Den letzten Artikel des Jahres möchte ich der guten alten WC-Ente widmen. Seit fast 30 Jahren steckt sie ihren schiefen Hals in die unmöglichsten, ekligsten Winkel und nie war ein böses Schnattern zu vernehmen.

Ich kann die düsteren Prognosen und den Pessimismus, der durch die Medien verbreitet wird, nicht mehr hören! Ich bin für mehr Optimismus in allen Lebenslagen. Sollen die anderen ihre Krise haben. Wie sagt man so schön: Ende gut, alles gut! Auf ein neues! Ich wünsche einen guten Rutsch und ein traumhaftes kackiges 2009 :-)


Gekackt von Britt am 31. Dezember 2008 um 05:13 Uhr.
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Man glaubt ja gar nicht, wieviele Leute auf der Toilette einschlafen. Ich habe mich mal bei Collegehumor.com umgesehen und wurde prompt fündig. In der folgenden Fotogalerie war jedesmal Alkohol im Spiel. Dieses Teufelszeug!

Wer die Überschrift nicht versteht: Dornröschen ist das Märchen mit der Prinzessin, die was weiß ich wie lange geschlafen hat, bevor sie von einem Prinzen wachgeküsst wurde.

Klick auf jedes Bild zum Vergrößern.

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Gekackt von Dirk am 30. Dezember 2008 um 06:25 Uhr.
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Darauf haben wir gewartet! Die lustige Fototapete für alle lauschigen Örtchen, entdeckt auf http://toiletspirit.koziel.fr. Nur in pink. Nur ohne die Brille (Serviervorschlag). Very nice!


Gekackt von Britt am um 01:03 Uhr.
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Als ich neulich in Port de Pollenca im edlen Restaurant Stay die Toilette aufsuchte, erwartete mich neben dem Waschbecken in Hüfthöhe ein ungewöhnlicher Händetrockner. Ich habe dort meine Hände reingehalten und in Windeseile waren sie trocken gepustet. Genial! Bei diesen Gebläsedingern war ich immer skeptisch, weil sie durch die warme Luft angeblich ein für Bakterien reizvolles Klima erzeugen. Also habe ich mir das Teil mal genauer angeschaut und ein bisschen recherchiert.

Turboschnelles Händetrocknen

Das Gerät heißt Airblade und stammt aus der Ideenschmiede von Dyson, das sind die mit den Staubsaugern ohne Beutel. Aha, da wird mir klar, woran mich der Luftstrom erinnert hat. Es war ein bisschen wie die Hand an die Staubsaugeröffnung halten. Oder: Mit dem Auto in der Waschstraße, wenn ganz zum Schluss die Wasserperlen wie mit einem unsichtbaren Scheibenwischer verschwinden. Der Airblade-Luftstrom wischt mit 644 km/h die Nässe von den Händen. In nur 10 Sekunden! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 29. Dezember 2008 um 06:26 Uhr.
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(dpa) Eine streunende Katze hat einen Taiwanesen vor dem Tod in einem Plumpsklo bewahrt. Der Sozialhilfeempfänger Liu Young-hui war in einem Dorf im Süden des Inselstaates in das öffentliche Klo gefallen und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

Nach zwei Tagen machte die Katze durch ihr lautes Miauen auf den fast Versunkenen aufmerksam, wie die Zeitung «Merit Times» berichtete. Da die Anwohner nicht glaubten, der 68-Jährige könne noch am Leben sein, riefen sie ein Bestattungsunternehmen an. Die Mitarbeiter merkten jedoch, dass der Mann noch atmete – statt auf den Friedhof brachten sie ihn ins nächste Krankenhaus.

via www.all-in.de/nachrichten/boulevard/panorama/Panorama-Notfaelle-Buntes-Taiwan;art360,462942


Gekackt von Dirk am 28. Dezember 2008 um 20:09 Uhr.
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Wie kommt es, dass das Gemälde “Toilette der Venus” keine Toilette zeigt, wie wir sie kennen? Naja, zum einen natürlich, weil es solche Toiletten im Jahre 1612 noch nicht gab. Und zum anderen, weil der Begriff Toilette, der sich aus der französischen Sprache ableitet (toile=Tuch), den Vorgang des Schminkens, Frisierens und Ankleidens der Hofdamen meinte. Die Frauen bei Hofe besaßen für ihre Toilette spezielle Ankleidezimmer. Dort verrichteten sie auf ihren Leibstühlen auch ihre Notdurft. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 27. Dezember 2008 um 05:56 Uhr.
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Es passt zum zweiten Weihnachtsfeiertag und ich kann das Video endlich von meiner was-ich-im-Kackblog-posten-möchte-aber-irgendwie-nicht-passt-Liste streichen.


Gekackt von Dirk am 26. Dezember 2008 um 16:31 Uhr.
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Gekackt von Britt am um 10:15 Uhr.
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Wie sieht das mit dem Klopapier bei Euch aus? Wie rum hängt Ihr die Rolle? Nach vorne zum Benutzer oder nach hinten zur Wand? Es gibt Pärchen, die sich darüber nicht einig sind und zwei Rollen aufhängen. Ich gehöre zu den Nachvornehängern und mag es überhaupt nicht, wenn ich das Papier umständlich von hinten an der Wand abzoppeln muss. Das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich habe ein paar Argumente für meine Variante.

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Gekackt von Dirk am um 05:22 Uhr.
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Waschbrettbauch quetscht Nieren und Leber

Lasst Euch die Gänsekeulen schmecken! Wir geben Entwarnung! Alle Männer ohne Waschbrettbauch seien hiermit getröstet: Ein flacher, harter Bauch kann total schädlich sein! Wer will schon durch übermäßig trainierte Bauchmuskeln seine Organe schädigen? Mensch, die haben doch da gar keinen Platz mehr.

Männer, die sich gezielt einen Waschbrettbauch antrainieren, ziehen lebenswichtige Innereien in Mitleidenschaft. Der Muskelaufbau am Bauch behindert die Bewegungsfreiheit bei Nieren und Leber. Bei sportlicher Betätigung stoßen die Organe gegen die harte Muskeldecke und werden lädiert, was zum völligen Versagen führen kann. Und was hat ein Mann davon, wenn er zwar bei Frauen gut ankommt, er aber eine bis zu zwanzig Jahre geringere Lebenserwartung hat, weil seine Eingeweide ruiniert sind? Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 25. Dezember 2008 um 06:03 Uhr.
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