Arschige Kunst für Microsoft

Ich glaube, ich brauche Euch nicht viel über Apple und die Erfolgsgeschichte des iPodâ„¢ in all seinen Varianten und Generationen zu berichten. Und auch der Mitbewerber Microsoft dürfte allen ein Begriff sein. Weniger bekannt ist vermutlich Microsofts MP3-Player, der Ende 2006 unter dem Namen Zuneâ„¢ auf den US-Markt kam und angeblich im Herbst 2009 auch in europäischen Verkaufsregalen zu finden sein soll.
Beide Produkte haben ihre Anhänger und Fans. Und wie man das von Fans kennt, investieren sie manchmal bedenklich viel Zeit in die Anpreisung “ihres” Lieblings. Und genau dafür hat Microsoft die Schnittstelle Zune Artsâ„¢ [http://www.zunearts.net] geschaffen. Hier wird Künstlern die Möglichkeit gegeben, ihre elektronische Kunst zu präsentieren und für sich und natürlich gleichzeitig den Zuneâ„¢ zu werben. In der Regel sind das Videos, die vermutlich auch auf dem Zuneâ„¢ abspielbar sind.
Sibling Rivalry ist einer dieser Künstler, der in seinem Spot nicht direkt den MP3-Player, sondern die Internetplattform in ein neues Licht rückt. Komischerweise konnte ich sein Video dort nicht mehr finden.
Heißen Dank an den lieben Miesepeter für den Videolink.

Ich glaube, ich brauche Euch nicht viel über Apple und die Erfolgsgeschichte des iPodâ„¢ in all seinen Varianten und Generationen zu berichten. Und auch der Mitbewerber Microsoft dürfte allen ein Begriff sein. Weniger bekannt ist vermutlich Microsofts MP3-Player, der Ende 2006 unter dem Namen Zuneâ„¢ auf den US-Markt kam und angeblich im Herbst 2009 auch in europäischen Verkaufsregalen zu finden sein soll.

Beide Produkte haben ihre Anhänger und Fans. Und wie man das von Fans kennt, investieren sie manchmal bedenklich viel Zeit in die Anpreisung “ihres” Lieblings. Genau dafür hat Microsoft die Schnittstelle Zune Artsâ„¢ [www.zunearts.net] geschaffen. Hier wird Künstlern die Möglichkeit gegeben, ihre elektronische Kunst zu präsentieren und für sich und natürlich gleichzeitig den Zuneâ„¢ zu werben.

Sibling Rivalry ist einer dieser Künstler, der in seinem Videospot nicht direkt den MP3-Player, sondern mehr die Internetplattform in ein neues Licht rückt. Komischerweise konnte ich sein Video dort nicht mehr finden. :roll: Aber dafür gibt es ja YouTube. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 30. Juni 2009 um 06:17 Uhr.
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Die neue Schmuckkollektion ist da!

Erhältlich für $35 USD bei www.LiciaBeads.etsy.com

Als ich diese schmucken Schmuckstücke sah, schlug mein Herzchen gleich ein bisschen höher. Ich gehöre ja eigentlich eher zu den Frauen, die sich aus Klimperkram und Markenschmuck nicht viel machen. Wenn schon, dann muss es vor allem eines sein: Ungewöhnlich und auffällig. Und diese kleinen Perlenklorollen sind einfach süß!

Erhältlich für $40 USD bei www.LiciaBeads.etsy.com

Hier gehts zum Shop www.LiciaBeads.etsy.com

Die Idee ist ja nicht neu. Hier noch ein paar andere Fundstücke: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 29. Juni 2009 um 06:42 Uhr.
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Warnung vor überteuerten eBooks und häufigen Darmreinigungen

Der Miesepeter scheint sich immer noch mit seiner Urlaubsplanung zu beschäftigen. Jedenfalls kam neulich eine Mail mit dem Link zu einem Klo-Yoga-Buch. “Wie Sie mit den 30 wichtigsten und einfachsten Übungen beim Stuhlgang eine optimale Menge Kot loswerden können und Ihren Bauch wieder befreien von der Last eines eventuell zu üppigen Essens” ist auf der Internetseite, die gleichzeitig als Online-Shop für alle möglichen eBooks ist, zu lesen. So weit, so gut. Da ist was dran. Immerhin verrenkt man seinen Körper bei manchen Yoga-Übungen sehr stark und Bewegung tut bekanntlich auch dem Darm gut.

Der Autor befasst sich ausführlich mit dem Darm und dessen Reinigung, wie seine weiteren Werke zeigen. “Einlaufgerät, elektrisch, selber bauen” und “Colon-Hydro-Gerät, elektrisch, selbst bauen”, die jeweils für rund 25 Euro als eBook zum Download angeboten werden. Nein, das scheint mir sehr zweifelhaft zu sein. Wenn diese eBooks genau so eigenartig geschrieben und bebildert sind, wie die Internetseite, dann rate ich vom Kauf ab. Das ist nie und nimmer so viel Geld wert.

