Was essen bei Durchfall?

Durchfall, auch bekannt als Diarrhoe, ist öfter als dreimal Stuhlgang am Tag. Und wenn bei Erwachsenen ein Gewicht von ca. 250 g pro Tag überschritten wird. Falls die Scheißerei ganz heftig ausfällt, bitte unbedingt zum Arzt gehen! Bei kurzen Attacken wird sich in unserer Familie mit Hausmitteln geholfen. In den allermeisten Fällen geht es nämlich ganz ohne Medikamente. Hier unser 4-Punkte-Plan:

Big Schiss ... der Viererpack sollte reichen!

1. Ganz wichtig ist trinken, trinken und trinken! Es ist überhaupt nicht schlimm, ein bis zwei Tage nur Flüssigkeit zu sich zu nehmen und nichts zu essen. Das entlastet den Verdauungstrakt.

2. Wenn Appetit auftritt, so eignen sich für den vorsichtigen Nahrungsaufbau stopfende Lebensmittel wie geriebene Äpfel oder zerdrückte Bananen. Oder auch fettfrei zubereitete, einfache pürierte Suppen. Sie dürfen natürlich nichts enthalten das bläht! Die Suppe wird gesalzt und gewürzt. Schmeckt ja so ohne alles nicht. Allerdings sind nicht alle Gewürze und Kräuter geeignet. Günstig sind beispielsweise Petersilie, Basilikum, Liebstöckel, Kümmel, Fenchel, Majoran, Thymian, Anis, Zimt oder Kardamom. Unbedingt meiden sollte man Schnittlauch, Knoblauch, Pfeffer, Chili oder Paprika.

3. Für den Übergang zur festen Nahrung gibt es dann Zwieback, Reis, Nudeln, Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 28. Februar 2009 um 06:29 Uhr.
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*würg*

via satirischer.bloganzeiger.de/2009/02/27/schokoladenbrunnen/


Gekackt von Dirk am um 00:53 Uhr.
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Fehlt der jungen Dame nicht die Arschkerft Poritze? Scheinbar wurde der Grafikkünstler von ihrem Anblick so sehr abgelenkt, dass er das Wichtigste auf diesem Foto vergessen hat. Immerhin betont das offene Höschen ja genau diese Ritze.

via PhotoshopDisasters

via photoshopdisasters.blogspot.com


Gekackt von Dirk am 27. Februar 2009 um 06:02 Uhr.
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Gekackt von Britt am 26. Februar 2009 um 15:21 Uhr.
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Wer so wie ich gern ein bisschen in der Historie stöbert, stößt womöglich hin und wieder auf Berufe, die es heute nicht mehr gibt und die uns komisch vorkommen. Glufenmacher, Stuhlschreiber, Henker, Zahnbrecher oder Pansenklopfer. Ein aus heutiger Sicht auch kurioses Beispiel ist der Beruf der “Abtrittanbieterin”, den es Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts gab. Das hat natürlich was mit Kacken zu tun, sonst würde ich heute nicht darüber schreiben.

Abtrittanbieterin bei der Arbeit. Fotos: www.jenanews.de

Also, bei den Abtrittanbieterinnen handelte es sich um mobile Klofrauen, die ihr Gewerbe in Großstädten ausübten. Diese Damen waren sozusagen der Vorläufer der öffentlichen Toiletten und sollten verhindern, dass die Straßen nach Fäkalien stanken. Maskiert und von einem großen Umhang verhüllt trugen sie zwei Eimer bei sich, in die hinein die Kunden sich gegen ein Entgeld erleichtern konnten. Die Eimer hatten Deckel, damit nichts heraus schwappt. An einem Balken mit Ketten angebracht wurden die Kackeimer über der Schulter getragen. Wer also unterwegs ein Bedürfnis verspürte, rief die Dame mit den Eimern herbei, ließ sich nieder und wurde dabei zum Schutz vor neugierigen Blicken kuschelig in den Umhang gehüllt. In den Eimern wurden die Fäkalien mit Stroh oder Laub vermischt, das auch den Zweck des damals noch nicht bekannten Toilettenpapiers erfüllte.

Nach der Anlage von Kanalisationen verschwand der Berufsstand dann bald wieder. Leider! Ich glaube, beim Rosenmontagszug hätte ich in diesem Aufzug ein gutes Geschäft gemacht!


Gekackt von Britt am um 06:22 Uhr.
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Hm, ich war lange nicht mehr bei Ikea.

[via www.lachhaft-cartoons.de]


Gekackt von Dirk am 25. Februar 2009 um 05:27 Uhr.
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Frisch gespült – Fish ‘n Flush

Fasching für Fische! Mit diesem Spülkasten wirst Du bei Deinen Gästen für viel Gesprächsstoff sorgen! Jeder wird sich wohl vor dem Spülen überzeugen wollen, dass den armen Fischlein nichts zustößt. Aber keine Angst, hier wird gewissermaßen mit doppeltem Boden gearbeitet. Fischwasser und Spülwasser befinden sich in separaten Tanks. Da kann nichts passieren! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 24. Februar 2009 um 05:56 Uhr.
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Kurz gekackt … Big sound in the toilet

Ufftattaaaaaahaaaaaa (via http://www.worth1000.com)


Gekackt von Britt am 23. Februar 2009 um 22:45 Uhr.
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Am Rooosenmontag bin isch gebohoren, am Rooosenmontag in Mainz am Rhein… :lol:

Heute ist hier in Mainz wiedermal der Höhepunkt der närrischen Fastnachtszeit. Heißt es in Köln eigentlich die “jeckische Karnevalszeit”? Jedenfalls fühle ich mich als Ur-Mainzer und Britt als Zugezogene (manchmal nicht nur zu-, sondern auch un-) im närrischen Treiben “uff de Gass’” in traditionellen Fastnachtskostümen nicht besonders wohl. Nein, da muss etwas Besonderes her.

Und, schick? Darauf ein dreifach donnerndes Hellau, Hellau, Hellau! Narrhallamarsch…

via prankplace.com und foureyesjokeshop.com


Gekackt von Dirk am um 05:32 Uhr.
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Fallbeispiel der Deutschen Verwaltungspraxis
Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer des Wiesengrundstücks erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot.


Gekackt von Dirk am 22. Februar 2009 um 16:30 Uhr.
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