pavel:
Ansonsten scheint das mit der Flasche ne coole Sache zu sein - voll der McGyver style. ">Hallo,
heute bin ich auch Opfer von verstopfter Toilette geworden - so n...
Ausnahmsweise mal ganz ernsthaft und ohne Kackblog-Hintergedanken wollte ich für eine Freundin in Den Haag auf einer holländischen Seite eine E-Card zum Koninginnedag aussuchen. Und was ist? Liegt es an meiner inzwischen deutlich gestiegenen Wahrnehmung, dass ich auf reihenweise eindeutige Motive treffe?
Bei uns ist immer K-Dag!
Der Koninginnedag (deutsch: Königinnentag) ist der Nationalfeiertag der Niederlande, der immer am 30. April ausgelassen gefeiert wird, dem Geburtstag der Königin. Königin Beatrix hat zwar am 31. Januar Geburtstag, legte aber schon beim Thronwechsel fest, dass der 30. April im Gedenken an ihre Mutter, Königin Juliana, Nationalfeiertag bleiben soll.
Mittlerweile ist dieses Fest eine der größten feuchtfröhlichen Veranstaltungen des Landes und lockt bis zu 700.000 Besucher allein nach Amsterdam.
Königliche Botschaft: Scheiße, dass wir keine richtigen Berge haben!
Karten, Kaffeesatz, Hühnchenknochen… ich glaube, es gibt nichts, woraus nicht irgendwer irgendetwas herauslesen kann. Vieles davon halte ich für Humbug. Einiges macht mich wirklich stutzig, aber ich hinterfrage es nicht. Ich mag es irgendwie, wenn eine gewisse Mystik vorhanden bleibt. So auch bei Shitonia Exkrementa, die von sich selbst sagt, dass sie “die erste, die allererste, die aller-aller-erste im gesamten Weltraum [ist], die exakte Aussagen darüber treffen kann, wann jemand auf die Toilette gehen muss und was Ihre Exkremente über Sie verraten. Ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, in Ihrer Schei.. steht alles geschrieben, was Sie wissen müssen.”
Beachtlich und ziemlich von sich selbst überzeugt. Ihre Fähigkeiten sind angeboren und nicht gelernt. Sie ist wissenschaftlich geprüfte und anerkannte Ausscheidungspsychoanalytikerin mit Fachdiplom “Doctor of Human and Animal Excrement Translationâ€Â, das sie an der University of shit and urine in Abdomenvillage erhalten hat. Na, mit solch einem Titel kann ja nichts schief gehen. Ich bin sehr beeindruckt.
Und sie kann nicht nur aus menschlichen Exkrementen lesen, sondern auch aus denen von Tieren. Aber lest am besten selbst:
blog.ebook-insel.de/2009/03/31/ausscheidungspsychoanalytikerin-shitonia-exkrementa-wirbt-um-kundschaft/
Miese Peter hat uns wiedermal mit Netzfunden versorgt. Da war auch dieses Video dabei. Das könnte glatt ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen werden. Ganze 14 US-Soldaten passen in ein Dixi-Klo und die Tür lässt sich noch schließen.
Danke an Miese Peter für den Video-Link!
Gekackt von Dirk am 28. April 2009 um 16:45 Uhr.
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Am vergangenen Wochenende habe ich meine persönliche Spargelsaison eröffnet. Nicht, dass ich ein Fan von Spargel bin. Ein-, zweimal im Jahr ein Portiönchen reicht mir vollkommen. Besonders faszinierend ist für mich eine vielen Gourmets nur zu gut bekannte Tatsache: Urin nach Spargelgenuss stinkt!
Warum ist das so? Spargel besteht zu 94 % aus Wasser. Das stinkt ja wohl nicht. Ein Hinweis darauf, was es mit dem Uringeruch auf sich haben könnte, ist, dass in den Sproßachsen schwefelhaltige Verbindungen nachgewiesen wurden. Forscher vermuten, dass diese Verbindungen oder ihre Abbauprodukte, wie S-Methyl-Thioacrylat oder dessen Methanthiol-Additionsprodukt S-Methyl-3-Thioproponiat, stinken.
