balken und Steinen erschlagen.
Der König selbst hatte Glück, da er in einer Fensternische Platz genommen hatte und mit einer Leiter gerettet werden konnte. 13 Jahre später ereilte ihn aber dennoch ein Tod, der mit Scheiße zu tun hat: Er hatte Schüttelfrost und schwere Durchfälle. Vermutlich erkrankte er an Malaria.
http://de.wikipedia.org/wiki/Erfurter_Latrinensturz
http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/07/26.jhtml

Unser treuer Leser Martin B. scheint sich sehr für geschichtliche Ereignisse und deren Jahrestage zu interessieren. Jedenfalls schickte er uns heute den Hinweis auf den 825. Jahrestag des Erfurter Latrinensturzes. Kackigen Dank an Martin!

Am 26. Juli 1184 hatte der König und spätere Kaiser Heinrich VI. in Erfurt den Erzbischof Konrad I. von Mainz und den Landgrafen Ludwig III. von Thüringen mitsamt deren und seinem Gefolge in der Dompropstei des Marienstiftes in Erfurt zusammengerufen, um einen Streit zu schlichten. Da saßen sie nun alle im oberen Stockwerk der Propstei, als der alte und morsche Boden des Geschosses unter der Last der vielen Menschen einbrach, die meisten Anwesenden ins darunter liegende Geschoss fielen. Dessen Boden hielt ebenfalls nicht stand und die Menschen und Reste der beiden Stockwerke fielen in die darunter liegende Abtrittsgrube. Es gab etwa 60 Tote, von denen ein Teil in der Jauche ertrank oder erstickte. Andere wurden von herunterfallenden Balken und Steinen erschlagen.

Der König selbst hatte Glück, da er in einer Fensternische Platz genommen hatte und mit einer Leiter gerettet werden konnte. 13 Jahre später ereilte ihn aber dennoch ein Tod, der mit Scheiße zu tun hat: Schüttelfrost und schwere Durchfälle. Vermutlich erkrankte er an Malaria.

de.wikipedia.org/wiki/Erfurter_Latrinensturz
www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/07/26.jhtml


Gekackt von Dirk am 26. Juli 2009 um 20:00 Uhr.
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Wenn ein Jäger besonders stolz auf seine Beute ist, neigt er mitunter schon mal zu Übertreibungen. Mein Opa musste schon mehrfach Schneisen in den Wald schlagen lassen, damit die entsprechenden Hirsche geborgen werden konnten. Die Geweihe wurden stets im und am Haus für alle sichtbar befestigt. Es soll auch Jäger geben, die stehen nicht so auf Gehörn. Eher auf die hinteren Läufe mitsamt Weidloch (so wird die Enddarmöffnung in der Jägersprache genannt), wie diese Trophäe beweist:

Mit ein wenig handwerklichem Geschick wird daraus ein dekorativer Luftbefeuchter, -erfrischer oder eine Nebelmaschine. Halali!


Gekackt von Britt am um 06:29 Uhr.
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Miese Peter
http://www.suite101.de/view_image.cfm/304363
Im Düsseldorfer Ehrenhof fand letztes Jahr die Ausstellung “Radical Advertising” (radikale Werbung) statt. Thema der Ausstellung waren Kommunikationsmedien, die Aufmerksamkeit durch extreme Botschaften erregen. Oftmals erregen sie damit auch viele Gemüter. Benetton ist seit Jahren ein Vorzeigebeispiel dafür. Jedenfalls machte uns unser Leser Miese Peter darauf aufmerksam, dass dort u.a. auch ein Plakat von Virgin Airlines zu sehen ist. So wirklich radikal ist das Plakat nicht, aber es schießt gegen mitbewerbende Fluggesellschaften. Immerhin ist die Beinfreiheit bei Flugreisen oftmals echt beschränkend und ich würde mich bei westlichen Gesellschaften sehr über ein wenig Beinfreiheit freuen.
Bild-Quelle: NRW-Forum Kultur und Wirtschaft
Wer das Schild nicht lesen kann: “Need extra legroom?”

Im Düsseldorfer Ehrenhof fand letztes Jahr die Ausstellung “Radical Advertising” (radikale Werbung) statt. Thema der Ausstellung waren Kommunikationsmedien, die Aufmerksamkeit durch extreme Botschaften erregen. Oftmals erregen sie damit auch die Gemüter. Benetton ist seit Jahren ein Vorzeigebeispiel dafür. Jedenfalls machte uns unser Leser Miese Peter darauf aufmerksam, dass dort u.a. auch ein Plakat von Virgin Airlines zu sehen ist. So wirklich radikal ist das Plakat nicht, aber es schießt gegen mitbewerbende Fluggesellschaften. Immerhin ist die Beinfreiheit bei Flugreisen oftmals echt beschränkend und ich würde mich bei westlichen Gesellschaften sehr über ein wenig mehr Bewegungsmöglichkeiten freuen.

via suite101.de, Bild-Quelle: NRW-Forum Kultur und Wirtschaft

Wer das Schild nicht lesen kann: “Need extra legroom?”

via www.suite101.de/view_image.cfm/304363


Gekackt von Dirk am 25. Juli 2009 um 06:17 Uhr.
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Der Niederländer Sebastien de G. hat eine recht simple Internetseite. Und doch fragt man sich, was passiert, wenn man das Klopapier abgerollt hat. Probiert es einfach aus…mit der Maus.

via papertoilet.com


Gekackt von Dirk am 24. Juli 2009 um 06:33 Uhr.
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Das Wasser wirkt ja ganz sauber ... aber ist es das auch?

Pack die Badehose ein … Naja, ins Schwimmbad wollen wir ja nicht mehr so oft. Ist der Badesee denn besser? Zu Millionen Litern Menschenpisse kommt da nämlich noch der ganze Dreck von Enten und Schwänen. Ich weiß ja nicht, was schlimmer ist, und mache mir so meine Gedanken!

Statistisch gesehen schlucken wir beim Baden im Schnitt 30 bis 50 ml Wasser. Das ist zwar nicht viel, doch reicht diese Menge, um Unmengen Krankheitserreger aufzunehmen, die Wasservögel ausgeschieden haben (hier setzt die ein). Und glaubt nicht, dass eine kleine Ente nur kleine Häufchen hinterlässt! Das sieht nur so aus. Ein Vergleich: Ein Mensch kackt am Tag durchschnittlich 150 g. Eine Ente scheidet dagegen täglich rund 336 g Kot aus, angehäuft mit 18-mal mehr Streptokokken im Vergleich zu menschlichen Fäkalien! Die Fracht an derartigen Fäkalbakterien, die durch eine einzige Ente in den See gelangen, entspricht also der von vielen Menschen – wobei ich jetzt fest davon ausgehe, dass die meisten von Euch die Benutzung von Toiletten vorziehen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 23. Juli 2009 um 05:50 Uhr.
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