Screenshot www.ratgeberseite.info

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Gekackt von Dirk am 28. Juni 2009 um 06:02 Uhr.
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Unser Liftstyle Bunny Patricia gab kürzlich den Anstoß für eine neue kleine Kackblog-Serie. “Zeigt doch mal Leute und ihre privaten Toiletten”, schrieb sie. Diese fabelhafte Idee lassen wir uns natürlich nicht entgehen und starten heute mit Patricia und ihrem Gemach.

Patricia stellt uns ihr Klo so vor: “Rein äußerlich ist es eine ganz normale Toilette in schlichtem Porzellanweiß und sehr funktionell. Aber ich verbringe gerne viel Zeit darauf. Ich habe ein ganz besonderes Verhältnis zu meinem Klo. Das Badezimmer war früher, als ich noch bei meiner Familie wohnte, der einzige Raum, wohin kein kleiner Bruder und keine kleine Schwester folgen konnten. Hier hatte ich meine Ruhe vor der Welt und konnte über meine Existenz nachdenken.

Das Papierschiffchen symbolisiert dieses Selbst, Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 27. Juni 2009 um 06:31 Uhr.
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Bradley Michael Fahrtz ist Erfinder und hat den Poop Tube erfunden, den er über seine Firma Fahrtz Corporation vertreibt. Und natürlich braucht jedes gute Produkt auch einen Werbespot, der kurz und prägnant die Vorteile für den potenziellen Käufer aufzeigt.

Okay, an der Präsentation sollte Mr. Fahrtz noch etwas feilen, aber dem Zuschauer wird definitiv klar, welchen Zweck der Poop Tube erfüllt. Oder? :roll:

Danke an Miesepeter für den Videolink!

P.S.: Ja, wir sagen immer, es wird im Kackblog nicht eklig, aber denkt Euch einfach, dass das ja nicht echt ist, was da aus dem Rohr rauskommt. Ist es ja auch nicht. Oder?


Gekackt von Dirk am 26. Juni 2009 um 06:12 Uhr.
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Ein dezenter Hinweis darauf, doch bitte wo anders zu pupsen.

via engrishfunny.com, submitted by Blaiziken

via engrishfunny.com/2009/06/05/engrish-considerate-air/


Gekackt von Dirk am 25. Juni 2009 um 16:27 Uhr.
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Der Kackblog wünscht schöne Ferien!

Schwups, schon wieder ist ein Jahr vorbei! Schuljahr. Die Sommerferien haben in den ersten vier Bundesländern begonnen: Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wo auch immer Ihr Bremer, Niedersexer, Anhaltiner und Thüringer Eure Ferien verbringt oder ihr Eure Kinder auf Jugendreisen schickt- auf chinesischen Hocktoiletten, karibischen Dixis, urigen Buschtoiletten in Namibia oder auf Donnerbalken in der Uckermark – wir wünschen Euch eine kackige Zeit! Entspannt Euch und vergesst nicht, uns schöne Fotos mitzubringen! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am um 06:23 Uhr.
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Das TV-Format “Frauentausch” gibt es auch schon einige Jahre auf RTL2. Wer kuckt das eigentlich? Naja, egal, es gibt nunmal auch Highlights in der Sendung. Eines dieser Highlights ist der Tipp zum sparsamen Umgang mit Toilettenpapier. Wie ich neulich lernte, nennt man den Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit LOHAS (“Lifestyle of Health and Sustainability“, de.wikipedia.org/wiki/LOHAS), aber mit dem minimierten Einsatz von Klopapier alleine ist es nicht getan. :D

@Björn Nr. 3: Danke für den Videolink, und so. :D


Gekackt von Dirk am 24. Juni 2009 um 06:26 Uhr.
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Sag es mit Elefantenkacke

Ein Elefant erzeugt etwa eine Tonne Dung pro Woche! Ich weiß jetzt nicht, wieviele Elefanten es auf der Welt gibt, aber da kommt sicher einiges zusammen! Britische Zoos und Safariparks stellen ihren Elefantendung für eine kackige Geschäftsidee zur Verfügung: Elephant Poo in a Box. Und weil das so erst mal keiner kaufen würde, werden zur Box Rosensamen mitgeliefert.

Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn alle Männer ihren Frauen zum Hochzeitstag eine Box mit Scheiße überreichen würden …

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Gekackt von Britt am 23. Juni 2009 um 06:11 Uhr.
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Mich würde interessieren, ob der Arschitekt oder der Gas-Wasser-Installateur diese Kacke verzapft hat. Mir fällt da spontan ein Zitat von Egon Spengler (Ghostbusters) ein: “Kreuzt nicht die Strahlen, das wäre gefährlich!”

via failblog.org, submitted by dunno

via failblog.org/2009/06/22/urinal-fail-3/


Gekackt von Dirk am 22. Juni 2009 um 23:38 Uhr.
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