Aber was bringt dem User das, wenn er zu Hause vor dem Rechner sitzt? Klar, wenn eine Reise ansteht, kann man sich da schonmal die ein oder andere Toilette raussuchen. Deshalb wurde auch an die mobilen Endgeräte gedacht. Unter m.kloführer.com steht eine mobile Version für Handys zu verfügung.
Uns gefällt die Idee sehr gut und wir unterstützen die Jungs gerne dabei.
Sehr lohnende Fotomotive auf Reisen sind die Toiletten am Straßenrand. Ich schieb hier mal noch ein paar Aufnahmen aus dem letzten Urlaub nach, die mir beim Bilderarchivieren nun wieder in die Hände gefallen sind.
Dieses Klo mit Blick auf den schneebedeckten Atlas befindet sich an der N9, die von Marrakesch nach Quarzazate führt. Und hier ist es wieder mal passiert: Während ich (außen!) herumschlich, um die beste Perspektive zur finden, trat ich in einen schönen frischen Kackhaufen! Toll, immer ich! Grasbüschel oder ähnliches waren nicht zu finden. Mit der ganzen Kacke am Schuh Den ganzen Artikel lesen »
Der menschliche Darm ist grundsätzlich in Dünn- und Dickdarm unterteilt. Je nach Funktion und Beschaffenheit sind diese nochmals in weitere Darmabschnitte unterteilt. Der Zwölffingerdarm (Duodenum) ist der erste kurze Abschnitt des Dünndarms direkt nach dem Magen. Er ist beim Menschen ca. 24 cm lang, was etwa 12 Fingerbreiten entspricht. Daher der Name.
Fragt mich jetzt aber bitte nicht, von welchem Finger man die Breite nimmt. Das mittlere Gelenk meines Mittelfingers ist etwa 2 cm breit und passt. Würde ich mit meinem kleinen Finger messen, hätte ich einen Sechzehnfingerdarm.
Insgesamt ist der menschliche Darm übrigens rund 8 Meter lang.
In meinem Bücherregal befindet sich mittlerweile eine beachtliche Sammlung von Klobüchern und ähnlicher Lektüre. Ein Buch möchte ich heute hier vorstellen, weil ich finde, dass es so schön zur Jahreszeit und vor allem natürlich zu unserem Thema passt: “How to shit in the Woods / Wie man im Wald scheißt” von Kathleen Meyer, aus der Reihe “Basiswissen für draußen”.
Bisher wusste ich nicht, was da so wichtiges zu beachten ist, um damit ein Buch zu füllen. Jetzt habe ich es gelesen und wundere mich doch sehr (eigentlich auch nicht), dass die amerikanische Originalausgabe über eine Million mal verkauft wurde!
Alle Maßnahmen argumentiert die Autorin mit Umweltgefährdung. Das ist für mich nicht ganz logisch. Wenn ich mir einen Kreislauf vorstelle, gehört Scheiße doch dazu. Ganz absurd ist deshalb für mich der Tipp, seine Scheiße in Behältern im Rucksack zu verstauen und wieder mit nach Hause zu nehmen. Wie bitte? Ich habe ja sonst kaum was zu tragen, wenn ich wandernd unterwegs bin. Das Kapitel dazu heißt passend “Die missliche Lage des einsamen Kackpackers”. Kacke in Tupper. Den ganzen Artikel lesen »
Ich bin sprachlos. Naja, nicht ganz sprachlos, sonst könnte ich ja nix schreiben. Ich suche mal nach den richtigen Worten: Wer beim Golfspielen mal ganz dringend austreten muss, kann sich in ein Behältnis erleichtern, das einem normalen Golfschläger sehr ähnlich sieht. Keiner auf dem Platz bekommt’s mit und man kann nach der kleinen Pinkelpause weiter einlochen.